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  • Author or Editor: Wilhelm Brauneder x
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Österreichisch-deutsche Rechtsbeziehungen I

Rechtsangleichung 1850-1938

Wilhelm Brauneder

Rechtsangleichung - eine aktuelle Thematik in einem vereinten Europa. In diesem Band geben die Autoren Einblick in die sich bereits im 19. Jahrhundert abzeichnenden Bestrebungen nach Rechtsannäherung im legistischen, wissenschaftlichen und universitären Bereich. Im Hauptteil wird sodann die österreichisch-deutsche Rechtsangleichung in der Zwischenkriegszeit dargestellt. Zu ihren Trägern zählten bedeutende Institutionen und namhafte Juristen. Sie erfaßte nahezu alle Rechtsgebiete, was eingehend gewürdigt wird. Mit der Erörterung der möglichen Gründe für das Scheitern dieser Rechtsangleichung schließt die detailreiche und archivalisch fundierte Darstellung.
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Modell einer neuen Wirtschaftsordnung

Wirtschaftsverwaltung in Österreich 1914-1918

Wilhelm Brauneder and Franz Baltzarek

Der Erste Weltkrieg führte in besonderer Weise dazu, auch die Wirtschaft zu «verwalten». Hiefür entwickelten sich, meist auf Neuland, neue Formen und Institutionen. Sie wirkten schließlich auch nach dem Kriegsende fort, zumal man sich schon während des Krieges des Umstandes bewußt wurde, daß eine Rückkehr zur liberalen Wirtschaftsordnung der Vorkriegszeit nicht werde möglich sein.
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Wilhelm Brauneder and Kazuhiro Takii

Japanische und österreichische Autoren behandeln in dieser Arbeit den Einfluß österreichischer Juristen im 19. und 20. Jahrhundert auf die Rechts- und Verfassungsentwicklung in Japan im Vergleich mit der Situation in Europa, nämlich von Hans Kelsen, Franz Klein, Eugen Ehrlich, Karl Renner und Anton Menger. Dazu gesellt sich der Einfluß von Johann von Chlumecky und Lorenz von Stein auf den jungen japanischen Parlamentarismus und Verfassungsstaat. Insgesamt wird die große Bedeutung der Genannten für die Verfassungsstruktur und das Rechtsdenken Japans sehr deutlich, wobei für den europäischen Leser besonders auch die Modifikationen in Japan neue Aspekte erschließen.
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Wilhelm Brauneder and Elisabeth Berger

Parlament ist nicht Parlament. Eine besondere Gestaltung von Parlamenten rührt aus einer dem Föderalismus verbundenen Staatsform her. Die im ersten Teil «Repräsentation und Föderalismus» zusammengefaßten Beiträge wollen dies deutlich machen. Generell werden, besonders für die Staaten der Gegenwart, Parlamente als Volksvertretungen identifiziert. Dies allerdings ist historisch in einem hohen Maße unzutreffend, und zwar bis in das 20. Jahrhundert hinein. Der zweite Teil «Repräsentation und Korporativismus» widmet sich diesen Erscheinungen. Konzepte und Verwirklichungen zeigen, daß es im wesentlichen darum geht, vorgefundene Interessengruppierungen in den staatlichen Willensbildungsprozeß einzubeziehen.
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Wilhelm Brauneder and Norbert Leser

Der Sammelband Staatsgründungen 1918 behandelt überwiegend in politologischer, verfassungsrechtlicher und rechtsvergleichender Sichtweise Staatsgründungen insbesondere auf dem Boden der Habsburgermonarchie: Österreich, Tschechoslowakei, Kroatien und Slowenien. Keine Staatsgründung, aber dennoch ein Neubeginn wird zu Deutschland 1918/19 beschrieben. Nach den Kriterien Staatsgewalt, Staatsform, Regierungsform und Staatsgebiet werden Staatsgründungen von Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Österreich, der Tschechoslowakei, dem SHS-Staat (Jugoslawien) und der Türkei untersucht, was einerseits das Modellhafte aller Staatsgründungen, andererseits die durch die Umstände bedingten Modifikationen deutlich macht.
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Lorenz von Steins «Bemerkungen über Verfassung und Verwaltung» von 1889

zu den Verfassungsarbeiten in Japan- Österreichisch-japanische Rechtsbeziehungen I

Wilhelm Brauneder and Kaname Nishiyama

Im Jahre 1990 gab ein japanischer Schüler L. v. Steins zwei von diesem verfaßte allgemeine Betrachtungen über Verfassung und Verwaltung in einer deutsch-englischen Fassung und in japanischer Übersetzung heraus. Den Anlaß bildeten die Arbeiten an Japans erster Verfassung von 1889. Sie sind signifikant für Steins Alterswerk und für seine Bedeutung für Japan. Stein unterrichtete in Wien zahlreiche japanische Politiker und Beamte, letztlich gleichsam im Fernunterricht auch Kaiser Meiji.
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Ludwig Boltzmann-Institut für and Wilhelm Brauneder

Die öffentliche Finanzkontrolle beschränkt sich nicht mehr auf die Kontrolle der innerstaatlichen Finanzen. Mit der zunehmenden internationalen Verflechtung sind Kontrollmechanismen auch auf internationaler und supranationaler Ebene erforderlich. Innerhalb der EG kommt einer Zusammenarbeit der Rechnungshöfe verstärkte Bedeutung zu. Eine Harmonisierung der höchst unterschiedlichen Prüfungsrechte der nationalen Rechnungshöfe ist wünschenswert - ihr widmet sich die Deklaration von Lima. Probleme stellen sich daher nicht nur im staatlichen Bereich der Finanzkontrolle. Auch im Rahmen der EG ist der Prozeß der Ausgestaltung der Rechnungskontrolle nicht abgeschlossen.
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Edited by Anja Amend-Traut, Frank L. Schäfer, Hans-Jürgen Becker, Wilhelm Brauneder, Pio Caroni, Albrecht Cordes, Franz Dorn, Christian Hattenhauer, Rudolf Hoke, Diethelm Klippel, Gerhard Köbler, Gerhard Lingelbach, Martin Lipp, Rudolf Meyer-Pritzl, Karlheinz Muscheler, Hermann Nehlsen, Peter Oestmann, Gerhard Otte, Tilman Repgen, Stefan Saar, Mathias Schmoeckel, Werner Schubert, Dieter Schwab, Thomas Simon and Elmar Wadle

Die Rechtshistorische Reihe hat seit ihrem ersten Erscheinen 1978 zahlreiche Sammelbände, Tagungsbände und Monographien zur Geschichte der Rechtswissenschaft herausgegeben. Die Studien der Reihe decken dabei in Detail- und Überblicksanalysen das gesamte Spektrum der Rechtsgeschichte ab, vom Frühmittelalter bis ins 20. Jahrhundert und beispielsweise vom hansischen Seerecht bis zum Verwaltungsrecht der DDR.

Prior to publication, the quality of the work published in this series is reviewed by one of the editors of the series.