%0 Journal Article %A İrem Atasoy %D 2026 %C Berlin, Germany %I Peter Lang Verlag %J Jahrbuch für Internationale Germanistik %@ 2235-1280 %N 2 %V 58 %T Visuelle und auditive Sinnkonstruktionen in Bankwerbungen: Eine filmsemiotische Fallstudie zu Deutschland und der Türkei %R 10.3726/JIG582_203 %U https://www.peterlang.com/document/1753597 %X Das im sozialsemiotischen Ansatz von Kress und van Leeuwen entwickelte und auf dem Konzept der Modes basierende Multimodalitätskonzept bezeichnet kommunikative Handlungen, die zur Sinnkonstitution unterschiedliche Zeichensysteme integrieren. Der Begriff Mode lässt sich am treffendsten über die Ebene der semiotischen Ressourcen bestimmen. In diesem Sinne fungieren Modes als Zeichenmodalitäten, die bei der Bedeutungskonstruktion miteinander in Wechselwirkung stehen und innerhalb kommunikativer Prozesse spezifische Funktionen erfüllen: sie dienen zur Repräsentation von ideationalen und/oder repräsentationalen Weltausschnitten, konstruieren interpersonale Interaktionen zwischen Individuen und stellen kohärente Zusammenhänge zwischen Einzelzeichen und Zeichenkomplexen her. %K visuelle, sinnkonstruktionen, bankwerbungen, eine, fallstudie, deutschland, türkei