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The Panentheism of Karl Christian Friedrich Krause (1781-1832)

From Transcendental Philosophy to Metaphysics

Series:

Benedikt Paul Göcke

The book provides the first analysis of Karl Christian Friedrich Krause’s system of philosophy and his panentheism in English. Karl Christian Friedrich Krause has bequeathed to us a system of philosophy which is little recognised in contemporary philosophy. This is both surprising and unfortunate, because Krause’s philosophical system has much to offer: Through transcendental reflection on the nature of the human, Krause understands God as the one infinite and unconditioned reality, and the ultimate necessary condition of knowledge. God makes humanity, nature, and reason ultimately comprehensible as the essential categories of the divine Essence. God is thus the single, primary, object of science that is already logically presupposed even before His discovery. Science presupposes theology, and theology is best read as panentheism.

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Series:

Esnaf Begić

Dieses Buch beschäftigt sich auf der hermeneutisch-interpretativen Ebene mit dem Verhältnis zwischen dem Text und dem Kontext. Die Grundlage dazu bilden die Debatten, die infolge der gesellschaftlichen Umbrüche in der bosnisch-herzegowinischen Gesellschaft im Laufe des 20. Jahrhunderts. zur Frage der Deutung und Anwendung der Scharia geführt wurden. Der Autor identifiziert und untersucht dabei alle wesentlichen Elemente und Charakteristika, Reichweiten und Einschränkungen der gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen und theologischen Verortung der Scharia im gesamtgesellschaftlichen Kontext eines europäischen Landes. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Diskussionen über die Integration der Muslime in die europäischen Gesellschaften ist diese Frage im hiesigen Kontext von großer Relevanz.

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Epikur und die Religion

Über die religiöse Renaissance im jüdischen Anarchismus

Series:

Lilian Türk

Jüdischer Anarchismus fand in der radikalen Religionskritik des 19. Jahrhunderts einen festen identitären Bezugspunkt. Infolge der Oktoberrevolution und der Repression in der Sowjetunion setzten eine religiöse Renaissance und Neubestimmung jüdischer Radikalität ein. Diese Rückkehr zur jüdischen Tradition verschob die Grenzen der jiddischistischen radikalen Subkultur und wurde je nach Standpunkt als religiöser Nonkonformismus, Bedrohung, Verweichlichung oder als Erweiterung epikureischen Denkens und als Bereicherung erfasst. Diese argumentationsanalytische Untersuchung schält die Prozesse der Gruppenbildung heraus, arbeitet verschiedene Begriffe von jüdischer Religion und Lebensform (Yidishkayt) heraus und zeigt, dass nicht Religion, sondern Erkenntnis und Autonomie den Kern der Debatte bildeten.     

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Series:

Harald Aarbakke

The Eldest Brother and New Testament Christology explores the origin of cultural representations of Jesus as an eldest brother. Through ethnographic surveys, author Harald Aarbakke shows that the role of the eldest brother in different African societies is often accompanied by additional roles, among them mediator, protector, and leader. Aarbakke also searches for an exegetical basis for this understanding of Jesus, and argues that an eldest brother Christology can be substantiated by the cultural and literary context of certain New Testament texts (Matthew 25:31–46 and 28:10, Mark 3:31–35, John 20:17, Romans 8:28–30, Colossians 1:15–20, and Hebrews 2:10–18).

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Bernd Urban

Der Band versammelt grundlegende Studien zur Klassik-Rezeption (Herder, Goethe, Schiller) und zur Psychoanalyse-Rezeption (Freud) Edith Steins, die längere Zeit im Gymnasium und als Deutschlehrerin tätig war denn als Karmelitin. Sie schrieb über die genannten Autoren und zeigt in einem Literaturbrief eine außerordentliche Literaturkenntnis; auch begrüßt sie die neue «Tiefenpsychologie». Texte, Dokumente und Kommentare ergänzen ihre Arbeit und den Denkweg einer Phänomenologin, deren Positionen ohne diese Fundamente nicht angemessen zu verstehen sind, weil sie dort auch ihren Ursprung haben. Der Band beschließt – nach «Zugänge» und «Wirkungszusammenhänge» – die Trilogie «Edith Stein und die Literatur».

