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Edited by Jan Blüml, Yvetta Kajanová and Rüdiger Ritter

Through selected topics, the book presents an up-to-date and comprehensive view of the popular music of communist and post-communist Europe. The studies introduce new sources, discuss transformations of the institutional background of popular music of the given geopolitical sphere, its social, cultural-political, or artistic conditions. Thanks to the time span of nearly thirty years since the fall of the Iron Curtain, the authors have in many ways revised or supplemented traditional post-communist perceptions of the issues in question. This is being done with respect to the genres such as jazz, rock, pop, singer-songwriters, hip-hop, or White Power Music, as well as across the whole region from the former Yugoslavia through Central European states to the countries of the former Soviet Union.

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Edited by Michael Beißwenger and Matthias Knopp

Soziale Medien fordern die Didaktik unter zweierlei Perspektive heraus: Als Instrumente didaktischen Handelns können sie Unterricht bei der Erreichung seiner Vermittlungs- und Förderziele bereichern. Als Reflexionsgegenstand müssen sie hinsichtlich ihrer Effekte auf Sprache, Kommunikation, Individuum und Gesellschaft analysiert werden, um Lernenden Kompetenzen für die Orientierung in der digitalen Welt zu vermitteln. Dieser Band präsentiert zehn Arbeiten von 17 Autorinnen und Autoren aus Linguistik, Sprach- und Mediendidaktik, die anhand von Praxisbeispielen und Unterrichtsanregungen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in Bezug auf das Lehren und Lernen mit sozialen Medien und über soziale Medien reflektieren.

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Edited by Birgit Krehl

Der Band vereint elf Studien der deutschen Slavistin und Bohemistin Herta Schmid zum tschechischen Strukturalismus. Sie entwickelte in den zwischen 1970 und 2014 entstandenen Beiträgen eine neue Perspektive auf zentrale Begriffe und Theoreme des tschechischen Strukturalismus und erforschte vielfältige kontextuelle Bezüge ‒ zum russischen Formalismus, zur deutschen Philosophie, zum Poststrukturalismus. Die erstmals in einer repräsentativen Gesamtschau zusammengestellten Aufsätze lassen theoretische Entwicklungslinien und -konzepte in der dezidiert literaturwissenschaftlich ausgerichteten Beschäftigung der Autorin mit dem tschechischen Strukturalismus hervortreten.

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Analoges Recht in der digitalen Welt

Braucht das BGB ein Update? Eine Untersuchung am Beispiel digitaler Inhalte

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Jens Grabosch

Die Frage, ob das BGB den Herausforderungen der Digitalisierung noch gerecht werden kann, steht im Mittelpunkt dieser Publikation. Um dem auf den Grund zu gehen, untersucht der Autor den Begriff »digitale Inhalte«, der seit Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie im BGB zu finden ist. Mithilfe einer Kategorisierung der Erscheinungsformen digitaler Inhalte ordnet er diese vertragstypologisch zu.

Mit dem so gefundenen Ergebnis macht der Autor legislative Vorschläge für eine alternative rechtliche Handhabbarkeit. Dabei nimmt er auch den von der Europäischen Kommission vorgelegten Vorschlag für eine spezielle Richtlinie für digitale Inhalte in den Blick und verbindet mit ihm die Zuversicht, dass es sich dabei um ein sinnvolles Update für das BGB handeln könnte.

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Dorothea Kraus

Die Autorin geht der Frage nach, warum die allegorischen Fronleichnamsspiele des Siglo de Oro dezidiert auf ihre theatrale Umsetzung angewiesen sind. Durch die Adaption moderner Kategorien von Theatralität auf die «autos sacramentales» lässt sich der didaktische Hintergrund der Gegenreformation mit den performativen Elementen eines Theaterspiels in Verbindung bringen. Dabei eröffnet die Thematisierung der körperlichen Präsenz einen wirkungsästhetischen Zugang zu diesen inhaltlich wie formal komplexen Stücken.

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CoCo-Bonds

Praxis und Dogmatik bedingter Pflichtwandelanleihen

Series:

Stefan Gohling

CoCo-Bonds sind Anleihen, die beim Eintritt eines vordefinierten Ereignisses – in der Regel ein Krisenszenario – in Eigenkapital des Emittenten umgewandelt werden. Als Emittenten kommen insbesondere Banken in Betracht. Das Instrument wurde kreiert, um im Fall einer Bankenkrise oder -insolvenz durch Beteiligung bestimmter Gläubiger zur Stabilität der Märkte beizutragen. Dieses Ziel kann jedoch nur bei richtiger Ausgestaltung erreicht werden. Anderenfalls drohen gefährliche Anreize für verschiedene Marktteilnehmer. Auch die automatische Umwandlung erweist sich als juristisch sehr komplex. Die Publikation geht auf wichtige Ausgestaltungsparameter ein, entwickelt neue dogmatische Begründungen der Umwandlung und ordnet CoCo-Bonds in das System des neuen Bankensanierungs- und Abwicklungsregimes ein.

