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Studienabbruch an Pädagogischen Hochschulen

Dargestellt am Studiengang für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen

von Inge Gesk (Autor:in)
Dissertation VIII, 264 Seiten

Zusammenfassung

Abbruchforschung als ein Teilbereich empirischer Hochschulforschung wird bildungspolitisch dann aktuell, wenn sich Studienabbrüche häufen. Zur Identifizierung ihrer prognoserelevanten Bedingungen wird im Rückgriff auf US-amerikanische Modelle ein institutionsspezifisches Modell des Abbruchprozesses konzipiert, dessen zentrale Hypothese eine unzureichende Studienintegration zugrunde legt. Im Rahmen einer Exmatrikuliertenbefragung werden Abbrecher und Absolventen des basalen Lehramtsstudienganges zunächst hinsichtlich ihrer subjektiven Studienbiographie miteinander verglichen. Die varianzanalytisch ermittelten Gruppenunterschiede bilden die Ausgangsvariablen für das Erklärungsmodell des Studienabbruches, das zusätzlich einer Validitätsprüfung unterzogen wird. Darüber hinaus werden Grunddaten zur Abbruchhäufigkeit, subjektive Abbruchgründe und Empfehlungen zur Prävention von Abbrüchen diskutiert.

Details

Seiten
VIII, 264
ISBN (Paperback)
9783631380499
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2001. VIII, 264 S., zahlr. Abb. und Tab.

Biographische Angaben

Inge Gesk (Autor:in)

Die Autorin: Inge Gesk wurde 1950 in Stuttgart-Bad Cannstatt geboren. 1972 legte sie an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe das erste Staatsexamen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen ab. Bis 1975 erziehungswissenschaftliche Studien in Heidelberg und Abschluss als Dipl.-Päd. Nach mehrjähriger Tätigkeit als GHS-Lehrerin in Mannheim war sie zwischen 1980 und 1986 und von 1993 bis 1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin in bildungssoziologischen Forschungsprojekten an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Im Jahr 2000 Promotion zum Dr. phil.

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Titel: Studienabbruch an Pädagogischen Hochschulen