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Series:

Andreas Carl Barz

Bei einer möglichen Umstellung der Fertigungstechnologie auf  «Additive Manufacturing», im Allgemeinen oft als 3D-Druck bezeichnet, müssen auch logistische Strukturen hinterfragt werden. Bisherige Untersuchungen dazu beschränken sich meist auf eine qualitative Analyse. Auf Basis eines Standortplanungsproblems aus dem «Operations Research» entwickelt und untersucht der Autor einen neuartigen Ansatz zur Quantifizierung der Auswirkungen von AM auf zweistufige Supply-Chain-Strukturen. Hierfür werden detailliert logistische Implikationen von AM diskutiert und in ein modifiziertes «Two-Stage Capacitated Facility Location Problem» überführt. Anhand von 1.225 Instanzen werden optimale Netzwerkstrukturen für etablierte und additive Fertigungsverfahren bestimmt und mittels sechs logistischer Kennzahlen verglichen.

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Effektiver Kundenschutz bei Finanzdienstleistungen

– unter besonderer Berücksichtigung der VVG Novelle und des Informationsmodells

Series:

Philipp Harbrecht

Der Kundenschutz bei Finanzdienstleistungen ist ein intensiv diskutiertes Thema und gerade in der jüngeren Vergangenheit Gegenstand zahlreicher Gesetzgebungsaktivitäten. Trotz des besonderen Augenmerkes ist es weder dem nationalen noch dem Unionsgesetzgeber gelungen, ein einheitliches Regelungswerk zu etablieren. Vielmehr ist der Kundenschutz bei Finanzdienstleistungen ein aus einzelfallbezogenen Reglungen bestehendes, zerklüftetes Rechtsgebiet. Die vorliegende Publikation hat zum Ziel, den Weg hin zu einem einheitlich geregelten Rechtsgebiet des Kundenschutzes bei Finanzdienstleistungen zu beschreiten.

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Der majorisierte Stimmbindungspool

Einflusssicherung in Familienunternehmen und die aus einer Mehrheitsbildung entstehenden Konflikte mit dem Gesellschafts-, Konzern- und Kapitalmarktrecht

Series:

Constanze Roth

Die Untersuchung widmet sich dem Problem einer Majorisierung innerhalb eines Stimmbindungspools. Die Autorin setzt sich mit der Frage auseinander, welche Auswirkungen eine poolinterne Mehrheitsbildung auf die gesetzlichen Vorschriften des Gesellschafts-, Konzern- und Kapitalmarktrechts hat. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet die Auslegung der Zurechnungstatbestände des Acting in Concert sowie des beherrschenden Einflusses im konzernrechtlichen Sinne. Die Autorin gelangt zu dem Ergebnis, dass eine wechselseitige Stimmrechtszurechnung im Fall einer Majorisierung zu korrekturbedürftigen Ergebnissen führt, die eine teleologische Reduktion der Zurechnungsvorschriften mit der Folge einer einseitigen Stimmrechtszurechnung erforderlich machen.

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Mehrfachbeschäftigung in Deutschland - Ein Phänomen relativer Armut?

Eine empirische Untersuchung der Determinanten zur Aufnahme einer Zweitbeschäftigung

Series:

Marco Weber

Die seit den Hartz-Reformen gestiegene Zahl Nebenbeschäftigter bei gleichzeitiger Zunahme des Armutsgefährdungsrisikos wecken Zweifel an der bislang gültigen Annahme der Wohlstandssicherung durch eine Erwerbstätigkeit. Der Autor untersucht empirisch mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels die Entwicklung der Mehrfachbeschäftigung und deren Zusammenhang mit atypischer Arbeit. Mittels Längsschnittsanalysen werden die zwischen finanzieller Not und nebenberuflicher Selbstentfaltung verorteten Motive für Mehrfachbeschäftigung analysiert. Dabei zeigt sich, dass Zweitbeschäftigung sowohl die Konsequenz von Einkommensarmut ist, als umgekehrt ein Mittel zur Armutsvermeidung darstellt. Auf Basis dieser Ergebnisse werden Politikempfehlungen zur rechtlichen Ausgestaltung der Mehrfachbeschäftigung formuliert.

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Industrialising Africa

Unlocking the Economic Potential of the Continent

Horman Chitonge

Industrialising Africa examines the prospect of industrial development on the African continent from a structural transformation perspective. The book demonstrates that industrial development in Africa remains elusive due to an incomplete decolonization of African economies. Through a detailed discussion of the current status of industrial development and the past industrialisation strategies implemented on the continent, Industrialising Africa clearly shows that sustained industrial growth will remain unattainable as long as African economies continue to operate under the colonial economic structure and logic, in which African countries have specialised in supplying raw materials to industrial centres. Industrialising Africa argues that if Africa is to have a chance to significantly grow its industrial sector, it must decentre the colonial economic logic and learn to build industrial capabilities through an aggressive industrial strategy.