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Disposition im Internationalen Erbrecht

Rechtswahl und parteiautonome Zuständigkeitsbestimmung nach der Europäischen Erbrechtsverordnung unter besonderer Berücksichtigung der beteiligten Interessen

Series:

Valesca Tabea Profehsner

Das Buch widmet sich der Disposition im Internationalen Erbrecht. Nach einer historischen Skizzierung der Parteiautonomie erfolgt eine Betrachtung der Rechtswahl in Art. 22 EuErbVO für das Kollisionsrecht. In prozessrechtlicher Hinsicht erfasst der Band die parteiautonomen Zuständigkeitsbestimmungen in Art. 5 iVm. 7 lit. b, 7 lit. c und 9 EuErbVO. Ein besonderes Augenmerk ist auf den Gleichlauf von forum und ius gerichtet. Zur besseren Berücksichtigung der Interessen der beteiligten Parteien schlägt die Autorin vor, eine Rechtswahl zugunsten des Rechts des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zuzulassen, die Ausweichklausel in Art. 21 Abs. 2 EuErbVO abzuschaffen und die parteiautonome Zuständigkeitsbestimmung zugunsten jedes Mitgliedstaats zu ermöglichen.

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Impegno metonimico, impegno esplicito: poetiche della Neoavanguardia a confronto.

Elio Pagliarani, Edoardo Sanguineti, Adriano Spatola.

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Emanuele La Rosa

Contro cosa si è rivolta la poetica del rifiuto formulata tra gli anni Cinquanta e Sessanta del Novecento dalla Neoavanguardia italiana? È poi davvero corretto parlare di una poetica? Quali sono le dimensioni dell’impegno all’interno del Gruppo 63? Cosa hanno a che fare alienazione dell’individuo e guerra atomica con la poesia novissima? Sulla base di un confronto incrociato tra le opere più significative di tre protagonisti di quella stagione letteraria (Elio Pagliarani, Edoardo Sanguineti ed Adriano Spatola) il presente lavoro, attraverso una mirata analisi semiotica, cerca di fornire delle risposte a tali quesiti.

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Edited by Nikolaus Dimmel, Franz Gmainer-Pranzl and Sylvia Hahn

Seit 2007 trägt der ULG Migrationsmanagement an der Universität Salzburg dazu bei, Studierenden eine interdisziplinär vermittelte Kompetenz im Bereich Migration zu vermitteln. Dieser Sammelband dokumentiert die wissenschaftlichen Ansätze der entsprechenden migrations-, sozial-, kultur- und religionswissenschaftlichen Module des Curriculums sowie Beiträge von Studierenden, in denen die Themenstellung ihrer Masterarbeit konzentriert vorgestellt wird. Auf diese Weise gewährt das Buch Einblick in ein breites Spektrum von Herausforderungen, die von Fragen der Mindestsicherung, der Pflege und prekärer Beschäftigung bis zum Verständnis von Entwicklung und zum Islamunterricht in der Schule reichen, und leistet dadurch auch einen Beitrag zur Versachlichung und Konkretisierung der Migrationsdebatte.

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Klaus Kühlwein

Kein anderes Ereignis im Zweiten Weltkrieg hat Pius XII. so herausgefordert wie die SS-Judenaktion unter seinem Fenster. Was damals geschah, verdichtet die ganze Problematik um das Schweigen des Papstes. Historisch ist umstritten, was Papst Pius unternommen hat, um die Juden Roms zu retten, welchen Zwängen er unterworfen war und was er über das Schicksal deportierter Juden wusste.

Anhand zahlreicher Dokumente und Zeugenaussagen rekonstruiert die Studie die Vorgänge rund um die Razzia auf verschiedenen Ebenen. Sie fragt nach dem Kenntnisstand Pius XII. über die NS-Judenvernichtung und analysiert den Konflikt zwischen güterabwägendem Schweigen und Protest aus Gewissensgründen.

Das Ergebnis wirft neues Licht auf die Rolle Pius XII. im Herbst 1943.