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Chaos und Ordnung in Samuel Becketts Romantrilogie

von Barbara Götz (Autor:in)
Dissertation 104 Seiten

Zusammenfassung

Im Mittelpunkt der Analyse steht das Verhältnis von Chaos und Ordnung in der Romantrilogie Samuel Becketts. Seine frühen kritischen Schriften liefern die kunstphilosophische Grundlage für die Untersuchung der Romane. Eine Wende von Moderne zur Postmoderne markierend, spielt in Becketts Trilogie die Form im Verhältnis zum Inhalt eine veränderte Rolle. Deutlich zeichnen sich Strukturen ab, die die Trilogie nach einem dekonstruktiven Prinzip bestimmen. Die ästhetischen Prämissen von Becketts Kunst des Scheiterns werden in den Romanen literarisch umgesetzt. Postmoderne Denker wie Jacques Derrida oder Roland Barthes erweisen sich als Schlüssel zum Verständnis der Dekonstruktion des traditionellen Romans in der Trilogie. Angesichts der wissenschaftlichen Diskussion über Forschung und Chaos, liegt es nahe, aus kritischer Distanz Parallelen zu Becketts Form, die das Chaos zuläßt, anzudeuten.

Details

Seiten
104
ISBN (Paperback)
9783631497869
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien, 1996. 104 S.

Biographische Angaben

Barbara Götz (Autor:in)

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Titel: Chaos und Ordnung in Samuel Becketts Romantrilogie