%0 Journal Article %D 2026 %C Berlin, Germany %I Peter Lang Verlag %J Pädagogische Rundschau %@ 2365-8142 %N 5 %V 80 %T Nomenklatur %R 10.3726/PR052026.0057 %U https://www.peterlang.com/document/1765678 %X Die ethischen und philosophischen Lebenslehren gehen grundsätzlich von zwei verschiedenen Strukturen aus: Freundschaftlich und feindschaftlich. Während bei Thomas Hobbes (1588–1679) die Menschen aus Furcht voreinander, aggressiv und misstrauisch übereinander herfallen und Kriege führen, formuliert Jean-Jacques Rousseau (1632–1704), dass die Menschen friedlich und frei miteinander leben und zusammenarbeiten. Die daraus entstehenden Werte, Normen und Gesetze bestimmen das Dasein der Menschheit. Der „Contrat social“, wie ihn Rousseau entwickelt hat, beruht darauf, dass er die Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten zwischen den Menschen auszugleichen versucht und zum ethischen „volonté générale“ wird: Human, friedlich und gerecht füreinander da sein! Zu Work-Live-Balance kommen! Sich seiner Verletzlichkeit und Unvollständigkeit bewusst sein. %K nomenklatur