TY - JOUR AU - Ralf Lützelschwab PY - 2025 CY - Berlin, Germany PB - Peter Lang Verlag JF - Mediaevistik IS - 1 VL - 38 SN - 2199-806X TI - Lo Pseudo Bonaventura. Studi, edizioni e repertorio dei testi e dei manoscritti, hrsg. von Francesco Santi. Opere perdute et anonime, 8. Florenz: Sismel –Edizioni del Galluzzo 2024, XLIV, 1029 p. DO - 10.3726/med.2025.01.63 UR - https://www.peterlang.com/document/1673090 N2 - Im Mittelalter strahlte der Ruhm einiger Gelehrter so weit aus, dass in ihrem Gefolge ein Schrifttum entstand, das zwar von anderen (zumeist anonymen) Autoren verfasst, aber dem weitaus berühmteren „Kollegen“ zugewiesen wurde. Die Spreu vom Weizen zu trennen ist eine Aufgabe, die die Forschung noch heute umtreibt. Immer wieder erweisen sich Texte, die „nur“ von einem Pseudo-Bernardus oder Pseudo-Thomas stammen, als Originalwerke Bernhards von Clairvaux oder Thomasʼ von Aquin. Bernhard werden mindestens 50, in über 500 Handschriften überlieferte (anonyme) Texte zugeschrieben, bei Thomas sind es immerhin noch 42 Werke, die sich in 167 Handschriften finden. KW - pseudo, bonaventura, studi, francesco, santi, opere, florenz, sismel, galluzzo, xliv ER -