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Environmental Activism and the Media

The Politics of Protest

Maxine Newlands

For more than 40 years politicians, activists, advocates, and individuals have been seeking ways to solve the problem of climate change. Governments and the United Nations have taken an economic path, while others seek solutions in the equality of climate justice. Taking the step from green consumer to the streets at climate summits and protest camps, as well as taking direct action recasts activists as everything from tree huggers, to domestic extremists, to ecoterrorists. Political policing and new legislation increasingly criminalizes environmental activism, supported by media reporting that recasts environmental activism as actions to be feared.

Why this has happened and how activists have learned to circumvent the media’s recasting is the story of Environmental Activisim and the Media: The Politics of Protest. Through media movements to persuade the moveable middle, high court challenges, and gatekeeping, activists have found ways to challenge media and political discourse.

This book identifies four key areas to tie together diverse sets of green governmentality, traditional media discourse, and activism: (1) environmental governance and green governmentality; (2) historical media discourse; (3) alternative communication infrastructures; and (4) local to the global. Using data from 50 interviews, archival research, and non-participatory observation from environmental activists from the UK, USA, and Australia, this text will show why protest is important in democratic political participation.

From activists to slacktivists, Environmental Activism and the Media: The Politics of Protest is for those with an interest in cultural, social, and political studies; democratic processes; climate and social justice; governmentality; and/or the study of environmental politics, human geography, communication, and sustainability.

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Eine Christenlehre in mexikanischer Bilderschrift mit Dokumenten zur Geschichte Mexikos

Das Manuskript Mexicain 399 der Bibliothéque Nationale de France

Uta Berger

Das Manuskript 399 BnF ist eine mexikanische Doctrina Christiana in Bilderschrift. Derartige Missionsliteratur wurde von den Indianern als Gedächtnisstütze entwickelt. Die Autorin hat die Doctrina ins Nahuatl transferiert und ins Deutsche übersetzt. Sie interpretiert und vergleicht sie mit anderen Doctrinas in Bildern. Die Doctrina enthält Zusätze in Bilderschrift und als handschriftliche Texte mit persönlichen Daten des Pedro Tlacahuepan, Sohn des letzten Herrschers von Mexiko. Er und seine Nachkommen forderten gemäß dem Konzept der ›natürlichen Herren‹ Privilegien von der Spanischen Krone ein, die auch Pedro Cano, Sohn der Isabel, einer Tochter des Herrschers beanspruchte. Mit der Gründung und den Endkämpfen um Mexiko unter Quauhtemoc endet der Bericht, der mit bekannten Daten verglichen wird.

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Martin J. Kirstgen

Gibt es ein Recht auf Behinderung? Für die meisten Menschen scheint dies eine außergewöhnliche Frage – denn sie würden nicht freiwillig eine Körperbehinderung in Kauf nehmen. Anders ist es jedoch bei Betroffenen von Body Integrity Identity Disorder (BIID). Obwohl diese Menschen körperlich gesund sind, möchten sie ihre Unversehrtheit gegen die psychische Genesung eintauschen und akzeptieren hierfür eine körperliche Behinderung.

Der Autor befasst sich mit der Strafbarkeit von Ärzten, die gesunde Gliedmaßen auf Wunsch der Patienten amputieren. Er beleuchtet sowohl medizinische als auch ethische und philosophische Aspekte für die juristische Bewertung von elektiven Wunschamputationen.

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Leaver-, Vesting- und Shoot-Out-Klauseln

Eine Untersuchung zu den rechtlichen Grenzen privatautonomer Abfindungsbeschränkungs- und Ausschlussklauseln

Series:

Christian Hornung

Leaver-, Vesting und Shoot-Out-Klauseln erfreuen sich im Rahmen von gesellschaftsrechtlichen Transaktionen zunehmender Beliebtheit. Die Zulässigkeit solcher Klauseln ist in Wissenschaft und Rechtsprechung allerdings nur rudimentär geklärt. Der Autor dieses Buches schließt diese Lücke und unterstellt sie einer umfassenden Zulässigkeitsprüfung.