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Der Ausgleich der Interessen der Wirtschaft und des Umweltschutzes in Frankreich

Eine rechtsvergleichende Studie zu Ermessensentscheidungen im Umweltrecht im Lichte der Internationalisierung des Rechts am Beispiel der National- und Regionalparks in Frankreich

Series:

Stefanie Lüer

Beim Ausgleich zwischen den Interessen des Umweltschutzes und der Wirtschaft spielt sowohl in Deutschland als auch in Frankreich das zugleich im Völker- und Europarecht verankerte Prinzip der nachhaltigen Entwicklung eine wesentliche Rolle. Aus juristischer Perspektive sind Schlüsselakteure bei der Durchsetzung dieses Prinzips die Verwaltung und die Gerichte, die die maßgeblichen Normen des Umweltschutzes auslegen und anwenden. Speziell im Bereich der Tourismuswirtschaft sind neben den Belangen des Umwelt- und Naturschutzes sowie den Rechten und Interessen der wirtschaftlichen Akteure im Tourismussektor die Rechte und Interessen der Erholung oder Erlebnis suchenden Touristen zu berücksichtigen. Dabei zeigt sich, dass sich die bei der Entscheidungsfindung anzuwendenden Methoden der Ermessensausübung in Deutschland und in Frankreich deutlich unterscheiden.

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Extraterritoriale Asylverfahrensstandorte

Neue Wege in der Europäischen Flüchtlingspolitik

Series:

Nora Schmidt

Eindrücklich hat uns zuletzt die Flüchtlingskrise 2015 vor Augen geführt, dass die Migrationsfrage eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit ist. Trotz des aktuell deutlich gesunkenen Migrationsaufkommens nach Europa bleibt die Lage volatil und es ist keine Zeit zu verlieren, neue Migrationslösungen zu finden. Hierzu gehören auch die externe Dimension der Asyl- und Flüchtlingspolitik und die Frage nach legalen Einreisemöglichkeiten in die Europäische Union, sowohl aus Gründen der Humanität als auch zur Migrationssteuerung. Hier setzt die Untersuchung der Autorin an. Konkret entwickelt sie ein neues Migrationskonzept durch die Extraterritorialisierung des Asylregimes: Europäische Asylverfahrensstandorte in Afrika, in denen ein gleichwertiges Asylverfahren durchgeführt werden soll.

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Die Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a SGB V

unter besonderer Berücksichtigung des Nutzenbegriffs

Series:

Christian Martin

Seit dem Jahr 2011 wird gemäß § 35a SGB V der Nutzen aller neu zugelassenen Arzneimittel vom IQWIG bewertet. Das Ergebnis der Nutzenbewertung ist für die Versichertengemeinschaft und die pharmazeutischen Unternehmer von gleichermaßen hoher Bedeutung.

Eine Legaldefinition des Nutzenbegriffs allerdings besteht bis heute nicht.

Die vorliegende Publikation beleuchtet das Verfahren der Nutzenbewertung und die sich in der Anwendung des § 35a SGB V stellenden Rechtsfragen. Aus den gesetzlichen und untergesetzlichen Bestimmungen wird der Nutzenbegriff geschärft und untersucht, wie aus medizinisch und sozialrechtlich identifizierten Nutzenpotentialen ein Nutzen im Sinne der Versichertengemeinschaft ermittelt und bewertet werden kann.

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Series:

Timo Floren

In der wirtschaftlichen Krise der Gesellschaft bewegen sich die Geschäftsführer im Spannungsfeld zwischen dem Ziel, die Krise erfolgreich zu überwinden und der Gefahr, wegen verspäteter Stellung des Insolvenzantrags oder nach Eintritt der Insolvenzreife geleisteter Zahlungen in Anspruch genommen zu werden. Die Untersuchung zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen die Geschäftsführer als primäre Adressaten der Haftung unterliegen. Daneben befasst sie sich unter Auswertung praktischer Gesichtspunkte mit der Ausdehnung der Haftung auf weitere Haftungsadressaten, insbesondere faktische Geschäftsführer, Teilnehmer und Gesellschafter führungsloser Gesellschaften. Schließlich nimmt die Untersuchung Stellung zu der Frage der Anwendbarkeit des § 64 GmbHG im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.

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Series:

Samuel Frommelt

Im Rahmen der vorliegenden Publikation stellt der Autor die Neuregelung des § 39 BörsG ausführlich dar und geht insbesondere der Frage nach, ob es dem Gesetzgeber gelungen ist, einen sinnvollen Kompromiss zwischen den Interessen der Minderheitsaktionäre und der effektiven Durchführung des Delisting zu bewerkstelligen. Er überprüft dabei die gegenüber dem Gesetzgeber bisher geäußerte Kritik auf ihre Berechtigung, indem er zunächst jeweils die gesetzliche Anordnung detailliert darstellt und deren konkrete Anwendung überprüft. Dabei regt er – wo erforderlich – die Änderung bzw. Ergänzung einzelner Regelungskomplexe an, um anhand derer ein einheitliches und dogmatisch stringentes sowie praktisch sinnvoll handhabbares Gesamtgefüge zu konzipieren.