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  • German Literature and Culture x
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Rethinking Black German Studies

Approaches, Interventions and Histories

Edited by Tiffany N. Florvil and Vanessa D. Plumly

Black German Studies is an interdisciplinary field that has experienced significant growth over the past three decades, integrating subjects such as gender studies, diaspora studies, history, and media and performance studies. The field’s contextual roots as well as historical backdrop, nevertheless, span centuries. This volume assesses where the field is now by exploring the nuances of how the past – colonial, Weimar, National Socialist, post-1945, and post-Wende – informs the present and future of Black German Studies; how present generations of Black Germans look to those of the past for direction and empowerment; how discourses shift due to the diversification of power structures and the questioning of identity-based categories; and how Black Germans affirm their agency and cultural identity through cultural productions that engender both counter-discourses and counter-narratives.

Examining Black German Studies as a critical, hermeneutic field of inquiry, the contributions are organized around three thematically conceptualized sections: German and Austrian literature and history; pedagogy and theory; and art and performance. Presenting critical works in the fields of performance studies, communication and rhetoric, and musicology, the volume complicates traditional historical narratives, interrogates interdisciplinary methods, and introduces theoretical approaches that help to advance the field.

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Series:

Edited by Rosmarie Zeller-Thumm

Der vorliegende Band 28 der Zeitschrift Morgen-Glantz enthält die überarbeitete Fassung der Vorträge, die an der 27. Tagung der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft gehalten wurden. Anlässlich des Gedenkjahrs zur 500. Wiederkehr der durch die 95 Thesen Martin Luthers eingeleiteten Reformation, beschäftigte sich die Tagung mit dem Ringen um den rechten Glauben. Orthodoxie, Konfession und Toleranz 150 Jahre nach der Reformation. Tatsächlich wirkte der Aufruf des Reformators weit in das 17. Jahrhundert hinein und hatte gerade für die Zeitgenossen Christian Knorrs noch Auswirkungen auf ihren Alltag. Der vorliegende Band stellt deshalb die Frage nach den Wirkungen der Reformation und der auf sie reagierenden Reformbestrebungen auf der einen Seite und Rekatholisierungsbemühungen auf der anderen Seite. In diesem Band werden außerdem weitere Beiträge und Rezensionen  veröffentlicht, die zum Aufgabenbereich der Gesellschaft und ihrer Zeitschrift gehören.

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Edited by Gabriele Czech

Der Band enthält die Referate eines internationalen Kolloquiums über die Wissenschaftsgeschichte der Germanistik und Deutschlehrerausbildung in der Bundesrepublik sowie der ehemaligen DDR. In vier Problembereichen werden im Rahmen der Aufarbeitung deutsch-deutscher Geschichte das spannungsreiche Verhältnis von Germanistik und Deutschlehrerausbildung zueinander und vor dem Hintergrund der Problematik Herrschaft – Individuum – Erziehung, Politik/Gesellschaft und Wissenschaft zur Diskussion gestellt. Zugleich ist eine Perspektive indiziert, die der Frage nachgeht, welchen theoretischen/individuellen Konzepten Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer folgten. Die fundierten Beiträge zeichnen ein von Innen- und Außensichten bestimmtes kritisches, historisch differenziertes Bild der Deutschlehrerausbildung in ihrem Verhältnis zur Germanistik in Ost und West, wobei die Diskussion aktueller Fragen - wie die der Lehrerausbildung in Bachelor- und Masterstudiengängen - nicht ausgespart bleibt.

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Arnold Zweig und Stefan Zweig in der Zwischenkriegszeit

Publizistisches Engagement, Beziehungsgeschichte und literaturwissenschaftliche Rezeption bis in das 21. Jahrhundert

Series:

Jasmin Sohnemann

Arnold und Stefan Zweig sahen sich als „geistige Führer", gelten aber, bis auf ihr Interesse an der Psychoanalyse, als sehr verschieden. Die Auswertung ihrer Publizistik – darunter viele unbekannte Texte – zeigt erstmals systematisch, wie sie sich an Debatten der Zwischenkriegszeit beteiligten. Die Autorin prüft Aussagen über Demokratie, Sozialismus, Nationalismus, Europa, Pazifismus, die UdSSR, ihr jüdisches Erbe, Zionismus und Antisemitismus. Die Zweigs erscheinen als unabhängige Zeitkritiker, die oft übereinstimmend und wegweisend urteilten. Ihre unveröffentlichten Briefe (1919–1940) bieten Einblick in diese kaum bekannte Beziehung. Die Studie stellt in der Germanistik verbreitete Zweig-Bilder infrage, die wesentlich durch den Kalten Krieg beeinflusst wurden.

