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Liza Mydin, Hossein Askari and Abbas Mirakhor

Resource Rich Muslim Countries and Islamic Institutional Reforms explores the "resource curse," a condition in which a country’s abundance of natural resources is negatively linked with the country’s development and economic growth, in resource rich Muslim countries. The resource curse puzzle has been studied for over twenty years, with prior researchers looking to prove its existence and explore its causes. Recent studies have begun to indicate institutional failure as a likely cause of the curse, as wealth of resources tends to cause counterproductive behaviors such as rent-seeking, patronage and corruption. The subpar economic performance of resource rich Muslim countries in the Organization of the Islamic Cooperation (OIC) could be attributed to the manifestation of a resource curse. Collectively, the member countries of the OIC contribute over 9% of the world’s total GDP with 22.8% of the world’s population. Saudi Arabia and the United Arab Emirates alone contribute about 17% of world oil production. Resource rich Muslim countries should be at the forefront of economic performance and growth, yet we see the opposite when we compare the performance of these countries to countries that are not resource rich (such as Spain, France, Hong Kong and Japan). Through an analysis of sample countries, the authors have discovered that natural resources exert a drag on the countries’ economic growth, thereby indicating the presence of the resource curse. Their research also found weaknesses in the quality of institutions as the cause of the curse. To counteract the negative effects of the resource curse in resource rich Muslim countries, the authors provide a number of Islamic institutional reforms.

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Ein Dichter ist eben ein Dichter

Dostojewskij, Russland und die deutsche Literatur

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Edited by Gudrun Goes

Der Band betrachtet die wechselseitige literarische Beziehung zwischen Deutschland und Russland am Beispiel des Autoren Fjodor Dostojewski. Die Beiträge spiegeln den aktiven Dialog, den Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Franz Kafka und Robert Musil in ihren Werken und ihrem Leben mit Dostojewskij führten, wider. Die Autoren geben einen Überblick zu den verschiedenen medialen Rezeptionsprozessen in Deutschland und gehen unter anderem auch dem Phänomen des „guten Herzens" bei russischen Dichtern nach.

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Die Religiöse Stiftung im Islam (waqf) nach hanafitischer Lehre

Die stiftungsrechtliche Kodifikation von Qadrî Pâshâ

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Hans-Georg Ebert

Der ägyptische Jurist Muhammad Qadrî Pâshâ (gest. 1886) erstellte Ende des 19. Jh. nach den Kodifikationen zum islamischen Familienrecht und zum islamischen Zivilrecht auch eine solche zum Recht der Religiösen Stiftung (waqf) auf hanafitischer Grundlage. Er orientierte sich dabei vor allem an den klassischen islamischen Rechtswerken und Fatwâ-Sammlungen. Nach dem Muster europäischer Gesetzeswerke untergliederte der Autor das Sachgebiet in einzelne Kapitel und Abschnitte. Damit schuf er ein wichtiges Referenzwerk, welches nach seinem Tode erstmals 1894 in Kairo im Druck erschien. Qadrî Pâshâ nutzte verschiedene Methoden der hanafitischen Lehre, um den Rechtstext an die existierenden gesellschaftlichen Bedingungen und Herausforderungen anzupassen. Die in der Folgezeit veröffentlichten Gesetze der arabischen Länder zur Religiösen Stiftung konnten auf den Text zurückgreifen. Dabei ging und geht es vor allem um eine zeitgemäße Verwaltung und gewinnbringende Nutzung von gestifteten Immobilien. Die kommentierte Übersetzung folgt dem arabischen Original.

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Das geteilte Urteil

Die Literaturkritik und Christa Wolf

Vera Annette Klein

Die Vielfalt an Meinungen und Kontroversen, die Christa Wolf in der deutschsprachigen Literaturkritik hervorrief, ist außergewöhnlich – und überaus aufschlussreich, wie diese Analyse von Kritiken zu Wolfs belletristischem Werk aus Printmedien der DDR und der BRD von 1961 bis 1990 zeigt. Im Zentrum der Untersuchung stehen der Einfluss gesellschaftlicher wie politischer Vorgänge (sowie staatlicher Vorgaben und Zensurmaßnahmen im Sonderfall der DDR-Literaturkritik) auf die Rezensenten, der Wandel der Bewertungskriterien und der Einschätzung von Wolfs Werk im Verlauf der Jahrzehnte sowie die Wechselwirkungen zwischen der Kritik in der BRD und der Kritik in der DDR. Erstmals erschlossen werden zahlreiche Archivmaterialien, die Entstehungszusammenhänge diverser Rezensionen näher beleuchten.

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Maximiliano E. Korstanje

Tracing Spikes in Fear and Narcissism in Western Democracies Since 9/11 discusses critically not only the modern obsession with consuming news related to disasters or terrorism as a primary form of entertainment, but also explores the theory of pleasure as it was formulated by the ancient Greeks and continued by Sigmund Freud. Beyond the principle of pleasure was the touchstone of the sense of scarcity, which was rooted in the logic of capitalism. Throughout the 1970s, the society of producers brought about the advent of a society of consumerists; however, after the attacks on the World Trade Center September 11, 2001, things radically changed. The idea of terror, which had been encapsulated within the society of producers, was expanded to become the centerpiece of a new stage of capitalism, Thana-Capitalism, which made the death of others the main commodity for exchange and consumption.

