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  • German Literature and Culture x
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The GDR Today

New Interdisciplinary Approaches to East German History, Memory and Culture

Series:

Edited by Stephan Ehrig, Marcel Thomas and David Zell

The GDR Today promotes interdisciplinary approaches to East Germany by gathering articles from a new generation of scholars in the fields of literary and visual studies, history, sociology, translation studies, political science, museum studies and curating practice. The contributors to this volume argue that it is necessary to transgress disciplinary boundaries to escape the gridlocked categories of GDR scholarship. Exploring East German everyday life, cultural policies, memory and memorialization, the volume aims to reinvigorate the study of the GDR. Through the combination and juxtaposition of different approaches to East Germany, it overcomes intra-disciplinary conceptual binaries and revitalizes debates about the very concepts we use to understand life under late twentieth-century state socialism.

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Diagnose von Lesekompetenz aus Sicht von Lehrpersonen im Fach Deutsch

Didaktische Rekonstruktion eines onlinebasierten Diagnoseverfahrens für die Unterrichtspraxis

Series:

Frederike Schmidt

Die Studie zielt darauf, ein praxisnahes Verfahren zur Diagnose von Lesekompetenz zu erstellen. Wesentliches Entwicklungsprinzip ist dabei, die Perspektive(n) der Zielgruppe – Deutschlehrkräfte der Sekundarstufe I – von Anfang an in den Prozess einzubinden. Durch die dokumentarische Auswertung von problemzentrierten Interviews wird rekonstruiert, welche Sichtweisen die Lehrkräfte auf das Gegenstandsfeld haben und wie diese das Diagnoseverfahren nach der Erprobung im Unterricht bewerten. Zentrales Ergebnis der Studie ist ein Diagnosetool, das in einem zyklischen Prozess entwickelt, erprobt und elaboriert wurde. Mit der Idee einer „dritten Sprache" zeigt die Studie zudem neue Kommunikationsstrategien zur Förderung des Dialoges zwischen Fachdidaktik und den Akteuren im Praxisfeld auf.

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Walther von der Vogelweide: Das gradualistische Ideal «in den dingen»

Eine philologisch-analytische Studie mit didaktischem Ausblick

Series:

Rainer Nübel

Dieser Band deckt anhand philologischer Analysen eine wesentliche gedankliche Klammer in der Dichtung Walthers von der Vogelweide auf: Das gradualistische Ordnungsideal einer seinsmäßigen Einheit in hierarchischer Verschiedenheit soll sich im konkreten Handeln des Menschen erfüllen. Dieses deduktive Denkmuster erweist sich sowohl in der Sangspruchdichtung als auch in Liedern der kritischen Minnereflexion sowie in ‹Weltabsage- und Altersliedern› und im Leich als konstitutives Strukturelement. Das Erkennen dieser gedanklichen Klammer führt teilweise zu neuen Interpretationen von Walther-Texten und dient didaktisch der Vermittlung von strukturierendem Denken bei Lernenden in Schule und Hochschule.

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Wir sind Faust

Teufelspakt und Erlösung bei Goethe, Thomas Mann und Klaus Mann

Dieter Strauss

Im Zentrum des Buches stehen der Teufelspakt und die Erlösungsfrage. Der Autor fragt nach den Parallelen bei Goethes Faust, Thomas Manns Komponisten Adrian Leverkühn und Klaus Manns Theaterintendanten Hendrik Höfgen. Im Gegensatz zu Goethes Faust können Adrian Leverkühn und Hendrik Höfgen nicht erlöst werden. Der Band zeigt auf, dass die Rettung von Faust an seiner «Selbsterlösung von unten» liegt, die er mit seiner Kolonisierung erreicht, und an der «Liebe von oben», an die Goethe als Anhänger der Allversöhnung glaubt.

Teufelspakt und Erlösungsproblematik stehen am Anfang des Buches. Anschließend folgen die Wege, die die Protagonisten der drei Werke bis zur Rettungsfrage zurücklegen. Äußerer Anstoß und innerer Antrieb der drei Autoren zu diesem Thema bilden den Abschluss.

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Literarisierung der Familie im österreichischen Roman der Gegenwart

Kon/Texte − eine kulturwissenschaftliche Betrachtung

Series:

Joanna Ławnikowska-Koper

Die hohe Frequenz des Familiensujets in der österreichischen Prosa der Gegenwart geht auf die Renaissance des neuen Familienromans zurück und belegt die Aktualität und Universalität des Themas Familie. Das Buch unternimmt eine kulturwissenschaftliche Betrachtung literarischer Familienbilder hinsichtlich der Festlegung der Strategien, mit denen Familie literarisiert wird. Die Studie fragt daher nach Variablen und Konstanten des Familienbildes unter Einbeziehung der Erkenntnisse der Humanwissenschaften. Die Auslotung familiärer Kontexte in den Romanen von M. Breznik, G. Ernst, B. Frischmuth, A. Geiger, P. Hochgatterer, E. Menasse und M. Streeruwitz als «local knowledges» (Bachmann-Medick) soll dem Leser die hybride Substanz der Kultur der Gegenwart, im Medium Familie, erschließen und die Wandelprozesse nahebringen.