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Musik im Werk Herta Müllers

Exemplarische Analysen zu «Atemschaukel», den Romanen, Erzählungen und Collagen

Series:

Julia Ogrodnik

Die Untersuchung der Musik im Werk Herta Müllers setzt sich mit den Liedern, dem Sprachklang, musikalischen Formen, Textstrukturen, der Idiomatik der Texte und musikbiografischen Aspekten auseinander. Die Grundlage der Analyse sind der Roman «Atemschaukel» sowie weitere Texte. Das Buch bezieht bisherige Modelle zum Zusammenwirken von Musik und Literatur ein und entwickelt eine eigene Herangehensweise. Hierfür berücksichtigt die Autorin über bisherige Modelle hinausgehend auch das Harmonieverständnis innerhalb der Interpretation. Die Analyse setzt unter anderem an aktuellen Diskussionspunkten zu Müllers Werk an und betrachtet die Musik als neue – sinnstiftende – Perspektive: Sie ist Gegenstand, Textverfahren und Poetologie zugleich.

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Spiegelbild der Kulturen

Philologische Wanderjahre eines japanischen Germanisten

Naoji Kimura

Nach der Rezeptiongeschichte der deutschen Literatur und Sprache besonders in Japan sowie der kulturwissenschaftlichen Entwicklung der Germanistik in Ostasien wendet sich der Autor nunmehr anhand der deutschen Sprache als lingua franca in Ostasien dem Kulturaustausch überhaupt zwischen Ost und West zu. Es war eine merkwürdige Wanderschaft im alten Fremden. Die in diesem Band gesammelten Aufsätze sind so zum grossen Teil Vortragstexte, die in den letzten fünfzehn Jahren hauptsächlich in Tagungen in China, Korea und Japan gehalten wurden. Ihr Anliegen besteht trotz allem darin, auf die völkerverbindende Bedeutung und Rolle der deutschsprachigen Kultur in der Welt aufmerksam zu machen. Dabei profiliert sich vor allem der "zweite Marco Polo" Alexander von Humboldt, dem es als Nachfolger und Vollender von Goethischer Naturforschung gelungen ist, einen humanen Dialog zwischen Natur- und Geisteswissenschaften vorbildlich zustande zu bringen.

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Back to the Future

Tradition and Innovation in German Studies

Series:

Edited by Marc Silberman

In the course of the 1970s, interdisciplinary German studies emerged in North America, breaking with what many in the field saw as a suffocating and politically tainted tradition of canon-based philology by broadening both the corpus of texts and the framing concept of culture. In the meantime the innovative impulses that characterized this response to the legacy of Germanistik have themselves become traditions. The essays in this volume critically examine a selection of those past attempts at renewal to gauge where we are now and how we move into the future: exile and forced migration, race and identity, humanism and utopian thought, solidarity and global inequality. A younger generation of scholars demonstrates how reviving and refining the questions of yore leads to new insights into literary and theatrical texts, fundamental philosophical and political ideas, and the structure of memory in ethnographic performance and photography. Looking back into the future is a self-reflexive gesture that asks how tradition inspires innovation, and it displays compelling evidence for the importance of historically informed cultural research in the field of German studies.

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Romantik und Surrealismus

Eine Wahlverwandtschaft?

Sebastian Lübcke and Johann Thun

Der Band versammelt Beiträge, die dem Verhältnis zwischen (deutscher) Romantik und (französischem) Surrealismus nachgehen. Das Verhältnis beider Geistesbewegungen wird als «Wahlverwandtschaft» beschrieben. Mit dieser Methode können Ähnlichkeiten und Analogien zwischen Romantik und Surrealismus ohne Rückgriff auf kausalhistorische Einflussnarrative diskutiert werden. Im Zentrum der Beiträge stehen die Auseinandersetzung mit der Einbildungskraft, subjekttheoretische Fragestellungen, das Interesse an Mythologien und politischer Neuordnung sowie an Traum, Rausch, Unbewusstsein und alternativen Epistemologien.