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  • German Literature and Culture x
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Selbstoptimierung

Eine kritische Diskursgeschichte des Tagebuchs

Series:

Ralph Köhnen

Lebenskunst hat Konjunktur: Offenbar ist der Traum, das Leben als Gesamtkunstwerk einzurichten, zur ethischen Maxime geworden. Beteiligt ist dabei seit der Antike das Motiv von Selbsterforschung bzw. Selbstbesserung, das über die Frühe Neuzeit bis in die Gegenwart wirksam geblieben ist. Tagebücher sind dabei ein notwendiges Begleitmedium gewesen und haben wechselhafte Formen angenommen, die von religiösen, wirtschaftlichen, psychologischen und medizinischen Aufschreibesystemen bestimmt worden sind. In diesem umfassenden mediologischen Sinn untersucht der Autor Programme der Selbstschrift und stellt diese an Beispielen dar, die sich von Pacioli über Pepys, Leibniz, Herder, Moritz, Goethe, Hebbel, Schmitt, Jünger oder Rainald Goetz bis in die Gegenwart der Social Media erstrecken.

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Contexto latino y vulgar de Garcilaso en Nápoles

Redes de relaciones de humanistas y poetas (manuscritos, cartas, academias)

Edited by Eugenia Fosalba and Gáldrick de la Torre Ávalos

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Series:

Krisztina Molnár

Die Studie untersucht Infinitivkonstruktionen in Objektfunktion im Deutschen, Italienischen und Ungarischen aus einer sprachtypologisch-kontrastiven Perspektive. Die beiden Strukturtypen, die AcI-Konstruktionen und die Objektsinfinitive werden anhand einer Korpusanalyse beschrieben. Die Forschungsparameter umfassen ausgewählte semantische, morphologische und syntaktische Eigenschaften der Konstruktionen. Dabei widmet sich die Autorin insbesondere Aspekten, die in der bisherigen Forschung wenig Aufmerksamkeit erfahren haben, wie z. B. dem Vergleich von Infinitivkonstruktionen mit Objekten anderer Form. Das Buch richtet sich an KollegInnen und Studierende aus den Bereichen der germanistischen, italienischen und ungarischen Sprachwissenschaft, der kontrastiven Linguistik und der Sprachtypologie.

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Germanistik und Wirtschaft in der Diskussion

Tagungsband: Kulturelle Zentren der deutschen Minderheiten und berufliche Perspektiven in deutschsprachigen Unternehmen

Edited by Ellen Tichy, Felicitas Tesch, Thorsten Roelcke and Maria K. Lasatowicz

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Italo Michele Battafarano

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Series:

Julia Röthinger

Aufgrund der besonderen soziohistorischen Bedingungen konnten sich in der Schweizer Literatur- und Theaterszene der Nachkriegsära Konstellationen herausbilden, die den Aufstieg des „Dioskurenpaares" Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt als international berühmte Autoren ermöglichten. Das Buch spürt diesen Verbindungen nach und deckt das vielfältige Beziehungsgeflecht auf, in das die beiden Schriftsteller eingebunden sind. Im Kontext der Spätmoderne entwickeln sie ein Schreiben, das im Erkenntniswert von Literatur ihren politischen Gehalt erblickt. Indem die Studie den Weg vom Drama und Theater der Nachkriegszeit bis zu den späten Autofiktionen nachverfolgt, entwirft sie eine umfassende Übersicht über das Schaffen der beiden Autoren und legt bislang nicht oder kaum beachtete Bezüge offen.

