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Königsberg/Kaliningrad

The Cultural Topography of a Resettled City

Series:

Edward Saunders

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Series:

Peter Heßelmann

Dieser Jahrgangsband der Simpliciana enthält 19 Vorträge, die während der interdisziplinären Tagung zum Thema „Schuld und Sühne im Werk Grimmelshausens und in der Literatur der Frühen Neuzeit“ vom 23. bis zum 25. Juni 2016 in Oberkirch und Renchen gehalten wurden. Darüber hinaus fanden zehn weitere Beiträge Eingang in das neue Jahrbuch. In der Rubrik „Rezensionen und Hinweise auf Bücher“ werden wie gewohnt Besprechungen von Neuerscheinungen zum simplicianischen Erzähler, zu weiteren Autoren und zur Literatur- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit veröffentlicht.

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Extremos

Visiones de lo extremo en literatura, historia, música, arte, cine y lingüística en España y Austria

Series:

Georg Pichler

El siglo XX fue, según Eric Hobsbawm, la "época de los extremos": guerras, genocidios, opciones políticas extremas y la llegada al poder de regímenes autoritarios, la amenaza nuclear, la sobreexplotación de los recursos naturales, violencia, pobreza y hambrunas extremas de un lado, riquezas inmensas y un fuerte crecimiento económico, del otro. Todas estas facetas de lo extremo han dejado profundas huellas en los ámbitos artísticos y culturales, un hecho del que España y Austria no quedaron al margen. Ambos países sufrieron durante el siglo XX cambios profundos, conflictos armados, guerras y dictaduras autoritarias cuyas consecuencias siguen vivas en las respectivas memorias colectivas hasta hoy. El presente volumen está dedicado a aquellas trazas dejadas por los extremos y a sus realizaciones sociales, políticas e ideológicas en los terrenos de la literatura, la lingüística, el arte, la música, el cine, la historiografía y la filosofía. El punto de encuentro interdisciplinario entre las diferentes propuestas se sitúa en la influencia de la historia real en cada uno de estos ámbitos.

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Series:

Eirini Monsela

Das Buch erforscht den Präteritums- und Perfektgebrauch in der Fremdsprache Deutsch. Zu diesem Zweck wurden zwei neue Korpora erhoben, die aus schriftlichen Erzählungen deutscher und griechischer Lernender bestehen. Auf Grundlage einer Lernerspachenanalyse konnte festgestellt werden, dass die griechischen Lernenden, beeinflusst durch die L1, die deutschen Zeitformen, ,Präteritum‘ und ,Perfekt‘, unter anderem auch aspektual verwenden. Zudem beleuchtet eine kulturkontrastive Analyse die kulturellen Hintergründe des Tempus- und/oder Aspektsystems im Deutschen und Neugriechischen und zeigt Parallelen zwischen Mythos- und Sprachebene für die jeweilige Kultur und Sprache auf.

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Ästhetische Erfahrungen

Theoretische Konzepte und empirische Befunde zur kulturellen Bildung

Series:

Sabine Grosser, Katharina Köller and Claudia Vorst

Im Rahmen der aktuellen Diskussion zur ästhetischen und kulturellen Bildung gehen Autorinnen und Autoren unterschiedlicher kulturwissenschaftlicher Disziplinen der Frage nach, was ästhetische Erfahrungen sind. Indem sie interdisziplinär sowie ästhetisch-transformatorisch arbeiten, können sie erörtern, wie sich etwas derart Flüchtiges und der Subjektivität Verhaftetes empirisch fassen und in Bildungsinstitutionen initiieren und vermitteln lässt. In den Projekten verlassen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den gewohnten Lernort, übersetzen Materialien in Sprache und Schrift, Texte in Film oder Literatur in Tanz oder werden dazu angehalten, ihre eigenen Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen.

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Paul Zechs Exilwerk

Zwischen postkolonialer Anerkennung und exotistischer Vereinnahmung indigener Völker Lateinamerikas

Series:

Kora Busch

Aus einem neuen Blickwinkel analysiert diese Untersuchung die Ebene, die sich hinter den Exotismen des (Exil-)Werks Paul Zechs verbirgt: Die vehemente Kritik der anhaltenden Vertreibung indigener Völker verbunden mit der Monierung der Umweltzerstörung des industrialisierten Menschen. Unter Heranziehung postkolonialer und ökokritischer Theorien, hybrider Modelle und Alteritätskonzepte interpretiert die Autorin veröffentlichte und unveröffentlichte Exiltexte Zechs. Dabei zeigt sie auf, wie sich die untersuchten Werke in eine Reihe von Medien neueren Datums einfügen, die zwischen kolonial-exotistischem Begehren des Fremden und Anerkennung kultureller Andersheit beziehungsweise Gleichwertigkeit changieren.

