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Medienlinguistik und interdisziplinäre Forschung I

Textsortenfragen im medialen Umfeld

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Edited by Zofia Bilut-Homplewicz, Anna Hanus and Agnieszka Mac

Dieses Buch untersucht sprachwissenschaftliche und medienspezifische Fragestellungen sowie Herangehensweisen unter dem Aspekt der Medienlinguistik. Die AutorInnen beziehen dabei Ansätze, Konzepte und Methoden weiterer Disziplinen mit ein. Medienlinguistik und Interdisziplinarität sind somit eng miteinander verknüpft. Der Band gibt anhand ausgewählter Medientextsorten Einblick in neuere Entwicklungen und lässt dabei sowohl theoretische Überlegungen als auch empirische Analysen zu Wort kommen.

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Edited by Aihong Jiang and Uwe Japp

Die Beiträge dieses Buches untersuchen die Darstellung von «Wirklichkeit und Fremdheit» in Erzähltexten des deutschen Realismus. Im Hinblick auf diese Relation analysieren die Beiträger unter anderem Werke von Friedrich Hebbel, Gottfried Keller und Theodor Storm. Methodisch bilden die Beiträge ein weites Spektrum von hermeneutischen, sozialgeschichtlichen und narratologischen Ansätzen ab. Der Tagungsband berücksichtigt auch Ergebnisse der Alteritäts- und Genderforschung. Dieses Buch dokumentiert die Resultate einer in Beijing durchgeführten Tagung, an der chinesische und deutsche GermanistInnen beteiligt waren.

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Series:

Edited by Hermann Funk, Manja Gerlach and Dorothea Spaniel-Weise

This book is about foreign language learning in non-formal Online Tandems. The collected papers by contributors who have expertise in the field of Language Pedagogy and Foreign Language Acquisition gather information on online interactions, such as the initiation of tandems, the mentoring of online activities and learners’ interaction, as well as the assessment of the processes at hand. The handbook targets stakeholders, institutions of higher education, language teachers and tandem trainers at educational institutions that want to set up Online Tandems especially designed for third language learners. The book is the result of the three-year project L3TASK carried out at five universities in Austria (Wien), Germany (Jena) and Spain (Alicante, Barcelona, Madrid) and associated partner institutions in China. It was funded by the European Commission in the frame of the Life Long Learning Programme.

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Edited by Rosmarie Zeller-Thumm

Der vorliegende Band 27 der Zeitschrift Morgen-Glantz enthält die überarbeitete Fassung der Vorträge (neu mit englischen Abstracts), die an der 26. Tagung der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft gehalten wurden. Die Tagung mit dem Titel Vater und Sohn Helmont: Alchemie, Kabbala, Seelenwanderung war den Werken des Paracelsisten und Naturforschers Johann Baptista van Helmont (1579-1644) und die seines Sohnes Franciscus Mercurius van Helmont (1614-1698) gewidmet. Ziel der Tagung waren sowohl die medizinisch-naturphilosophischen Schriften des Vaters wie die kabbalistischen Schriften des Sohnes zu beleuchten. Im vorliegenden Band werden außerdem weitere Beiträge und Rezensionen  veröffentlicht, die zum Aufgabenbereich der Gesellschaft und ihrer Zeitschrift gehören.

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Dementia and Subjectivity / Demenz und Subjektivität

Aesthetic, Literary and Philosophical Perspectives / Ästhetische, literarische und philosophische Perspektiven

Edited by Daniela Ringkamp, Sara Strauß and Leonie Süwolto

This volume offers new perspectives on questions which are highly relevant in the context of dementia and the arts and the humanities. The issues concern the personal identity of dementia patients, their familial relationships, advance directives and the patients’ autonomy, the cultural representation of the subjective experience of dementia, and the patients’ stigmatization due to the disease. By considering topics from philosophy and medical humanities, from cultural studies as well as from German, English, American and Comparative literature, the volume aims to think beyond the boundaries of specific disciplines in order to bring philosophy, literary and cultural studies into a fruitful conversation about dementia and the challenges it entails for the individual and for society.

Dieser Band ermöglicht alternative Zugänge zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten über Demenz. Ausgehend von zentralen Fragen der Philosophie sowie der Literatur- und Kulturwissenschaften diskutieren die Beiträge Probleme der personalen Identität von Demenzerkrankten, ihren familiären Beziehungen, zu Patientenverfügungen und zur Autonomie von Demenzbetroffenen sowie die kulturelle Repräsentation der subjektiven Erfahrungen von Demenz und die Stigmatisierung von Patienten infolge ihrer Erkrankung. Durch seinen interdisziplinären Ansatz bringt der Band Beiträge aus der Philosophie, den Medical Humanities, der Germanistik, Anglistik und Amerikanistik sowie der Komparatistik in einen Dialog über die Herausforderungen, die Demenzerkrankungen an unsere Gesellschaft und das Individuum stellen.

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Orsolya Rauzs

Das Buch analysiert die aus heutiger Perspektive redundante Negation in den Nebensätzen negierender Ausdrücke wie abhalten, hindern, verbieten, in Abrede stellen. Diese Negation kam bis zum 19. Jahrhundert häufig vor, sie wurde danach aber als Mehrfachnegation zurückgedrängt. Die Autorin überprüft anhand einer Korpusanalyse die Hypothese, dass die Negation ein Aggregationsmerkmal ist, das die Nicht-Integriertheit des Nebensatzes signalisiert. Die Ergebnisse der Untersuchung untermauern diese Hypothese sowie bestimmte Beobachtungen der Grammatiker, während sie andere Informationen der Fachliteratur in Frage stellen.

