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Ismail Hakki Musa

La Constitution economique est l’ensemble des principes qui gouvernent le developpement

economique de l’UE. L’etude de cette Constitution met en evidence un developpement

que les peres fondateurs n’avaient probablement pas prevu : pour corriger les

distorsions qui sont issues de la mise en oeuvre de la constitution economique, il faut

egalement formuler une politique sociale. La mise en oeuvre de celle-ci nous conduit

inevitablement a l’apparition des droits fondamentaux de nature sociale.

L’interrelation des droits fondamentaux dans le processus de constitutionnalisation revet

un caractere politique. L’etude de ce processus est revelatrice de la place predominante

qu’occupent les droits fondamentaux, a l’instar des constitutions etatiques. L’UE est

caracterisee par le fait qu’elle est une ≪ communaute politique ≫ composee d’Etats et

de citoyens, sans espace public au sens classique, ni sentiment d’appartenance affirme.

La citoyennete sociale, comme concretisation des droits economiques et sociaux

fondamentaux pour les citoyens europeens, contribue a l’evidence a l’affirmation de cet

espace public europeen en devenir.

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Naturkrise und Einheitsmetaphysik

Giordano Bruno und Martin Heidegger im Kontext der Kritischen Patriarchatstheorie

Mathias Behmann

Im Unterschied zum östlichen Kulturkreis wird das Trennungsdenken im Westen seit 2000 Jahren von einer wirkmächtigen Instanz kultiviert: der abendländischen Philosophiegeschichte und der aus ihr hervorgegangenen neuzeitlichen Naturwissenschaft. Diese stellen den „Überbau" der mittlerweile global gewordenen Gesellschaftsordnung des „kapitalistischen Patriarchats" mit seinen technischen, ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Manifestationen dar. Als Alternative zur „Utopie" eines technisch produzierten „Paradieses" auf Erden, die heute in Form einer dystopischen Naturkrise zutage tritt, drängt sich ein neues Naturverständnis und -verhältnis auf der Basis von Einheitsmetaphysik auf.

Im vorliegenden Buch werden die zwei Grundsäulen der „Kritischen Patriarchatstheorie" – die Matriarchale Naturphilosophie und die Patriarchatskritische Geschichtsphilosophie – im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung mit Giordano Bruno und Martin Heidegger erläutert.

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Philosophie der Lebensbejahung

Die platonischen Kardinaltugenden als Grundstruktur seelisch gesunder und spiritueller Selbstverwirklichung

Hans-Arved Willberg

Weil manche Philosophen des 19. Jahrhunderts das Wort „Tugend“ mit Moralismus gleichsetzten und sich die Bedeutung Platons für die Praktische Philosophie erst allmählich erschloss, geriet das platonische System der Kardinaltugenden im 20. Jahrhundert aus dem Blick. Die empirische „Positive Psychologie“ hat sie als Grundstruktur der seelischen Gesundheit wieder entdeckt. Dieses Buch gibt dem empirischen Befund die philosophische Begründung: Die Kardinaltugenden stellen nichts anderes als den logischen Vollzug gelingenden menschlichen Lebens dar, das vernunftbestimmt, selbstbestimmt und auf spirituelle Ideale ausgerichtet ist.

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Steuerrecht als Wettbewerbsrecht

Leistungsfähigkeit einzelfallbezogener Wettbewerbsschutzklauseln im steuerlichen Massenverfahren

Series:

Sebastian Mogk

Steuerrecht ist kein Wettbewerbsrecht. Soweit konkurrierende Marktteilnehmer aber steuerrechtlich unterschiedlich behandelt werden, droht eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs durch den Staat. Aus diesem Grund enthält das Steuerrecht mehrere „Wettbewerbsschutzklauseln", die einzelfallbezogen eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs verhindern sollen. Dadurch erfüllt das Steuerrecht wettbewerbsrechtliche Funktionen. In der Folge müssen die Finanzverwaltung und die Finanzgerichte als Wettbewerbsbehörden und Wettbewerbsgerichte tätig werden. Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist daher die Frage, ob die mit einem erheblichen empirischen Aufwand sowie einer wertenden Betrachtung verbundene Prüfung eines Wettbewerbsverhältnisses im steuerlichen Massenverfahren überhaupt hinreichend präzise geleistet werden kann. Und weiter, ob auch die Vornahme der wettbewerbspolitischen Prognose- und Bewertungsentscheidung zur Feststellung einer Wettbewerbsbeeinträchtigung durch die auf Vollzug angelegte Finanzverwaltung tatsächlich sachgerecht ist. Denn letztlich trifft diese und nicht der Gesetzgeber die Abwägungsentscheidung zwischen dem Gemeinwohlzweck der Steuervergünstigung und einer drohenden Wettbewerbsbeeinträchtigung.

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Towards a new humanity

The Uriage manifesto, 1945.

Derek Michael Robbins

Vers le style du XXe siècle (Towards a style for the 20th Century), by the «Uriage team» under the direction of Gilbert Gadoffre, was published by Seuil in 1945. It was the work of nine authors who had been involved with the «école de cadres» (leadership school) which ran from 1940 until 1945. At first the école was part of a programme initiated by the Youth Ministry of the Vichy government. After the German invasion of the «Unoccupied zone», the team cooperated clandestinely with the Resistance movement. The work offers their vision of how humanity should recover after the trauma of World War II.

Known for his studies of the work of Pierre Bourdieu (1930–2002), Derek Robbins attempts to put into practice Bourdieu’s injunction that all intellectual works should be understood «socio-genetically», that is to say as bi-products of the social positions and trajectories of their authors. Towards a New Humanity: The Uriage Manifesto, 1945 offers a translation of the Uriage text, but it offers much more. Robbins examines the social backgrounds of the authors and considers how they adjusted their views in their subsequent careers as de Gaulle normalised much of what they had wanted to challenge.

Produced during the Covid-19 pandemic lockdown, this book examines, as a case-study, the process by which nine privileged Frenchmen articulated a vision for the whole of humanity. Few of their proposals materialised, but their discussion is thought-provoking as we confront our future.

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Über die Anfänge des Denkens − Kognition und Siedlung

Soziologie der Steinzeit – von der Höhlenmalerei zum Göbekli Tepe

Lars Hennings

Diese Studie sammelt Thesen für eine interdisziplinäre Forschung der Soziologie als Leitwissenschaft zur Erkundung der Steinzeit. Nach Ankunft des Homo sapiens von Afrika nach Westeuropa beginnt nach dessen biologischer Stabilisierung seine weitere Formung als sozialer, sich selbst verändernder Prozess. Die Artefakte zeigen zu Beginn einen sehr schlichten Typus, der sich eben erst von Homo erectus und neanderthalensis entfernt. Die humanen Veränderungen folgen nicht mehr der Darwinschen Zuchtwahl. Bald entstehen, bei wildbeuterischer Lebensweise, feste Siedlungen, die die Sozialität ausweiten, eine Sprech-Sprache fördern und mit den Anfängen des Denkens eine frühe traditionale Logik ausbilden, die über Sumer, Griechenland ins europäische Denken führt.

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Gaming SEL

Games as Transformational to Social and Emotional Learning

Matthew Farber

Games enable children to practice emotions in spaces that are free from actualized consequences. With thoughtful guidance, games can help children manage emotions, perspective-take, demonstrate empathic concern, and exhibit prosocial behaviors.

Emerging research suggests that these competencies—also known as social and emotional learning (SEL) skills—are, in fact, teachable. In Gaming SEL: Games as Transformational to Social and Emotional Learning, Matthew Farber investigates the rich opportunities games have in supporting SEL skill development. Experts from the fields of education, game development, and SEL—including folks from CASEL, the Fred Rogers Center, Greater Good in Education, iThrive Games, Minecraft Education, and UNESCO MGIEP—share advice.

Games themselves cannot be responsible for children’s learning. Having a supportive educator or caregiver guiding experiences can be crucial. This book also includes recommendations for embedding games in classrooms in ways that support meaningful SEL skill development. Regardless of your experience, content area, or grade level, this book is for you!