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Burckhard Dücker

Im Fokus der Beiträge steht der Lyriker Christian Wagner (1835–1918), Vertreter der literarischen Moderne um 1900. Sein oft provokatives Engagement in Literatur und Essays für Pazifismus, Minderheiten, ökologische Landwirtschaft, Tierschutz und Vegetarismus trug ihm öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung ein. Vertreter der Lebensreformbewegung, des Friedrichshagener Kreises, Intellektuelle und Schriftsteller nahmen Kontakt mit ihm auf. Er prägte nachhaltig den Begriff Freitod und verteidigte das Recht darauf. Die Beiträge einschlägiger Spezialisten stellen unveröffentlichte Texte vor und ermöglichen überraschende Begegnungen mit einem der Vordenker der Gegenwart.

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Der Hamburger Theaterskandal von 1801

Eine Quellendokumentation zur politischen Ästhetik des Theaters um 1800

Series:

Martin Schneider

Der Herausgeber dokumentiert, kommentiert und analysiert erstmals den Hamburger Theaterskandal von 1801. Damals kam es zu einer offenen Rebellion des Publikums gegen die fünf Direktoren der Bühne. Lautstark forderten die Zuschauer ein Mitspracherecht bei künstlerischen Entscheidungen. Sie zeigten damit, dass das Theater um 1800 als öffentlicher Verhandlungsort politischer und ästhetischer Konflikte zu begreifen ist. Dieses Buch dokumentiert den Hamburger Theaterskandal anhand historischer Pressetexte. Dabei macht der Herausgeber deutlich, welche Rolle die Medien bei der Eskalation des Streits und seiner Bewältigung in der Öffentlichkeit spielten. Die hier zum ersten Mal edierten und kontextualisierten Quellen des Skandals erlauben neue Erkenntnisse über die Funktionsweise von Theaterskandalen überhaupt.

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Digitale Heldengeschichten

Medienübergreifende narratologische Studie zur Rezeption der mittelalterlichen deutschsprachigen Epik in Computerspielen

Series:

Aline Madeleine Holzer

Computerspiele wie «Dragon Age: Inquisition», «Guild Wars 2» oder «Star Wars: The Old Republic» versprechen ihrem Publikum großartige, nachgerade «epische» Inhalte. Dieses Buch zeigt, wie sie das erreichen und welche Rolle dabei der Rezeption deutschsprachiger Epik des Mittelalters zukommt. Zur Veranschaulichung der bislang großteils unentdeckten Parallelen bietet dieses Buch erstmals auf Basis theoretischer Überlegungen zur Narrativik von PC-Spielen einen Gesamtüberblick sowie exemplarische Einzelanalysen. Die Autorin erläutert in ihrer umfangreichen multimedialen Beweisführung häufig auftretende Verfahren und untersucht ihre Wirkung innerhalb der Spiele. Sie zeigt, dass sich nicht nur typische Stoff- und Motivtraditionen der mittelalterlichen Epik in der Erzählwelt moderner PC-Heldenepen widerspiegeln, sondern auch einzelne narrative Strategien – etwa in Form von Quests oder Handlungsvorausdeutungen.

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Evelyn Grill's «The Antwerp Testament»

Translated and with an Afterword by Jean M. Snook

Jean M. Snook

The Antwerp Testament is Evelyn Grill’s longest book to date and her most complex. It shows those who were damaged and dislocated by World War II rebuilding their lives on two continents. The male protagonist, Ulrich, a German who was seriously wounded in the war, has the misfortune of marrying into a British family that practices psychological warfare. But the sinister plots devised by humans pale in comparison to the bitter blows dealt by fate. Rife with irony, replete with doubling, this cleverly constructed novel will occupy your thoughts for a long time after you have finished reading it. Despite dire events, the novel is not devoid of humor. Grill has fun with it, right down to the leitmotivs: white lilies and yellow roses. The theme of correspondence runs through the novel. It is the topic of Ulrich’s lengthy doctoral dissertation, and the means through which he keeps in touch with friends and relatives who fled Nazi Germany and settled in Toronto and New York, the means through which their stories continue. By coincidence, and correspondence, the translator knew and remained in contact with the main character for 34 years.