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Wayne Schmidt

Kinder, die sich einer 'normalen' Erziehung widersetzen oder schwierig sind, gab es wohl zu jeder Zeit. Diese Arbeit versucht aufzuzeigen, wie die Schule sich im Laufe der Zeit bemüht hat, solchen Kindern schulorganisatorische und -pädagogische Hilfestellung zu geben. Dabei ist eine stetig zunehmende Ausdifferenzierung aller Maßnahmen zu beobachten. Der Bogen reicht von der schulischen Unterweisung im Zuchthaus des 16. Jahrhunderts bis zur Ausformung einer eigenständigen Sonderschule für Erziehungshilfe im 20. Jahrhundert. Auch die Integrationsdiskussion der letzten zwei Jahrzehnte spielt dabei eine zunehmend bedeutende Rolle. In diesem Sinne leistet diese Untersuchung einen grundlegenden Beitrag zum Selbstverständnis einer jungen Fachwissenschaft, die sich ihrer sehr alten Wurzeln noch zu wenig bewußt ist.
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Bettina Schmidt

Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit aufgrund einer Prognose zu kündigen. Nicht allein vergangene Ereignisse können eine Kündigung rechtfertigen, sondern auch zukünftige Auswirkungen vergangener oder gegenwärtiger Geschehnisse. Bei der Prognose künftiger Ereignisse besteht aber immer die Gefahr, dass die Prognose durch künftige, unerwartete Entwicklungen widerlegt wird. Da bei der Beurteilung der sozialen Rechtfertigung einer Kündigung allein auf die objektiven Verhältnisse zum Zeitpunkt des Zugangs der Kündigungserklärung abzustellen ist, bleibt die Kündigung auch dann wirksam, wenn sich die Prognose des Arbeitgebers nachträglich als falsch erwiesen hat und der Kündigungsgrund dadurch weggefallen ist. Um diesen Widerspruch zwischen formeller und materieller Gerechtigkeit zu beseitigen, muss dem wirksam gekündigten Arbeitnehmer in bestimmten Fällen ein Wiedereinstellungsanspruch zugebilligt werden.
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Computergestützte Transkription

Modellierung und Visualisierung gesprochener Sprache mit texttechnologischen Mitteln

Thomas Schmidt

Computergestützte Transkription ist ein essentieller Bestandteil vieler linguistischer Methoden. Dieses Buch behandelt den Gegenstand aus einer interdisziplinären Perspektive, die gesprächsanalytische mit texttechnologischer Forschung in Verbindung bringt. Es schlägt eine neue Sichtweise auf die computergestützte Transkription vor, die sich vom etablierten «Verschriftlichungsgedanken» löst und sich stattdessen auf den wissenschaftlichen Modellbegriff stützt. Davon ausgehend wird ein Modellierungsverfahren für gesprächsanalytische Transkriptionen entwickelt, das von modernen texttechnologischen Methoden Gebrauch macht und so zu einer verbesserten Austauschbarkeit und Verarbeitbarkeit von computerlesbaren Transkriptionsdaten beitragen kann.
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Strategisches Management komplexer Systeme

Die Potentiale computergestützter Simulationsmodelle als Instrumente eines ganzheitlichen Managements-- dargestellt am Beispiel der Planung und Gestaltung komplexer Instandhaltungssysteme

Dieter Schmidt

Der turbulente Wandel und die fortschreitende nationale wie auch internationale Vernetzung der Wirtschaft bewirken eine sprunghafte Steigerung der Komplexität der Problemstellungen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen. Diese Veränderungen implizieren neue Herausforderungen; die erfolgreiche Bewältigung der Komplexität wird zum zentralen Managementproblem und gleichzeitig zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die langfristige Überlebensfähigkeit sozialer Institutionen. Die Zweifel, ob traditionelle Managementkonzepte und -instrumentarien zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen noch in ausreichendem Maße in der Lage sind, werden hierbei immer größer; und die Forderung nach einer ganzheitlich-evolutionären Unternehmensführung nimmt zu. In der vorliegenden Arbeit werden die wesentlichen Aspekte und Bausteine eines ganzheitlichen Managements komplexer Systeme erarbeitet und eine geeignete Methodik zur Unterstützung eines solchen Managementkonzeptes vorgestellt. Durch die Anwendung der theoretisch erarbeiteten Erkenntnisse auf einen konkreten Problembereich in der Praxis können die Validität der vorgestellten Methodik verdeutlicht und ein Beitrag zur Operationalisierung des beschriebenen Managementkonzeptes geleistet werden.
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Artur Schmidt

Der Verkehrsflugzeugbau ist eine Schlüsseltechnologie moderner Industriestaaten und spielt eine Vorreiterrolle bei der Einführung innovativer und umweltschonender Technologien. Die Komplexität des Untersuchungsobjektes macht es erforderlich, systemtechnische Analyse- und Planungsmethoden zur Szenarioentwicklung heranzuziehen. Hierzu wird ein ganzheitliches, kreativitätsförderndes und rückkopplungsorientiertes Planungsverfahren implementiert. Die kybernetische Simulation mit dem Modell ermöglicht das Abschätzen zukünftiger Entwicklungsmöglichkeiten und des Einflusses von Trendbrüchen. Die Studie offenbart den Strukturwandel der Verkehrsflugzeugbranche hinsichtlich Branchenwettbewerbern, Eintrittsbarrieren, Substitutionsgefahr und den Determinanten der Rivalität, Lieferantenmacht sowie Abnehmerstärke.
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Die gescheiterte Allianz

