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Spielarten der Populärkultur

Kinder- und Jugendliteratur und -medien im Feld des Populären

Series:

Edited by Ute Dettmar and Ingrid Tomkowiak

Populärkultur war und ist ein zentraler Teil der Jugendkultur, zunehmend auch der Kinderkultur. Zugleich partizipieren Kinder- und Jugendliteratur und -medien an der global, in multimedialen Bezugssystemen agierenden Populärkultur. Die Beiträge gehen den vielfältigen wechselseitigen Beziehungen zwischen beiden Bereichen in historischen und gegenwärtigen Entwicklungen nach. Sie untersuchen «Dimensionen und Dynamiken» der Popularisierung vom 19. Jahrhundert bis hin zu aktuellen Entwicklungen des seriellen, transmedialen Erzählens, zeichnen entlang populärer Figuren, wie dem Golem oder Heidi, Formen der «(Re)Präsentation» nach, verfolgen «Aushandlungen» im Feld des Populären, beleuchten «Schnittstellen und Interferenzen» und untersuchen charakteristische «ästhetische Strategien» in Bildmedien und Literatur.

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Mapping Spaces

Reimagining East German Society in 1960s Fiction

Francesca Goll

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Leben im Wort

Dichterinnen in bedrohlicher Zeit

Series:

Therese Chromik

Dieses Buch stellt fünf unterschiedliche deutsch-jüdische Schicksale unter der Verfolgung zur Zeit Hitlers dar, die in der Dichtung gespiegelt sind: Jähes Ende und totale Vernichtung oder Flucht und Emigration als Ausweg zum Überleben – mit der ruhelosen Suche nach Heimat, die sich in der Sprache findet. Dichten wird als lebensnotwendig erlebt. Die Mitteilung des kaum Mitteilbaren ist die Aufgabe der Lyrik. Die Dichterinnen übernehmen diese stellvertretend für viele. "Es geht nicht mehr allein um die Selbstbegegnung des Dichters mit sich, sondern um die Selbstbegegnung von andern (...) ". (Domin)

Um deutlich zu machen, wie Leben und Dichtung ineinandergreifen, werden Gedichte immer wieder in die biografischen Situationen eingefügt.

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Goethe’s «Bildung»

Dialog Between Tradition and Innovation

Edited by Jacob-Ivan Eidt and Christoph Daniel Weber

This Festschrift marks the 50th anniversary of the Dallas Goethe Center, a nonprofit educational and cultural arts organization, dedicated to advancing German culture and language in North Texas. Founded in 1965, the Dallas Goethe Center serves the community by developing an appreciation and understanding of German art, drama, music, language, literature, and history, and cultivates mutual understanding between the people of German-speaking countries and those of the United States of America.

On the occasion of its 50th anniversary, a symposium honoring Johann Wolfgang von Goethe was organized and held on April 22, 2016, at the University of Dallas. This Festschrift is the published proceedings of the symposium along with a review of the Goethe Center’s history and the development of its mission from its founding to the present. The concept of the Festschrift is focused on the persona of Goethe and his modern-day relevance as a representative of German culture and Bildung. The chapters included in this volume revolve around Goethe’s uniqueness as a thinker, scientist, and artist. This volume seeks to draw attention to Goethe’s role as cultural representative by highlighting his double function as mediator between both tradition and innovation by virtue of his intellectual idiosyncrasy. It also seeks to contextualize the various scholarly contributions as both examinations of Goethe’s unique cultural and intellectual formation as well as inquiries into the reception of that formation as part of a modern understanding of the concept of Bildung.

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Juli Zehs Roman «Spieltrieb»

Intertextuelles Spiel als Ausdruck von Gesellschafts- und Kulturkritik

Series:

Carolin Kull

Juli Zehs Spieltrieb ist in höchstem Maße intertextuell: Bereits der Titel selbst verweist auf den Erzählgegenstand – das sexuelle, so genannte Spiel zweier Schüler mit ihrem Lehrer – sowie auf die äußere Form, die intertextuelle Anlage des Werks.

