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Niccolò Piccinni: Catone in Utica

Quellenüberlieferung, Aufführungsgeschichte und Analyse

von Wolfram Ensslin (Autor:in)
Dissertation 337 Seiten

Zusammenfassung

Die Werke Niccolò Piccinnis, eines der produktivsten Opernkomponisten des 18. Jahrhunderts, führen heutzutage ein Schattendasein. Die meisten seiner Opern befinden sich in zum Teil schwer zugänglichen Bibliotheken. Die gründliche Quellenuntersuchung seiner 1770 komponierten und wohl in Mannheim uraufgeführten Oper Catone in Utica ergibt wertvolle neue Erkenntnisse zur Arbeitsweise Piccinnis sowie zur Entstehungs- und Aufführungsgeschichte dieses Werkes. Die Arbeit stellt einen Beitrag zur Gattungsgeschichte der metastasianischen Opera seria dar. Durch den Vergleich mit Johann Christian Bachs gleichnamiger Oper werden stilistische Eigenheiten beider Komponisten hervorgehoben. Außerdem tritt deutlich der große Einfluß der damaligen Sänger auf die Kompositionen zutage.

Details

Seiten
337
ISBN (Paperback)
9783631498101
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien, 1996. 337 S., zahlr. Abb. u. Notenbsp.

Biographische Angaben

Wolfram Ensslin (Autor:in)

Der Autor: Wolfram Enßlin, geboren 1967 in Stuttgart, studierte von 1987 bis 1994 Musikwissenschaft sowie Mittlere und Neue Geschichte in Tübingen, Bologna und Heidelberg. Seit 1994 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Professor Dr. Herbert Schneider an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt tätig. Zur Zeit arbeitet er als Stipendiat am Deutschen Historischen Institut in Rom an einer Studie über die Opern Ferdinando Paers.

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Titel: Niccolò Piccinni: Catone in Utica