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  • Law, Economics and Management x
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Edited by Zuzana Bačíková

With the digitalisation of society, marketing is experiencing a renaissance. Digital marketing has introduced a compactness absent in traditional marketing, even after the integration of the holistic marketing approach. Consumers nowadays make choices – between purchasing online and visiting a store. They pay attention to certain ads and decide to support a person or product on social media channels. This book presents the theoretical principles of digital marketing established to serve research plans, educational purposes and practical applications. It aims to support the terminological demarcation and to further the professional discussion.

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Die Kapitalschutzfunktion des Jahresabschlusses nach dem BilMoG

Auswirkungen der Bilanzrechtsmodernisierung auf den kapitalgesellschaftsrechtlichen Kapital- und Gläubigerschutz

Series:

Peter Schaub

Der Band untersucht die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den gesellschaftsrechtlichen Kapital- und Gläubigerschutz. Das BilMoG verfolgt das Ziel, den Informationswert von Jahresabschlüssen unter Beibehaltung des Gläubigerschutzniveaus zu steigern. Der Gesetzgeber führte eine außerbilanzielle Ausschüttungssperre ein, die unsichere Vermögensgegenstände bei der Ermittlung des ausschüttungsfähigen Vermögens eliminiert. Trotz dieser minimal-invasiv wirkenden Maßnahme wurde ein Paradigmenwechsel eingeläutet: Der ausschüttungsfähige Gewinn ist fortan nicht mehr aus der Bilanz ersichtlich, sondern nur noch in Zusammenschau mit Angaben im Anhang ermittelbar. Das Vorsichtsprinzip hat zulasten der Informationsfunktion eine Schwächung erfahren.

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Die Rolle des Ein-Platz-Prinzips in der Autonomie der Sportfachverbände

Eine Untersuchung der exklusiven Organisationsstrukturen im Sport

Series:

Paul Fischer

Sind das Ein-Platz-Prinzip und die daraus resultierenden exklusiven Organisationsstrukturen im Sport als gegeben hinzunehmen? – Dieser Frage geht der Autor dieses Bandes nach. Er untersucht das Ein-Platz-Prinzip, das in nahezu jeder Sportart die Verbandsstrukturen von der internationalen bis hin zur regionalen Ebene prägt. Neben der Ein-Platz-Regelung stellt er auch die Teilnahmeverbote der Sportfachverbände auf den Prüfstand. Die zentralen Erkenntnisse gewinnt er, indem er den Kerninhalt der Autonomie der Sportfachverbände bestimmt und diesen allein in den für den Wettkampfsport notwendigen Regelungen sieht.

„Eine fulminante Entzauberung der Ein-Platz-Regel" – Professor Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel via Twitter

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Series:

Maximilian Christoph Hacker

Die Insolvenzanfechtung ist ein wichtiges Instrument, um die Insolvenzmasse zu mehren. Der Autor beschäftigt sich mit den Mitteln, die dem Insolvenzverwalter zur Ermittlung und gerichtsfesten Substantiierung von Insolvenzanfechtungsansprüchen zur Verfügung stehen. Dabei geht er in einem ersten Schritt nicht nur auf die Auskunftspflichten des Anfechtungsgegners ein. Der Autor nimmt vielmehr auch insolvenzspezifische Informations- und Auskunftsquellen des Insolvenzverwalters sowie zu seinen Gunsten bestehende gesetzliche und richterrechtliche Beweiserleichterungen in den Blick. In einem zweiten Schritt entwickelt er anhand der gewonnen Erkenntnisse einen vorbereitenden Auskunftsanspruch gegen Anfechtungsgegner.

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Tobias Begemann

Die KGaA ist in der jüngeren Vergangenheit insbesondere bei Familienunternehmen in den Fokus der Gestaltungspraxis gerückt. Vermehrt kommt dabei eine SE als persönlich haftende Gesellschafterin der KGaA zum Einsatz. In der gesellschaftsrechtlichen Literatur ist die SE & Co. KGaA bislang nicht Gegenstand der Diskussion. Diese Lücke zu schließen ist das Ziel der vorliegenden Monographie. Der Autor untersucht die einzelnen Organe dieser Rechtsform und entwickelt Lösungsvorschläge für die Rechtsfragen, die sich durch den Einsatz einer SE als Komplementärin einer KGaA ergeben. Praktischen Wert erlangt die Untersuchung insbesondere durch ihre Darstellung der Besonderheiten, die im Rahmen des Formwechsels einer AG bzw. SE in eine SE & Co. KGaA Anwendung finden.

