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Aspects of Reference in Literary Theory

Poetics, Rhetoric and Literary History

Series:

Alina Silvana Felea

The book presents the various viewpoints that poetics, literary history and Western rhetoric have adopted throughout Western history. The aim of poetics is to render the specificity of the literary discourse by either highlighting the extra literary generative forces or by focusing on the intrinsic study of literary works. Rhetoric chiefly places emphasis on the verbal effects of discourses whereas literary history predominantly examines the temporal succession of the literary systems or of the literary institution. The author focuses on the three sections: poetics, rhetoric, and literary history and provides an introductory study on the subject of reference.

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Andrej Démuth

This book is centred around the examination of whether it is possible to find cognitive aspects or purposes in aesthetic judgements and in perceptions of beauty, and whether it is possible to meaningfully develop cognitive aesthetics as a unified science (the unification of philosophical and cognitive approaches) using an epistemic background of beauty and art. The book offers various aspects of understanding cognitive characteristics of aesthetic experience. The authors examine the distinction between ordinary and aesthetic experience. They regard a conceptual and semantic analysis of the concept of beauty and focuse on the differences in the evaluation of physical beauty between the sexes from the perspective of evolutionary psychology. The problem of the facial attractiveness and the aesthetic experience from the perspective of cognitive neuroscience is also object of their investigation. The contributors elaborate on beauty in music and emotionality, the problem of the beauty in mathematics and the mathematics of beauty, and consider the vision of how cognitive science affects art theory.

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Theologie und Antisemitismus

Das Beispiel Martin Luthers

Andreas Pangritz

Martin Luthers Judenfeindschaft ist berüchtigt. Ihr Zusammenhang mit zentralen Themen seiner Theologie ist jedoch umstritten. Die Antisemitismusforschung wiederum hat sich bisher nur wenig für theologische Wurzeln der Judenfeindschaft interessiert. Die Untersuchung führt beide Perspektiven zusammen:

Luthers Schrift «Von den Juden und ihren Lügen» (1543) wird nicht nur im Blick auf die darin zum Ausdruck kommende Judenfeindschaft analysiert, sondern auch auf ihren theologischen Gehalt hin befragt. Dadurch verschärft sich das Problem: Der Antisemitismus ist im Zentrum der Theologie des Reformators verankert, in der Christologie und in der Rechtfertigungslehre. Diese Erkenntnis führt zu einer Sicht auf Luthers Theologie, in der diese selbst zum Problem wird.

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Edited by Theodor Dieter, Andrea Grillo and James Puglisi

This volume presents contributions of the Catholic-Lutheran International Conference held at the Pontifical Athenaeum of St. Anselm in Rome in 2016. The scholars were invited to reflect together on the questions of forgiveness, conversion and penance in the context of the ecumenical dialogue that has been going on since the Second Vatican Council. Precisely because stemming from a deep rethinking of God’s forgiveness, the movement that began half a millennium ago has borne diverse fruits in different traditions. Today, within the context of fraternal dialogue we may be able to recognize in a new way «the signs of God’s mercy». This motivation allows us to discover, in this book, new itineraries and processes of the conversion to God which also leads to the rediscovery and the inauguration of authentic forms of penance, both ecclesial and personal.

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Series:

Hans Heinz

«Komm, lieber Jüngster Tag!» Mit seiner tiefen Sehnsucht nach Erlösung der ganzen Schöpfung durch den wiederkehrenden Christus am Ende der Zeit nahm Martin Luther eine authentisch biblische Grundhaltung ein. Sie nur «historisch»-zeitbedingt deuten zu wollen, wird der endzeitlichen Orientierung des Reformators nicht gerecht. Gerade in der noch heute fortwirkenden Geschichtsmächtigkeit und Aktualität des prophetischen Wortes zeigt sich die Relevanz seines eschatologischen Denkens. In diesem Sinne war Luther ein überzeugter «Adventist». Seine freudige Erwartung einer neuen Welt, wie sie in diesem Band auf Grundlage biblischer Aussagen beschrieben wird, ist bis heute für den Christen Motivation, Hoffnung und Trost.