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Edited by Michaela Holdenried, Barbara Korte and Carlotta von Maltzan

Kriminalliteratur bietet seit längerem ein Forum für die Behandlung schon ‚klassischer‘ postkolonialer Themen. So lassen sich die ProtagonistInnen vielfach als hybride Subjekte beschreiben, und die Suche nach ‚historischer Wahrheit‘ bedarf einer anderen Substruktion als der einfachen Antithetik von Gut und Böse. Darüber hinaus sind die im Verschwinden begriffenen ehemals klar getrennten kolonialen Räume in postkolonialer Kriminalliteratur zwar solche des Kulturkonflikts; die ‚liminalen‘ Räume, die Kontaktzonen, mutieren aber keineswegs ersatzweise zu idyllischen Orten: Vielmehr sind sie gegen Konflikte ebenso wenig gefeit. Kriminalliteratur ist daher ein ideales Labor für postkoloniale Narrative, die Elemente postmoderner Ästhetik mit einem starken Interesse an sozialen Ungleichgewichten verbinden.
Der Band versammelt zwölf auf Deutsch und Englisch verfasste wissenschaftliche Beiträge zum postkolonialen Kriminalroman sowie ein Interview mit dem südafrikanischen Krimiautor Deon Meyer.

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Natur im Blick

Über Annette von Droste-Hülshoff, Goethe und Zeitgenossen

Series:

Edited by Franz Schwarzbauer and Winfried Woesler

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewann jener Prozess an Dynamik, der mit der Entfremdung des Menschen von der Natur unzureichend beschrieben wird. Die Städte entwickelten sich nicht nur zu Motoren der Industrialisierung, sondern wurden zu Zentren des modernen Lebens. Gleichzeitig veränderte sich der Blick auf die Natur radikal. Im Werk der Annette von Droste-Hülshoff sowie Goethes findet sich dafür reichhaltiges, vielfältiges Anschauungsmaterial. Und eben nicht nur bei ihnen, sondern auch bei so unterschiedlichen Zeitgenossen wie Shelley oder Lord Byron und Nikolaus Lenau. So vielfältig und vielgestaltig die ‚Natur‘ hier erscheint, so unterschiedlich die Blicke auf die Natur sind, so verschieden sind auch die methodischen Zugänge zu den Texten in den hier versammelten Beiträgen der Tagung, die vom 12. bis 14. Juni 2014 in Ravensburg stattfand. Die Vielfalt im methodischen Zugriff spiegelt sich im Begriff der Natur, der zur Anwendung gekommen ist.

Mit Beiträgen von Josef H. Reichholf, Winfried Woesler, Jürgen Klein, Jutta Linder, Heike Spies, Franz Schwarzbauer, Margrit Wyder, Gunter Reiß, Hartmut Laufhütte und Thomas Traupmann.

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Carl Wilhelm Frölich’s «On Man and his Circumstances»

A Translation of «Über den Menschen und seine Verhältnisse»

Series:

Edward T. Larkin

This book includes both the original German version and, for the first time, an English translation of Carl Wilhelm Frölich’s important essay of 1792, which Georg Foster praised as «one of the rarest creations of our time, the work of a young, right-thinking and sensitive man.» Published anonymously, Frölich’s treatise consists of ten Platonic-like dialogues between Erast and Philemon, the central interlocutor, and four interspersed reflections. In response to Erast’s opening question – «What! I should not educate my children for the state? Does a teacher have a higher, nobler purpose?» – Frölich/Philemon addresses the major concerns of the late eighteenth century from the vantage point of materialist ethics: the path toward happiness, natural and conventional feelings, truth and propriety, human freedom, active and passive education, nature and morality, virtue and justice, legislation and social behavior, reason and religion, and the requirements of a good teacher. Underlying all of these concerns is Frölich’s belief that social circumstances significantly determine individual happiness. If humanity is to become happier, these circumstances must be changed via pupil-oriented education and opposition to private property with its dehumanizing profit system. Frölich represents a unique voice in the conversation on human perfectibility in eighteenth-century German intellectual history.

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Sprachwandel beobachten, untersuchen, reflektieren

Was Sprachgeschichte für den gymnasialen Deutschunterricht leisten kann

Series:

Katharina Böhnert

Die Autorin entwickelt erstmalig eine fachlich fundierte und unterrichtspraktisch erprobte Sprachgeschichts- und Sprachwandeldidaktik. Den Ausgangspunkt hierfür bildet eine Bestandsaufnahme, inwiefern Sprachgeschichte und Sprachwandel in den Deutschcurricula und -lehrwerken für die Sekundarstufen verankert sind und wie sie in der Unterrichtspraxis eingesetzt werden. Hieran anknüpfend enthält das Buch eine umfassende Sprachgeschichtsdidaktik, die das Was (Themenfelder), das Warum (Erwerb von Sprachgeschichtsbewusstheit) und das Wie (Methoden) des sprachgeschichtlichen Deutschunterrichts ausbuchstabiert. Die Autorin konkretisiert ihre Überlegungen zum Einsatz von Sprachgeschichte und Sprachwandel durch Unterrichtsvorschläge zur «Entwicklung der satzinternen Großschreibung», zu «Schulnamen im Wandel» und zum «Anredewandel».