Mit Bezug auf die anthropologischen Ideen Friedrich Schillers, die mathematische Spieltheorie Robert Axelrods, Robert Musils Mann ohne Eigenschaften und das Prinzip Hoffnung Ernst Blochs wird der selbstreflexive Umgang mit Literatur thematisiert. Damit verknüpfte Fragestellungen und essayistische Einschübe zu sozialen, moralischen und ethischen Perspektiven der Gegenwart innerhalb der Romanhandlung werden vor diesem Hintergrund diskutiert und mit Blick auf ein darüber transportiertes Moment von Gesellschafts- und Kulturkritik interpretiert.

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Edited by Beate Sommerfeld, Karolina Kęsicka, Małgorzata Korycińska-Wegner and Anna Fimiak-Chwiłkowska

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Edited by Maria Sass, Ștefan Baghiu and Vlad Pojoga

The collected volume presents an overview of the most significant dialogues between Romanian literature and European as well as world literature with respect to translation. Deploying various research methods, ranging from distant reading and macro-analysis to close reading and translation analysis, this book aims to provide a toolbox for the integration of the Romanian literary system in a regional and global frame.

The articles either give a panorama of translation in Romania during the 19th, 20th, and 21st centuries or are close readings of relevant phenomena for the current state of affairs in the Romanian literary world.

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Tendenzen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Narrative Verfahren und Traditionen in erzählender Literatur ab 2010

Series:

Edited by Simon Hansen and Jill Thielsen

Bis weit in das 20. Jahrhundert wurde die Auseinandersetzung mit Gegenwartsliteratur von der Literaturwissenschaft weitgehend abgelehnt, da die jeweils aktuelle Phase der Literaturproduktion unabgeschlossen ist und sich daher durch Wandelbarkeit auszeichnet. Definitionen und Eingrenzungen sind also aufgrund der Heterogenität des Feldes nicht ohne Weiteres zu leisten.

Trotz der fehlenden Distanz zum Gegenstand lassen sich jedoch Entwicklungen erkennen, die über den Einzeltext hinausreichen und als «Tendenzen der Gegenwartsliteratur» markiert werden können. Die Beiträge des vorliegenden Bandes legen den Fokus dabei auf narrative Verfahren und Traditionen der erzählenden deutschsprachigen Literatur ab 2010.

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Parzivals Weg zum Artusritter

Über die Erringung höfischer Identität

Series:

Yvonne Caroline Schauch

Parzivals ritterliche Identität gilt gemeinhin als „Übergangsidentität", tatsächlich bildet sie die unabdingbare Voraussetzung für sein Gralkönigtum. Dabei entspricht seine Identitätsgenese seiner Fortbewegung im Raum, es ist buchstäblich ein Werde-Gang. Das vorliegende Werk befasst sich mit der Entstehung dieser höfischen Identität Parzivals unter dem Gesichtspunkt seiner zunehmenden Teilhabe am kulturellen Gedächtnis der Artusgesellschaft. Dieser Forschungsansatz erlaubt grundlegend neue Deutungen für scheinbar umfassend untersuchte Aspekte des Gralsepos: Parzivals Kindheit in Soltane, die dortige Gemeinschaft und ihr höfischer Kern, Parzivals tumpheit als Signum seiner Liminalität, das Epitheton Wâleis, seine Erziehung durch Gurnemanz und nicht zuletzt sein Schweigen vor dem Gral.

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Der Erste Weltkrieg in der Literatur

Zwischen Autobiografie und Geschichtsphilosophie

Series:

Edited by Anna Wołkowicz

Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg setzen sich ForscherInnen aus Polen, Österreich und anderen europäischen Ländern mit dessen literarischem Niederschlag auseinander. Der germanistische Blickwinkel wird interdisziplinär erweitert, u.a. durch die Perspektive einer Polonistin und eines Osteuropahistorikers. Die in diesem Buch analysierten Romane, Gedichte, Stücke, aber auch Tagebücher und Theaterrezensionen stammen aus der Zeit zwischen 1914 und 2013. Neben Klassikern wie Arnold Zweig kommen weniger bekannte, vergessene und periphere Autoren zu Worte. Stark präsent ist das Interesse an literarischer Komparatistik, vor allem der deutsch- bzw. österreichisch-polnischen. Darüber hinaus stehen folgende Themenkreise im Fokus dieses Buches: Krieg und Autobiografie, Krieg als Trauma und Erinnerung, Krieg in der Unterhaltungsliteratur sowie geschichtsphilosophische Perspektiven.