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Antoni Ziemba

The book is a study on Dutch painting, drawing and printmaking of the 17th century, focused on interlocking its descriptive realism with the visual strategy of illusion. The author analyzes this relationship as a conjunction rather than an opposition. Illusionistic compositional devices were current not only in mythological, biblical and allegorical images but also in proper realistic representations of the world. At the same time, many visual inventions, which included illusionistic concepts, were presented with persuasive realism of the forms. Thus, different seventeenth-century Dutch artists – such as Hendrick Goltzius, Hendrick Vroom, Rembrandt, Vermeer – attempted to produce «open images» and to conduct a visual game with their beholders.

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Sein, Sinn und Werte

Phänomenologische und hermeneutische Perspektiven des europäischen Denkens

Series:

Yvanka B. Raynova

Das zentrale Anliegen des Buches ist es zu zeigen, dass die Phänomenologie nicht nur aus dem Krisis-Denken entstanden ist, sondern, dass dieses es ihr auch ermöglicht hat, sich immer weiter zu entwickeln. Dadurch ist eine Vielzahl an phänomenologischen Richtungen und Methoden entstanden. Ferner wird gezeigt, inwiefern die Krise der Vernunft zu einer Krise des Sinns und des Seins führt, die wiederum die Werte infrage stellt und eine Wertkrise auslöst. Diese axiologische Unsicherheit, namentlich bei Sartre, Arendt, Ricœur und Derrida, spitzt sich in der Problematik der Verantwortung und des Menschlichen – die Menschenwürde und die Menschenrechte inbegriffen – besonders zu und mündet in die Notwendigkeit eines Umdenkens von Geschichte und Gemeinschaft.

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Geschaffen nach ihrer Art

Was unterscheidet Tiere und Menschen?

Series:

Edited by Ulrich Beuttler, Hansjörg Hemminger, Markus Mühling and Martin Rothgangel

Ist der Mensch ein Primat unter Primaten? Oder ist er doch trotz seiner Entstehung aus dem Tierreich wesenhaft vom Tier verschieden? Aus der Perspektive von Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie untersucht dieser Band die Frage, wie es mit der evolutionären Herkunft des Menschen steht, und wie mit seinem Verhältnis zu seinen nächsten Verwandten, den großen Affen. Was ist von der Tierrechtsbewegung zu halten, wie sieht das Alte Testament die Beziehung von Mensch und Tier, wie sehen die theologischen Schlüsse dazu aus? Der Inhalt beruht auf den Vorträgen der Jahrestagung 2016 der Karl-Heim-Gesellschaft und wurde durch weitere Beiträge ergänzt.

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Theologie als Wissenschaft

Eine Fundamentaltheologie aus phänomenologischer Leitperspektive

Series:

Lukas Ohly

Ob Theologie eine Wissenschaft genannt werden kann, wird verschärft durch das Aufkommen neuer theologischer Studiengänge als auch durch Sparmaßnahmen an theologischen Fakultäten in Frage gestellt. Darauf reagieren die theologischen Disziplinen mit einer Suchbewegung, die ihren theologischen Charakter zunehmend außer Acht lässt oder methodisch ungesichert herstellt.

Der vorliegende Ansatz beschreibt die Verifikation theologischer Aussagen als das Aufdecken eines Nicht-Selbstverständlichen im Selbstverständlichen: Wahrheit wird erkannt, indem sie widerfährt. Da Menschen von Gott sprechen, wenn sie den Widerfahrenscharakter von Ereignissen thematisieren, wird ein Bezug zwischen Gottesoffenbarung und Verifikation wissenschaftstheoretisch rekonstruiert.

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Schweizerisches Jahrbuch für Kirchenrecht. Bd. 21 (2016) – Annuaire suisse de droit ecclésial. Vol. 21 (2016)

Herausgegeben im Auftrag der Schweizerischen Vereinigung für evangelisches Kirchenrecht – Edité sur mandat de l’Association suisse pour le droit ecclésial

Series:

Edited by Dieter Kraus

Inhalt: Wolfgang Lienemann: Theologische Grundlagen und Entwicklungen des heutigen Kirchenrechts in evangelischer Sicht – Christian R. Tappenbeck: Die Weiterentwicklung des bernischen Verhältnisses «Kirche – Staat» nach dem Entwurf des Landeskirchengesetzes. Gedanken aus der Perspektive der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn – Christoph Winzeler: Der Nutzen von Religion – rechtliche Orientierungen