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Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens

Strukturelle Aspekte des mimisch-affektiven Verhaltens und die Integration von Affekten in Regulationsmodelle

von Jörg Merten (Autor)
Dissertation 336 Seiten
Reihe: Psychoanalyse im Dialog , Band 3

Zusammenfassung

Das Buch handelt von Affekten und der Regulation von Nähe und Distanz in politischen Diskussionen. In einer multikanalen Analyse des mimischen, visuellen und paraverbalen Verhaltens wird die Bedeutung von Affekten für die Regulation der Involvierung in Interaktionen von zwei gesunden Gesprächspartnern untersucht und Unterschiede in der Intimitätsregulierung von als schizophren diagnostizierten Patienten herausgearbeitet.
Die Regulation von Intimität, Macht und Aktivität in menschlichen Interaktionen ist bisher nur unzureichend empirisch untersucht worden. Insbesondere Affekte werden in Regulationsmodellen und den zugehörigen empirischen Untersuchungen gar nicht oder nur unzureichend berücksichtigt, obwohl sie wesentlicher Bestandteil menschlichen Verhaltens sind. In der vorliegenden Arbeit werden auf der Basis eines affektbezogenen Regulationsmodells Mimik, Blickverhalten und paraverbales Verhalten in 10 Gesprächen mit zwei gesunden und 10 mit je einem als schizophren diagnostizierten Gesprächspartner auf Unterschiede in der Intimitätsregulierung untersucht.

Details

Seiten
336
ISBN (Buch)
9783906755632
Sprache
Deutsch
Erschienen
Bern, Berlin, Frankfurt/M., New York, Paris, Wien, 1996. 336 S.

Biographische Angaben

Jörg Merten (Autor)

Der Autor: Jörg Merten wurde 1959 in Urweiler/St.Wendel geboren. Studium der Psychologie von 1982 bis 1988 an der Universität des Saarlandes. Promotion in der philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes am 17.02.1995.

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Titel: Affekte und die Regulation nonverbalen, interaktiven Verhaltens