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Edited by Anette Rohmann and Stefan Stürmer

Dieser Band widmet sich der aktuellen Flüchtlingsdebatte und bietet Sozialpsychologinnen und Sozialpsychologen ein Forum, sich aktiv zu Wort melden und somit einen Beitrag zur aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte zu leisten. Neben Erklärungen für bestimmte Prozesse werden auch Lösungsansätze für Herausforderungen und Konflikte aufgezeigt und Empfehlungen für die Praxis abgeleitet. Da es ein explizites Ziel der Reihe ist, den Dialog mit der Öffentlichkeit und in der Praxis Tätigen zu befördern, enthält der Band auch Kommentare von Praktikerinnen und Praktikern, die in unterschiedlichen Kontexten im Bereich Flucht und Integration tätig sind.

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Marianne Davidson

This monograph restores Willa Cather’s «Lucy Gayheart» from superficial attention and dismissive criticism. Departing from textual evidence, it reads the novel in the light of its own intertext: Wilhelm Müller’s and Franz Schubert’s «Winterreise» (Winter Journey). The identification of startling parallels between the eligist of the American pioneer period and representatives of literary and musical German romanticism elicits new subtexts and insights. Novel and song cycle share themes such as the blending of memory, desire and imagination or a tragic vision of life offset by the search for transcendental meaning. Conclusively, both works result in ambivalence by oscillating between romanticism and modernism.

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Edited by Holger Kuße and Nailya N. Fattakhova

В языковедческих исследованиях, которые анализируют соотношения между языком/языкам и культурой/культурами, можно различать два методологических подхода. Первый подход в истории науки о языке связан с именем Вильгельма фон Гумбольдта. В данном гумбольдтианском подходе язык представлен в первую очередь как этнический или национальный язык, и при этом культура понимается как единый этнический и национальный феномен. Для дискурсивно-лингвистического подхода характерно описание этнических/национальных языков в рамках функциональных дискурсов: политических, религиозных, экономических, правовых, научных … В настоящем сборнике — в отдельных статьях авторов Казанского федерального университета и Дрезденского технического университета — противопоставляются данные два подхода.

In der sprachwissenschaftlichen Forschung, die den Zusammenhang von Sprache(n) und Kultur(en) untersucht, lassen sich zwei methodische Zugänge zu unterscheiden. Der eine methodische Zugriff ist wissenschaftsgeschichtlich der Sprachtheorie Wilhelm von Humboldts verbunden. Sprache wird in diesem, dem humboldtianischen, Ansatz vor allem als Ethno- oder Nationalsprache verstanden und Kultur als ganzheitliches ethnisches oder nationales Phänomen angesehen. Im diskurslinguistischen Zugang wird davon ausgegangen, dass ethnische bzw. nationale Sprachen in funktionale Diskurse (politischer, religiöser, wissenschaftlicher, ökonomischer, juridischer Diskurs usw.) gegliedert sind und diese Diskurse Ethno-/National-sprachen überdachen. Im vorliegenden Band werden beide Ansätze einander gegenüber gestellt. Der Band ist auf kyrillisch verfasst.

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Dionisi Nikolov

Das Buch stellt eine linguistische Analyse der Kommunikation ausgewählter russischer Unternehmen auf ihren Webseiten dar. Dabei stehen Texte der Sorte Mission Statement im Fokus der Untersuchung. Auf der Inhaltsebene analysiert der Autor, was die Unternehmen als Hauptzweck ihrer Existenz präsentieren, welche Grundwerte sie als handlungsleitend deklarieren, welche Regeln und Normen das korporative und individuelle Handeln leiten sollten sowie wie die ökonomische Strategie definiert wird. Parallel untersucht er detailliert die sprachliche Realisierung der kommunizierten Themen. Besonders interessante Ergebnisse können bei der Konzeptualisierung sowie der diskursiven und axiologischen Einbettung solcher Wertbegriffe wie Verantwortung, Pflicht, Effektivität und Effizienz ermittelt werden.

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Der russisch-deutsche Europäer: Fedor Avgustovič Stepun (1884–1965)

Beiträge zur Dresdner Tagung am 18. und 19. September 2015

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Edited by Holger Kuße and Ludger Udolph

2015 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des Philosophen, Publizisten und Soziologen Fedor Avgustovič Stepun (18. 02. 1884 – 23. 02. 1965). Aus diesem Anlass veranstaltete das Institut für Slavistik der TU Dresden zusammen mit der Moskauer Hochschule für Ökonomie am 18. und 19. September 2015 eine Tagung zum Thema „Der russische Europäer". Die von namhaften Stepun-Spezialisten verfassten Beiträge des Bandes sind der Philosophie Fedor Stepuns ebenso wie den autobiographischen Schriften sowie der religiösen und geistesgeschichtlichen Deutung der Totalitarismen des zwanzigsten Jahrhunderts, insbesondere des Bolschewismus, gewidmet. Sie umfassen alle Lebensabschnitte von der Studienzeit in Moskau und Heidelberg über die Dresdner Jahre bis zur Nachkriegszeit in München. Der Band enthält als Materialien bisher nicht publizierte Gedichte und Briefe Stepuns.