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Friedensdiskurse in der neueren deutschsprachigen Literatur

Am Beispiel von Erich Maria Remarque und Martin Auer

Series:

Messan Tossa

Das Buch legt den Fokus auf die Herauskristallisierung der deutschen Friedenssehnsucht in der Literatur angesichts der Erfahrungen der zwei Weltkriege. Mittels der semiotischen Analyse und der Narratologie geht die Studie auf Strukturelemente der Kriegsliteratur ein, deren Komponenten für eine Rhetorik des Friedens umfonktionalisiert werden. Die Studie hinterfragt Schemen und Topoi der pazifistischen Literatur angesichts der militärpolitischen Herausforderungen der Globalisierung.

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Becoming TransGerman

Cultural Identity Beyond Geography

Edited by Thomas O. Haakenson, Tirza True Latimer, Carol Hager and Deborah Barton

This book is a cutting-edge, interdisciplinary collection of essays by some of today’s most forward-thinking scholars. The contributors explore the ways in which the prefix «trans» erupts German identity and the identity of Germany itself. The volume calls German identity into question and examines the ways in which the prefix «trans» is deployed to these ends in relation to national borders, historical limits, political institutions, social practices, and forms of cultural and aesthetic expression. The collection reveals the ways in which the transcendence of national, corporeal, disciplinary, and institutional limits is embodied by the use of the prefix «trans»– and has the potential to do so much more.

The volume engages the multifaceted nature of «trans»– and a Germanness that defies geography – to explore how Germans and Germany are increasingly situated «beyond» limits. Collectively, these investigations reveal a radical discourse of Germanness, a discourse with significant implications for historical and contemporary German self-understanding.The book asks the following: What is German identity beyond geography? And what are the promises and perils for Germany, and German identity, in becoming transGerman?

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Series:

Maria K. Lasatowicz and Jaroslaw Bogacki

Das Buch präsentiert Beiträge von Wissenschaftlern aus Deutschland, Rumänien und Polen, die die deutsche Sprache in kulturell mehrfach kodierten Räumen zu ihren Forschungsobjekten machen. Auswirkungen der Plurikulturalität bzw. der Interkulturalität auf Sprache und Sprachgebrauch sind in solchen Räumen registrierbar und bieten der germanistischen Forschung reichhaltigen Stoff für linguistische und literarisch-ästhetische Reflexionen. Unter Zuhilfenahme verschiedener methodologischer Konzeptionen analysieren die Autoren das Deutsche in Städten, Regionen und Sprachinseln, in Medien, Werbung und Politik sowie in künstlerischer und religiöser Literatur, in Räumen mithin, in welchen Kulturen interagieren.

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Literarisches Verstehen

Grundlagen und didaktische Perspektiven

Series:

Johannes Odendahl

Was ist Verstehen? Wodurch ist speziell literarisches Lesen gekennzeichnet? Gibt es eine literarische Rezeptionskompetenz, die gezielt im Unterricht vermittelt und auch gemessen werden kann?

Mit Rückgriff auf neueste Positionen einer Embodied Cognition sowie auf Jakobsons literarische Semiotik wird in diesem Buch eine Modellskizze des (poetischen) Verstehens entworfen, die Momente des Affekts, der Körperlichkeit, des sprachlichen Zugriffs und einer ästhetischen Sicht auf die Welt integriert. Literarisches Verstehen kann demgemäß nicht geplant, standardisiert und evaluiert werden. Es ist, wie alles Verstehen, an Emotionen und individuelle Erfahrungen gebunden, eröffnet zudem aber Räume des Spiels, der entlastenden Ironie und der Freiheit, auf die schulische Bildung nie verzichten darf.

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Series:

Goethe’s play Stella (1776) caused so much turmoil in Germany that it was retracted from the stage. In England, it was portrayed as evidence of lesser German values because of its portrayal of a ménage à trois. This new translation provides an introduction exploring the reception of the play in Germany and England, scholarly interpretations of the play, and the portions that were left out in earlier translations. The introduction also outlines the major questions the play highlights: Why do the two women, Stella and Cecilia, ultimately accept the ménage à trois? Can they trust Fernando, who flirts with every woman he meets? Do women and men conceive of marriage and loving commitments differently? Do the women agree to the ménage à trois because it is the only way they can be together as friends or as lovers? In addition, this translation has an appendix that outlines all of the changes (over 100) that Goethe made in 1806 in order to get the play back on stage. A useful resource for students, teachers, and scholars alike, this translation sheds new light on Goethe’s classic play.