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Zeit- und Alterstopik im Minnesang

Eine Untersuchung zu Liedern Walthers von der Vogelweide, Reinmars, Neidharts und Oswalds von Wolkenstein

Series:

Simone Loleit

Der Band präsentiert ein grundlegendes systematisch-theoretisches Gesamtkonzept zur Erforschung minnesangspezifischer Zeit- und Alterstopik sowie innovative Ergebnisse zur Walther-, Reinmar-, Neidhart- und Oswald-Philologie. Die Analysen widmen sich sowohl ‚kanonischen‘ als auch seltener behandelten Liedern der vier Autoren und arbeiten unter anderem mit Verfahren der rhetorischen und literaturwissenschaftlichen Toposforschung, der Varianzforschung und der Erzähltextanalyse.

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La recepción de Nietzsche en España

Nuevas aportaciones desde la literatura y el pensamiento

Series:

Edited by Sergio Antoranz López and Sergio Santiago Romero

La recepción de Nietzsche en España. Nuevas aportaciones desde la literatura y el pensamiento reúne dieciséis trabajos ¿originales?, realizados por investigadores especializados en la influencia de Nietzsche en la cultura española. La obra se divide en dos bloques: el primero está dedicado a la influencia del pensamiento de Nietzsche en la literatura española a lo largo del siglo xx, y el segundo aborda la recepción ensayística y filosófica de Nietzsche, desde la obra de intelectuales pioneros en atender al pensamiento del filósofo de Röcken, hasta las recepciones académicas desarrolladas en los últimos años, que han supuesto una nueva perspectiva sobre este autor gracias a la labor de traducción y comentario de sus obras completas. Los trabajos que presentamos están escritos por los siguientes autores: Sergio Antoranz, Arno Gimber, Carlos Andrés Gil, Sergio Santiago, Encarnación Alonso, Violeta Catalina Badea, Lucía Cotarelo, Eduardo Valls, Ana María Leyra, Mariano Rodríguez, Diego Sánchez Meca, Francisco Vázquez, Sandra Santana, Marco Parmeggiani, Kilian Lavernia y Teresa Oñate.

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Series:

Edited by Iwona Wowro, Mariusz Jakosz and Renata Kozieł

Dieser Sammelband setzt sich zum Ziel, sowohl die sprachliche Konstruktion von Fremdheit und Andersartigkeit als auch den Einfluss dieses Prozesses auf die Sprache und Kultur auf diskursiver, glottodidaktischer und lexikalisch-semantischer Ebene zu verdeutlichen. Das breite Spektrum der aufgegriffenen Themenbereiche eröffnet viele Perspektiven: Die Studien blicken unter anderem auf kulturspezifische Konzeptualisierungen von Fremdheit und Andersartigkeit in der Sprache, medienspezifische Verbalisierung/Konstruierung des Fremden und der Fremden, wertende Urteile wie ironische, humorvolle Stellungnahmen über das Fremde und die Fremden, Emotionalisierungsstrategien der Fremdheit und Andersartigkeit sowie stereotype Wahrnehmung des Fremden und der Fremden.

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Politische Literatur und Good Governance

Untersucht an frankophonen, schwarzafrikanischen Romanen der ‹Postkolonie› und an deutschsprachigen Romanen der ‹Nachkriegszeit›

Series:

N’Tchombitché Séidou

Die Sklaverei und die Kolonisation brachten westliche und schwarzafrikanische Länder nicht nur formal zusammen. Mit ihnen sind auch Folgen verbunden, die bis heute reichen. Dass diese Folgen tiefer sitzen als man es auf beiden Seiten oft wahrhaben will, demonstriert dieser Band. Anhand von politischen Romanen aus der deutschen Nachkriegszeit und der frankophonen, schwarzafrikanischen Postkolonialzeit zeigt der Autor, dass selbst der Wille zum besseren Regieren des eigenen Staates sowie zur besseren ‹Entwicklungszusammenarbeit› nicht selten der Restauration von tradierten Praxen dient, statt der Erneuerung und dem Gemeinwohl. Die Ergebnisse werden als Perspektiven für eine Verbesserung bzw. für ein Korrektiv formuliert, und zwar sowohl ‹des Eigenen›, als auch ‹des Fremden› und ‹des Gemeinsamen›.