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Marian Gruber

Das Buch präsentiert eine kritische Gesellschaftsanalyse. In einem sozialphilosophischen beziehungsweise sozial-ethischen Kontext finden moderne statistische Methoden bei der Behandlung von vier Untergangsmechanismen Anwendung: Gesellschaftliche Sklerosis, Isolationsneurose, Gesellschaftliche Immunschwäche und Institutioneller Krebs. Mit der Gesellschaftlichen Sklerosis geht der Prozess der De-Institutionalisierung einher. In der Isolationsneurose stellt sich die Frage nach den richtigen Prioritäten, dem übergreifenden «Zweck der Zwecke». Gesellschaftliche Immunschwäche zeigt sich als verhängnisvoll, gleichmachende, aber auch beruhigende Einheitskost. Institutioneller Krebs überbetont die großen Einheiten und verwirklicht sich in der Konzentration von sozialen und wirtschaftlichen «Dinosauriern». Die Untergangsmechanismen sind hierbei vertikal-komplementär sowie horizontal in den entsprechenden Lösungsansätzen von «Lebensbereich vor System», «Immaterielles vor Materiellem», «Langfristigkeit und Ganzheitlichkeit» und «Alternative Sanftheit» zu verstehen. Ihre Komplementarität ist eine Mächtigkeit höherer Ordnung, die in einem Wechselspiel der Komponenten in Erscheinung tritt.

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Digitalisierung und Freiheit

Mediale Lebenswelten und reformatorische Erkenntnis im Diskurs

Series:

Edited by Ulrich Beuttler, Markus Mühling and Martin Rothgangel

Die neuen Medien beförderten die freiheitlichen Gedanken der Reformationszeit vor 500 Jahren, und die heutige Digitalisierung verspricht grenzenlose Freiheit. Oder schränkt sie die errungene Freiheit geradewegs wieder ein? Wie verhalten sich das Versprechen und der Preis der Digitalisierung zueinander? Und was bedeutet die digitalisierte Welt für unser Bild vom Menschen? Die Beiträge dieses Jahrbuches dokumentieren die Jahrestagung 2017 der Karl-Heim-Gesellschaft zum Thema «Der digitalisierte Mensch, die mediale Welt und die reformatorische Freiheit». Digitale Lebenswelten und ihr Realitätsverständnis kommen in Diskurs mit reformatorisch-theologischen Grundbegriffen wie «Freiheit», «Menschenbild», «Selbst- und Wirklichkeitsverständnis», so dass ihre «Verheißung», aber auch ihre Ambivalenz zur Sprache kommen.

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Series:

James Blackstone

This book questions the extent to which knowledge and experience can be reasonably, if at all, separated in consideration of the divine. Gregory Palamas’s dynamic patterning of unions and distinctions provides the context for a response to this question in which the breadth and depth of human functioning is explored - from the body to the passions to the intellect. In the course of close analysis of Palamas’s writings, the author presents from Palamas a thoroughly apophatic and an iconic mode of understanding the whole human person so as to mark out a fully integrated theological anthropology.

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International Justice After the Cold War

Essays with Applications

Series:

Aleksandar Jokic

International Justice After the Cold War: Essays with Applications considers, analyzes, and evaluates the theoretical and conceptual contributions to the novel multidisciplinary field of "international justice" that emerged in the Post-Cold War, U.S.-dominated, unipolar world. Philosophers have not, for the most part, participated in generating massive production in this field, even though they are uniquely well-suited to the task of scrutinizing the merits of this international justice discourse that is often lacking in its historical, factual, and methodological underpinnings. This volume, aimed at both professionals and the general public, may go some way toward filling this gap by critically examining some key components of the "international justice discourse," such as the nature of contemporary military ethics, challenges to defending the right of collective self-defense, construction of an ethics on international activism, the weaponization of genocide discourse, and challenges to attempts to morally justify claims about economic sanctions and the so-called "just war" theory.

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Csanád Bartos

Selbst zu Beginn des 21. Jahrhunderts beschränkt sich die Philosophiegeschichtsschreibung in der westlichen Welt hauptsächlich auf die Antike und das Abendland. Dabei brachten Denkerinnen und Denker in anderen Teilen der Erde ebenfalls Philosophien hervor, die die Menschheit bereicherten und für die Lösung heutiger globaler Probleme hilfreich sein können. Um auch jene Philosophien in das weltweite öffentliche Bewusstsein zu rücken, verfolgt der Autor das Ziel einer globalen Philosophiegeschichtsschreibung. Hierfür setzt er sich zunächst mit verschiedenen Auffassungen von Philosophie auseinander und entwickelt anschließend eine detaillierte Methodik zur Periodisierung einer weltweiten Philosophiegeschichte.