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Visualisierungen von Gewalt

Beiträge zu Film, Theater und Literatur

Series:

Edited by Dagmar von Hoff, Brigitte Jirku and Lena Wetenkamp

Ästhetische Ausdrucksformen wie Literatur, Theater, Film aber auch vermehrt digitale Medien wenden sich dem Thema der Gewalt in all ihren ausdifferenzierten Wahrnehmungsformen zu. Dabei heben sie oftmals gewaltsam unterdrückte oder ausgegrenzte Diskurse hervor und fungieren gleichzeitig als Gewaltreflexion und Gewaltkritik. Gewalt setzt dabei eine Adressierung voraus und zielt auf den Zuschauer, der sich in diesem Gewaltgefüge verorten muss. Die einzelnen Beiträge des Bandes entschlüsseln die komplexen Konstellationen der unterschiedlichen Visualisierungen von Gewalt in filmischen und literarischen Narrationen und machen diese sichtbar.

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Series:

Edited by Silvan Wagner

Mären sind schon längst nicht mehr ein Stiefkind der Forschung. Dennoch geben ihre Widersprüchlichkeiten, moralische Devianz und interpretative Offenheit immer noch Rätsel auf. Dieser Sammelband setzt gerade an den Spannungen der Märendichtung an und versucht auf dieser Basis, ihre literarische Funktion systematisch zu bestimmen. Dabei fungiert der Begriff der Grenze als gemeinsamer Fokus der einzelnen Beiträge: Mären operieren gezielt an den Grenzen höfischer und städtischer Literatur, sie überschreiten diese und machen sie damit erst sichtbar. Die Beiträge stellen Märendichtung exemplarisch an Erzählungen des 13. und 15. Jahrhunderts als vielschichtiges Grenzphänomen vor, das Prozesse der Sinnerzeugung kritisch beleuchtet.

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Literarisierungen von Gewalt

Beiträge zur deutschsprachigen Literatur

Series:

Edited by Dagmar von Hoff, Brigitte Jirku and Lena Wetenkamp

Ästhetische Ausdrucksformen wie Literatur, Film aber auch vermehrt digitale Medien wenden sich dem Thema der Gewalt in all ihren ausdifferenzierten Wahrnehmungsformen zu. Literatur geht dabei nicht vorrangig den Motiven für Gewalt nach, sondern hat das Potenzial, die feinen Verästelungen der Gewalt figürlich und handlungsorientiert narrativ in Szene zu setzen. Ästhetische Ausdrucksformen decken die Struktur und Organisation von Gewalt in Räumen und Systemen auf, fragen nach individueller Täter- und Opferschaft und nehmen hierbei unterschiedliche Perspektiven ein. Zugleich legen literarische Texte auch weniger markante Gewaltausformungen in Sprache und anderen Kommunikationssystemen offen, sodass Gewalt durch Sprache überhaupt erst sichtbar und in ihrer Unverständlichkeit darstellbar wird.

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PRIVATES ERZÄHLEN

Formen und Funktionen von Privatheit in der Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts

Edited by Steffen Burk, Tatiana Klepikova and Miriam Piegsa

Wie kann ›Privates‹ erzählt werden? Welche narrativen Verfahren werden eingesetzt, um ›Privatheit‹ literarisch darzustellen? In welcher Relation steht das ›Private‹ in der Literatur zu ›Öffentlichkeit‹ und ›Überwachung‹? Diese Fragen stehen im Zentrum des Bandes, in dem die Autor/innen anhand ausgewählter Texte die mit Privatheit verbundenen Themen, Motive und Strukturen rekonstruieren und in Beziehung zueinander setzen. Die Beiträge nehmen sich dabei der Aufgabe an, die Repräsentationen und Inszenierungsweisen von Privatheit zu rekonstruieren und herauszuarbeiten, auf welche Weise das Private in literarischen Texten des 18. bis 21. Jahrhunderts dargestellt, semantisiert und bewertet werden kann.

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Love Around Us

The Role of Love in Education, Parenting, and Romantic Relationships

Edited by Kaarina Määttä and Satu Uusiautti

Love is the most important resource of every human being’s life. The authors examine what kind of roles love might have in different phases of life. They discuss how love makes life more meaningful and enjoyable. However, there are still love-related themes that are not so easy to discuss or accept. This book provides research-based analyses about the different roles of love including forms that have aroused contradictory feelings and prejudices, such as falling in love in the old age and love in people with intellectual disability are discussed. The book serves as a textbook for studies in psychology, education, and other fields in human sciences.