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Edited by Isil Alkan and Kübra Önder

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Vanessa Zellner

Das Regionalprinzip von kommunalen Sparkassen, als besondere Ausprägung des Örtlichkeitsprinzips von öffentlichen Unternehmen, ist im Hinblick auf seine Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht ein viel diskutiertes Thema. Die Autorin greift diese Diskussion auf und untersucht zunächst Grundlage und Reichweite der örtlichen Begrenzung sparkassenrechtlicher Tätigkeit unter besonderer Berücksichtigung des hessischen Sparkassenrechts. Als Schwerpunkt des Buchs prüft die Autorin die Vereinbarkeit des sparkassenrechtlichen Regionalprinzips mit Vorgaben des europäischen Gemeinschaftsrechts wie der Niederlassungsfreiheit und dem Kartellrecht, wobei sie im Ergebnis zu dessen Vereinbarkeit gelangt.

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Series:

Jana Vorsich

Der Sonderprüfer hat weitreichende Einsichts- und Prüfungsrechte. Sobald er von diesen Rechten Gebrauch macht, besteht die Gefahr, dass Legal Privileges in sämtlichen angloamerikanischen Rechtsstaaten (teilweise) aufgehoben werden. Das bedeutet, dass diese Dokumente nicht mehr privilegiert sind und bei dem im angloamerikanischen Rechtsraum üblichen Beweiserhebungsverfahren an die gegnerische Partei herausgegeben werden müssen. Dieses mündet - nach jetzigem Verständnis der Rechtslage - in einem signifikant erhöhten Prozessrisiko der Gesellschaft für im angloamerikanischen Rechtsraum anhängige bzw. zu führende Verfahren. Die Dissertation geht der Frage nach, durch welche Maßnahmen die Gesellschaft diesem erhöhten Prozessrisiko in der Praxis begegnen könnte. Insbesondere wird untersucht, ob und wenn ja, inwieweit eine (vertragliche) Beschränkung der Rechte des Sonderprüfers zulässig ist.

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Die Wechselwirkung zwischen Familienunternehmen und dem Sozialkapital in einer Region

Empirische Untersuchung zum Einfluss der Stakeholderbeziehungen von Familienunternehmen auf das regionale Sozialkapital

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Marie-Sophie Daemen

Es besteht kein Zweifel daran, dass Familienunternehmen für die Gesellschaft ökonomisch vorteilhaft sind. Ob dieser Unternehmenstyp auch einen sozialen Nutzen bringt, konnte bisher nicht hinreichend beantwortet werden. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Publikation mit dem Wirkungsgrad zwischen Familienunternehmen und dem Sozialkapital in deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten. Hierzu werden die Daten zu Familienunternehmen mit unterschiedlichen Sozialkapital-Indikatoren analysiert. Die Ergebnisse weisen auf einen positiven Zusammenhang zwischen der Familienunternehmensdichte und dem Sozialkapital in einer Region hin.

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Versicherungsfall Insolvenzanfechtung

Versicherungsschutz gegen das Insolvenzanfechtungsrisiko für Lieferanten

Kai Engelsberg

Das Risiko für Lieferanten, aus Insolvenzanfechtung in Anspruch genommen zu werden, hat sich in den letzten Jahren in Deutschland aufgrund der Ausgestaltung der geltenden Gesetze sowie der einschlägigen Rechtsprechung zu einem erheblichen Risiko entwickelt. Mit Rückerstattung von gem. §§ 129 ff. InsO angefochtenen Zahlungen auf Forderungen aus Lieferung und Leistung realisieren sich beim Anfechtungsgegner Vermögensschäden. In Einzelfällen können diese Vermögensschäden existenzbedrohend sein. Aus Lieferantensicht stellt die Insolvenzanfechtung ein Risiko dar, dass es zu steuern gilt, z.B. durch den Abschluss einer Versicherung. Die Arbeit befasst sich mit der Thematik, ob und inwieweit das Risiko Insolvenzanfechtung in der Kredit-, Vertrauensschaden- und D&O-Versicherung versicherbar ist.

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Edited by Adil Akinci and ÖZER ÖZCELIK

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Ausscheiden von Personengesellschaftern

Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und US-amerikanischen Rechts mit besonderem Fokus auf die Hinauskündigung

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Svenja Fröhlich

Das Personengesellschaftsrecht ist durch die besonders enge Verbundenheit der Gesellschafter geprägt. Was passiert aber, wenn diese Vertrauensgrundlage erschüttert wird? Der BGH lehnt eine vereinfachte Gesellschaftertrennung durch Hinauskündigung (Ausschluss ohne Grund) ab. Hinauskündigungsklauseln sind nach ständiger Rechtsprechung grundsätzlich sittenwidrig.

Diese Publikation erforscht, wie der Gesellschafterausschluss praxisnah gestaltet werden kann. Die Autorin setzt sich zunächst kritisch mit der Rechtsprechung des BGH auseinander und entwickelt dann einen neuen, praxistauglichen Lösungsansatz, der auf einer alleinigen Ausübungskontrolle der Ausschlussentscheidung basiert. Besondere Bedeutung erlangt dabei die Untersuchung des liberalen US-amerikanischen Gesellschaftsrechts.

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Leonie Derksen

Am 26. Januar 2015 unterzeichneten die Religionsgemeinschaften in Luxemburg ein Abkommen mit der Regierung, welches das bisher geltende Verhältnis zum Staat umwandelte. Innerhalb weniger Jahre wurde das luxemburgische System, welches im Kern dem deutschen System der freundlichen Kooperation von Staat und (katholischer) Kirche sehr ähnelt, von Grund auf verändert.

Diese Entwicklung nimmt die Autorin zum Anlass, Ursachen und Fortschritte sowie das neue Verhältnis von Staat und Kirche in Luxemburg rechtlich nachzuzeichnen. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen bei der Beantwortung der Frage, ob eine solche Reform auch in Deutschland denkbar sein könnte.

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Marcin Burzec, Beata Kucia-Guściora and Paweł Smoleń

Due to historical reasons, the issue of taxation of agricultural activity in Poland is of a social, economic, and even political importance. Therefore, from the Polish point of view, taxation of the agricultural activity is one of the most controversial issues of tax law. The main scope of the monograph is to cover not only theoretical, but also practical verification of the applied Polish regulations regarding taxation of agriculture. The numerous conclusions contained in the book relating to the tax regulation are supplemented by the outline of the final model of the taxation of land and agricultural incomes in Poland.

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Luis R. Murillo-Zamorano, José Ángel López Sánchez and Ana Belén Mera Gallego

Durante los últimos años se han hecho múltiples investigaciones sobre estado de flujo (flow), todas ellas de muy diversa naturaleza, dada la versatilidad del concepto para ser aplicado a distintos contextos. Lo que se pretende con el presente trabajo es contribuir y ampliar la literatura sobre estado de flujo en la esfera online, más concretamente, en el ámbito de las redes sociales; buscando así que las marcas contemplen este constructo en sus estrategias de marketing digital. Para ello, en primer lugar, se establece un marco teórico en el que definimos y describimos los aspectos más importantes del estado de flujo. Posteriormente, ahondamos en las características de dicho fenómeno pero, esta vez, aplicado al entorno virtual, y lo relacionamos con términos propios de la disciplina comercial. Por último, y a modo de estudio empírico del que extraer conclusiones prácticas, se realiza un análisis estadístico para conocer la percepción de los individuos acerca de las experiencias óptimas que ofrecen las distintas redes sociales.