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Edited by Catherine Gravet and Katrien Lievois

La littérature belge francophone constitue un vaste corpus de textes, liés à une langue et, si pas à une « nation », du moins à une aire géographico-sociale donnée. À propos de toutes les traductions des œuvres d’auteurs belges francophones et de leurs conditions de production l’on peut s’interroger : quelles œuvres, quels auteurs sont privilégiés et pourquoi, comment les textes sont-ils traduits et pour qui, par quelles maisons d’édition les traductions sont-elles publiées ? Quelle est la réception critique et l’influence de ces traductions sur la littérature dans la culture d’accueil ? Ce volume rassemble les points de vue de seize chercheurs venus d’horizons différents sur ces traductions d’œuvres écrites par des Belges, quels que soient le genre (littéraire mais aussi sexuel), la langue d’arrivée ou l’époque, autant de facteurs qui les conditionnent.

Avec des contributions de : Catherine Gravet, Katrien Lievois, Maria Baïraktary, Thomas Barège, André Bénit, Mireille Brémond, Béatrice Costa, Juan Miguel Dothas, Marie Fortunati, Claudio Grimaldi, Stéphane Hirschi, Irena Kristeva, Rodica Lascu-Pop Sündüz Öztürk-Kasar, Maria Giovanna Petrillo, Thea Rimini, Fanny Sofronidou et Anja van de Pol-Tegge.

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Die Energiewende als Exportschlager?

Eine rechtsvergleichende Untersuchung der deutsch-polnischen Vorschriften zum Übertragungsnetzausbau im Lichte einer sicheren Elektrizitätsversorgung und unter Berücksichtigung des europäischen Rechtsrahmens

Series:

Witold Kabacinski

Die Nuklearkatastrophe in Fukushima führte zu einem Wendepunkt in der deutschen Energiepolitik. Mit einem parteiübergreifenden politischen Konsens und mit breiter Zustimmung in der deutschen Bevölkerung beschloss die Bundesregierung kurze Zeit danach die Beschleunigung des Atomausstiegs und damit die Umgestaltung der deutschen Energieversorgung gestützt auf Erneuerbare Energien. Dieser Umbau wird seither mit dem Begriff der „Energiewende" assoziiert. Doch der Zubau von Erneuerbaren Energien führt auch zu einem wachsenden Ausbaubedarf im Übertragungsnetz, da der in den Norddeutschen Windparks produzierte Strom durch das Übertragungsnetz in die südlichen Lastzentren abtransportiert werden muss.

Auch Polen steht gegenwärtig vor einem grundlegenden Strukturumbruch in der Elektrizitätsversorgung. Denn Polen setzt künftig auf eine Energieversorgung aus Kernenergie. Dazu plant Polen den Bau von zwei Kernkraftwerken, deren Errichtung bis 2035 abgeschlossen sein soll. Obwohl Polen damit einen anderen Weg als Deutschland eingeschlagen hat, ist die polnische Ausgangslage im Bereich des Übertragungsnetzes auch ohne die beiden Kernkraftwerke bereits heute mit der deutschen vergleichbar. Denn auch das polnische Übertragungsnetz muss dringend ausgebaut werden, da es veraltet ist.

Gegenstand der vorliegenden Darstellung ist eine rechtsvergleichende Untersuchung der Frage, welche der nationalen Vorschriften zum Übertragungsnetzausbau für eine schnellere Umsetzung einer (potentiellen) Energiewende in beiden Ländern den Vorzug verdienen.

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Series:

Maryam Mosavi

Gender equality rights are fundamental human rights that are recognized in international human rights treaties, which bind states to eliminate gender discrimination formally and in practice. Islam is recognized as the official religion in the constitutional law of Islamic countries; religious scholars have the competence to interpret Islamic law, resulting in creating a series of unequal rights for women based on Islamic law, which often continues in legal structures. Nevertheless, a majority of Islamic countries have ratified the international human rights treaties but have put reservations in place based on Sharia concerning articles on gender equality rights. Therefore, this dissertation addressed that the degree to which international law has accepted gender discrimination for religious reasons.
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Hans Albert und der Kritische Rationalismus

Festschrift zum 100. Geburtstag von Hans Albert

Series:

Edited by Volker Gadenne and Reinhard Neck

Am 8.2.2021 feiert Hans Albert seinen 100. Geburtstag. Hans Albert ist der wichtigste Vertreter des Kritischen Rationalismus im deutschen Sprachraum und weit darüber hinaus. Aus diesem Anlass verfassten 19 Freunde, Schüler, Kolleginnen und Kollegen Forschungsbeiträge und Übersichtsaufsätze zu Themen dieser Philosophie. Behandelt werden unter anderem Themen wie das Münchhausen-Trilemma, die Erkenntnis- und Entscheidungspraxis des Kritischen Rationalismus und Anwendungen dieser Philosophie auf Fragen von Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft und Geschichtswissenschaft. Die Beiträge zeigen, dass der Kritische Rationalismus eine fortschrittliche und attraktive Philosophie auch für das 21. Jahrhundert ist.
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Perception of Physicians