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Jurgita Baur

Edited by Wolfgang Baums

Mit dem Vertrag von Lissabon erhielt die Europäische Union neue Kompetenzen für ausländische Direktinvestitionen. Allerdings ließ der Lissaboner Vertrag die Reichweite dieser Zuständigkeit weitgehend offen. Es herrscht immer noch Uneinigkeit darüber, ob die neue Unionskompetenz allumfassend ist. Dies zeigt sich vor allem in der rechtlichen aber auch politischen Debatte über die EU-Handelsabkommen mit Kanada und den USA. Um mögliche Kompetenzbeschränkungen offenzulegen, wendet die Autorin die grammatikalische, systematische, teleologische und historische Auslegungsmethode an. Sie stellt fest, dass obwohl der Wortlaut des Artikels 207 Absatz 1 der Union eine alleinige Kompetenz für ausländische Direktinvestitionen einräumt, nicht alle Aspekte dieses Politikbereichs von seinem Regelungsbereich erfasst werden. Aufgrund der nicht allumfassenden Kompetenz ist die Beteiligung der Mitgliedstaaten beim Abschluss internationaler Investitionsschutzabkommen notwendig.

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Martin J. Kirstgen

Gibt es ein Recht auf Behinderung? Für die meisten Menschen scheint dies eine außergewöhnliche Frage – denn sie würden nicht freiwillig eine Körperbehinderung in Kauf nehmen. Anders ist es jedoch bei Betroffenen von Body Integrity Identity Disorder (BIID). Obwohl diese Menschen körperlich gesund sind, möchten sie ihre Unversehrtheit gegen die psychische Genesung eintauschen und akzeptieren hierfür eine körperliche Behinderung.

Der Autor befasst sich mit der Strafbarkeit von Ärzten, die gesunde Gliedmaßen auf Wunsch der Patienten amputieren. Er beleuchtet sowohl medizinische als auch ethische und philosophische Aspekte für die juristische Bewertung von elektiven Wunschamputationen.

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Leaver-, Vesting- und Shoot-Out-Klauseln

Eine Untersuchung zu den rechtlichen Grenzen privatautonomer Abfindungsbeschränkungs- und Ausschlussklauseln

Series:

Christian Hornung

Leaver-, Vesting und Shoot-Out-Klauseln erfreuen sich im Rahmen von gesellschaftsrechtlichen Transaktionen zunehmender Beliebtheit. Die Zulässigkeit solcher Klauseln ist in Wissenschaft und Rechtsprechung allerdings nur rudimentär geklärt. Der Autor dieses Buches schließt diese Lücke und unterstellt sie einer umfassenden Zulässigkeitsprüfung.

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André Dumont du Voitel

Spätestens seit der internationalen Finanzkrise 2007/2008 und der Eurokrise 2010 stellt sich die Frage nach einer effektiven Regulierung und Verhaltenssteuerung von internationalen Ratingagenturen. Eine solche Verhaltenssteuerung kann unter anderem durch privatrechtliche Haftung – private enforcement – erreicht werden. Der Autor untersucht, wie sich private enforcement in der Ratingregulierung fruchtbar machen lässt und analysiert rechtsvergleichend, wie die zivilrechtliche Verantwortlichkeit im deutschen, europäischen und US-amerikanischen Recht ausgestaltet ist. Er gelangt zu dem Ergebnis, dass die untersuchten Rechtsordnungen das Regulierungspotenzial privatrechtlicher Haftung nicht ausschöpfen und eine hinreichende Disziplinierung von Ratingagenturen nicht zu erwarten steht.

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Luminita Chivu, Constantin Ciutacu, Valeriu Ioan-Franc and Jean-Vasile Andrei

The book contains researchers’ scientific opinions and ideas focused on Romanian Academy Strategy 2020. The authors consider economic structures, trends and possible responses to globalisation and European integration challenges.This volume is dedicated to the recently deceased research fellow professor Constantin Ciutacu who was one of the initiators of the ‹‹Economic Scientific Research – Theoretical, Empirical and Practical Approaches›› (ESPERA) conference and a personality of the Romanian economic research.

ESPERA is initiated annually by the National Institute for Economic Research ‹‹Costin C. Kirițescu›› of the Romanian Academy. It aims to present and evaluate the economic scientific research portfolio and to argue and substantiate development strategies, including European and global best practices. ESPERA intend to become a scientific support for conceptualisation and the establishment of policies and strategies to provide a systematic, permanent, wide and challenging dialogue within the European area of economic and social research.