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Johann Georg Hamann und David Hume

Metaphysikkritik und Glaube im Spannungsfeld der Aufklärung- I und II

von Thomas Brose (Autor:in)
©2006 Dissertation XIV, 795 Seiten

Zusammenfassung

Am Anfang stehen Fragen: Was bewegt Hamann, sich so vehement auf Hume einzulassen? Wie kommt der als Wortakrobat bekannte Aufklärungskritiker dazu, sich auf einen skeptischen Philosophen zu berufen? Wieso seine Hume-Übersetzungen? Warum drängt es den religiösen Autor, Argumente eines notorischen Religionskritikers zu propagieren? Alles ein großes Missverständnis? Und Kant? Auf dem Höhepunkt dieser an Pointen reichen Arbeit wird plötzlich deutlich: Ohne Hamanns Hume ist die Transzendentalphilosophie nicht adäquat zu verstehen.

Details

Seiten
XIV, 795
Jahr
2006
ISBN (Paperback)
9783631545171
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hamann, Johann Georg Theologie Literaturwissenschaft Kulturwissenschaft Religionswissenschaft
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2006. Teil I: 330 S.; Teil II: XIV, 465 S., 5 Abb.

Biographische Angaben

Thomas Brose (Autor:in)

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Titel: Johann Georg Hamann und David Hume