Österreich-Ungarn, England und das Deutsche Reich in der Ära Andrassy (1867 bis 1878/79)

Rainer Schmidt

Die Ära Andrassy stand unter einem doppelten Leitziel: Durch eine groß angelegte Erfolgspolitik nach außen sollten die zentrifugalen Kräfte des Habsburgerreiches integrativ gebündelt und das panslawistische Bedrohungspotential auf dem Balkan neutralisiert werden. Diese Programmatik manifestierte sich ab 1871 in dem Versuch, eine Allianz mit den Status quo-Mächten England und Deutschland zu schmieden, um die potentiellen «Störenfriede» der europäischen Ruhelage, Rußland und Frankreich, in Schach zu halten. Nach dem taktisch motivierten Schwenk zur Dreikaiserpolitik, um Bismarck unter Optionszwang zu setzen, betrieb Andrassy auf dem Höhepunkt der Orientkrise ein gewagtes Doppelspiel zwischen den Mächten Europas. Sein «Experimentum in corpore vili» ruhte auf den Erfahrungen des Krimkriegs, brachte die Monarchie in die günstige Position der Hinterhand und sah als ultima ratio einen Schlagabtausch mit Rußland auf dem Balkan vor. Die vorliegende Arbeit basiert auf Archivstudien in Österreich, England und Deutschland und entwirft ein neues Bild der österreichischen Außenpolitik vom Ausgleich (1867) bis zum Zweibund (1879).
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«Meine Heimat ist – die deutsche Arbeiterbewegung»

Biographische Studien zu Richard Löwenthal im Übergang vom Exil zur frühen Bundesrepublik

Oliver Schmidt

Richard Löwenthal (1908-1991) gehörte zu den prägenden Gestalten der deutschen Nachkriegs-SPD. Als enger Vertrauter Willy Brandts und führender konzeptioneller Denker prägte er durch seine Beiträge vor allem das außenpolitische Profil seiner Partei. In der Untersuchung wird die politische Entwicklung Löwenthals im Übergang vom Exil zur frühen Bundesrepublik dargestellt. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie sich die Emigrationserfahrung auf den Wandel vom überzeugten Linkssozialisten zum Sozialdemokraten ausgewirkt hat.
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Kundenwissen im Innovationsprozess

Eine unternehmens- und raumbezogene Analyse am Beispiel der Regionen Rhein-Neckar-Pfalz und Halle-Leipzig-Dessau

Claudia Schmidt

Auf dem Markt erfolgreiche Innovationen sind ein Hauptfaktor für die unternehmerische und volkswirtschaftliche Wertschöpfung. Wissen und Kooperation sind Kernelemente erfolgreicher Innovationen. Diese Arbeit fokussiert auf die Bedeutung von Kundenwissen für Innovationsprozesse und definiert die kundenbezogene Wissenskooperation als Innovationserfolgsfaktor. Theoretische Konzepte aus der Interaktions- und Innovationsforschung, dem Wissensmanagement und der Raumwirtschaftsforschung bilden die Basis für quantitative und qualitative Erhebungen in ausgewählten Branchen der Investitionsgüterindustrie. Innovationsrelevante Eigenschaften von Kundenwissen, Gestaltungsmerkmale und Instrumente der Wissenskooperation mit Kunden sowie räumliche Reichweiten der Wissenskooperation werden definiert. Auf Basis dieser Ergebnisse wird ein unternehmens- und raumbezogenes Modell zur Integration von Kundenwissen in Innovationsprozesse abgeleitet.
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Stephan Schmidt

Die Arbeit befaßt sich mit dem staatlichen Vorgehen gegen Störungen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung durch Internet-Kommunikation. Nach einer Darstellung der technischen Grundlagen des Internets sowie des maßgeblichen medien- und telekommunikationsspezifischen Rechtsrahmens wendet sich der Autor der Frage zu, welche Internet-Akteure nach allgemeinen Grundsätzen und unter Berücksichtigung der speziellen Verantwortlichkeitsregelungen zur Gefahrenabwehr herangezogen werden können. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung der relevanten Grundrechte und ihrer einfachgesetzlichen Konkretisierungen, insbesondere im Hinblick auf das Fernmeldegeheimnis und den Datenschutz. Darüber hinaus wird die Zulässigkeit einer «grenzüberschreitenden Gefahrenabwehr» unter Berücksichtigung des Völkerrechts sowie des Europäischen Gemeinschaftsrechts erörtert.
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Bilanzierung von Aktienoptionen nach IFRS 2

Darstellung und ökonomische Analyse

Lars Schmidt

Die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen (Stock Options), die Mitarbeitern zu Vergütungszwecken gewährt werden, wird seit Jahren äußerst kontrovers diskutiert. Im Kern geht es bei der Diskussion um die Frage, ob diese Form einer aktienkursorientierten Entlohnung aufwandswirksam und damit gewinnmindernd erfasst werden soll. Vernachlässigt werden bei der Diskussion häufig die Informationsbedürfnisse der Kapitalgeber als Hauptadressaten der Rechnungslegung. Die Arbeit untersucht daher am Beispiel des 2004 veröffentlichten Rechnungslegungsstandards IFRS 2, ob durch eine aufwandswirksame Erfassung von Aktienoptionen der Zweck der Rechnungslegung – der Schutz der Kapitalgeber vor einem eigennützig handelnden Management – erfüllt wird. Hierzu bedient sie sich des Forschungsansatzes der ökonomischen Analyse des Rechts.