A Qualitative Research

EDA YILMAZ ALARÇİN

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Argument Structure in Flux

The Development of Impersonal Constructions in Middle and Early Modern English, with Special Reference to Verbs of Desire

Noelia Castro-Chao

The class of verbs of Desire comprises verbs whose syntax and semantics have undergone important changes in the course of their histories. Their argument structure involves a Desirer and a Desired, and in earlier English they could be used impersonally in constructions lacking a subject marked for the nominative case. The book presents three case studies based on a comprehensive survey of the entries in the Oxford English Dictionary and the Middle English Dictionary and on corpus data retrieved from EEBOCorp 1.0 (1470s–1690s). The results obtained unveil the loss of impersonal uses and their gradual replacement by personal patterns, in particular a pattern where the verb governs a prepositional complement representing the Desired as a metaphorical goal.

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Europäisches Beihilferecht und Advance Pricing Agreements

Neue Rahmenbedingungen für die steuerrechtliche Beihilfekontrolle

Series:

Philip Schumacher

Steuerflucht von Großunternehmen ist ein großes Problem unserer Zeit. Die Kommission hat ihr den Kampf angesagt und u.a. Irland aufgefordert, von Apple rund 13 Milliarden Euro an Steuern nachzufordern. Dabei hat sie das Beihilferecht erstmals auf verbindliche Steuerabsprachen, sog. Advance Pricing Agreements, angewendet. Ob das Beihilferecht dafür überhaupt passt und wie das Verständnis seiner Voraussetzungen im Einzelfall ggf. angepasst werden muss, ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Der Autor entwickelt dazu eigene Modelle für eine modernere Beihilfekontrolle.

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Genuss und Arbeit im Angestelltenroman

Von Irmgard Keun bis Elfriede Jelinek

Series:

Edited by Lucas Alt

Ist ‚gutes Leben‘ im Kapitalismus möglich? Diese Frage verhandeln Angestelltenromane seit ihrer Entstehung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende Studie analysiert das Spektrum zwischen Müssen und Muße, Lust und Frust, Arbeit und freier Zeit vor dem Hintergrund einer allgegenwärtigen Verwertungsmoral. Die interdisziplinäre Darstellung verbindet dabei Ergebnisse der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und ermöglicht einen Einblick in die paradoxen Psychodynamiken moderner Arbeitsverhältnisse.

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Italienische Literatur im Spannungsfeld von Norm und Hybridität

Übergänge – Graduierungen – Aushandlungen

Edited by Barbara Kuhn and Dietrich Scholler

Traditionell gelten die Begriffe Norm und Hybridität in der Literaturwissenschaft als Gegensatzpaar: Normen, wie sie seit der Antike und bis in die Frühe Neuzeit in Regelpoetiken festgehalten oder anderweitig definiert sind, werden im historischen Prozess mittels Hybridisierungen auf verschiedenen Ebenen aufgeweicht oder gebrochen, so dass sich die Hybridität spätestens in der Epoche der Romantik als neue Norm durchsetzt. Dagegen zeigen die hier versammelten Studien, dass sich die italienische Literatur einer solch eindeutigen Zuordnung entzieht. Es zeichnet sich ein von intrikaten Graduierungen und entsprechenden Aushandlungsprozessen geprägtes Spannungsfeld ab, das auf die grundsätzliche Übergänglichkeit der literarischen Rede weist: Sie ist stets unterwegs zu dem, was sie meint.

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Der Konjuntivgebrauch im Spanischen und Russischen

Eine kontrastive Analyse anhand von Gabriel García Márquez´ „El amor en los tiempos del cólorea“ und Boris Akunis „Azazel´“ sowie der entsprechenden russischen und spanischen Übersetzungen

Evangelina Diana Stolz

Der Modus Konjunktiv ist einer der wichtigsten und komplexesten Modi vieler Weltsprachen. In dieser Publikation werden zwei nicht eng verwandte Sprachen einander kontrastiv gegenübergestellt und miteinander verglichen – das Spanische und das Russische. Primär ist das Ziel herauszufinden, ob sich die beiden untersuchten Sprachen im Konjunktivgebrauch ähneln, wenngleich sie verschiedenen Sprachstämmen angehören. Es wird untersucht welche Differenzen und Übereinstimmungen sie aufweisen. Die kontrastive Analyse des Konjunktivgebrauchs erfolgt anhand von Beispielsätzen aus dem Buch des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez El amor en los tiempos del cólera sowie des russischen Schriftstellers Boris Akunin Azazel’ (und der entsprechenden russischen und spanischen Übersetzung).