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Series:

Raquel Soledad López Torres

Im Rahmen der Gender und Cross Cultural Studies vergleicht die mexikanische Germanistin Raquel Soledad López Torres im Ausgang von Jacob Stockingers Ansatz zur Analyse von ‹Homotextualität› Werke deutscher und mexikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts – Bruno Vogel, Hubert Fichte, Detlev Meyer, Luis Zapata, Raúl Rodríguez Cetina und Luis González de Alba – im Hinblick auf die interkulturell und ‹homotextuell› unterschiedliche literarische Verarbeitung ihrer eigenen sexuellen Identität. Das besondere Augenmerk der Verfasserin gilt dabei nicht nur der Homosexualität als eines literar-ästhetischen Sujets, sondern auch den sozial-historischen Bedingungen, unter denen die Autoren ein zu ihrer Zeit tabuisiertes Thema in ihren verschiedenen Kulturen angesprochen haben. Exemplarisch stellt sie in ihrer Untersuchung jeweils die Modellierung der Figur zweier schwuler Soldaten, die provokative Schreibweise zweier bisexueller Autoren und die (auto-)biographisch heikle Behandlung der Aids-Problematik einander gegenüber. Angesichts der zuletzt vielerorts wieder zunehmenden Homophobie und Xenophobie kommt diese Studie genau zur rechten Zeit, um das Bewusstsein der Leser für die Diskriminierungserfahrung von Minderheiten zu schärfen.

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Ahmed Sékou Touré

Transforming Paradigms, Integrated Histories of Guinea

Saidou Mohamed N’Daou

This book is different from existing works on Ahmed Sékou Touré and the Guinean Democratic Party (PDG) and their struggle for national independence. Its uniqueness stems from the fact that all the chapters focus on the Guinean traditions of struggle over memories between the elites and the subordinates, highlighting the independent initiatives of the latter. Other books on Ahmed Sékou Touré are primarily based on their writers’ political or social history perspectives. This is the first study that equally integrates political and social history to address the theoretical and methodological issues of identity and construction of identity as necessary for understanding the roles of the elites and the subordinates in their struggles for access to power and resources in colonial and postcolonial Guinea. In this book, Saidou Mohamed N’Daou provides equal space for the initiatives and interests of the elites and the subordinates. Ahmed Sékou Touré used the ideology of the PDG as a mirror reflection of the social changes that he and his party intended to create. N’Daou argues that one must displace the ideology of the PDG from the center to understand Ahmed Sékou Touré's personality, his role in Guinea’s independence and his leadership of the PDG as well as expand the analytical space to allow other voices to be heard. N’Daou reaches this goal by discovering Ahmed Sékou Touré’s first order of knowledge, another unique feature of this book.

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Escrituras de lo diabólico

Retos de la alteridad en la literatura latinoamericana moderna y posmoderna

Carlos Mario Mejía Suárez

En Escrituras de lo diabólico (1868-2013), Carlos Mario Mejía Suárez estudia obras latinoamericanas donde la imagen diabólica se usa para mapear los retos de la alteridad en la producción literaria. Frente a trabajos que se concentran en el diablo ya desde un punto de vista historiográfico o vinculándolo exclusivamente a la herencia colonial, este trabajo se concentra en la invocación moderna de lo diabólico, desde el Fausto criollo (1866) del siglo XIX hasta novelas contemporáneas como Los estratos (2013) y Diablo guardián (2003), pasando por obras representativas del boom latinoamericano como Grande Sertão: Veredas (1957), El lugar sin límites (1966) y novelas experimentales como Cola de lagartija (1983). Este estudio mapea las críticas a las convenciones de lo real a partir del análisis del estatuto familiar o fantástico del diablo en cada obra. Conecta esta crítica con valores implícitos por la aventura de los protagonistas en su transgresora búsqueda de objetos de deseo. Más importante, estudia los límites de estas categorizaciones estructurales para representar la alteridad. Estas limitaciones se manifiestan en cómo cuerpos y lugares en estas obras se rebelan contra la imposición del regimen de significado que los condena a la expulsión y al sacrificio.