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Struktur, Bedingungen und Funktionen von Paradigmen und Paradigmenwechsel

Eine wissenschafts-historisch-systematische Untersuchung der Theorie T.S. Kuhns am Beispiel der Empirischen Psychologie

Wolfgang Schmidt

T.S. Kuhns Theorie der Wissenschaftsentwicklung hat den Einzelwissenschaften starke Impulse gegeben, sich stärker als bisher für die Entwicklungsbedingungen der eigenen Geschichte zu interessieren. Allerdings sind viele der Aussagen Kuhns unklar formuliert und Anlass zu Missverständnissen und kontroversen Auseinandersetzungen geworden. Der vorliegende Band versucht hier Klärung zu schaffen, indem er den Begriffsapparat der Wissenschaftstheorie Kuhns systematisiert. Anschliessend werden Kuhns Thesen im Zusammenhang mit einer Rekonstruktion ausgewählter Entwicklungsphasen der Psychologiegeschichte untersucht.
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Selbstbestimmung in der Mittleren Unternehmung (M.U.)

Partizipationsspezifische Charakteristik eines Unternehmenstyps

Robert Schmidt

Ausgehend von einer kritischen Analyse ihres speziellen «Partizipa- tionspotentials» entwickelt der Verfasser die Grundlagen einer partizipativen Verfassung der mittleren Unternehmung. In den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellt er jeweils die Auswirkungen dieser Partizipation sowohl auf die Wettbewerbschancen und damit auf die Lebensfähigkeit der Unternehmung als auch ihren Einfluss auf die Humanisierung der Arbeit. Die gerade gegen die Mitbestimmung in der mittelständischen Unternehmung vorgebrachten kritischen Einwände werden dabei sorgfältig auf ihre praktische Relevanz untersucht.
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Vorgesetztenpersönlichkeit

Eine psychologische Analyse der Vorgesetztenpersönlichkeit in Industriebetrieben

Walter Schmidt

In einer Zeit, die durch die Mitbestimmungsfrage und durch die Diskussion um den kooperativen Führungsstil beherrscht wird, gibt diese repräsentative betriebliche Feldstudie empirisch abgesicherte Orientierungshilfe. Es gelang dem Verfasser, 100 betriebliche Vorgesetzte (Abteilungsleiter, Hauptabteilungsleiter und Direktoren) für eine eingehende Persönlichkeitsuntersuchung zu gewinnen, und 25 statistisch gestützte Hypothesen über die Zusammenhänge zwischen Vorgesetztenper- sönlichkeit auf der einen und dem individuellen Karriereerfolg und dem Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis auf der anderen Seite aufzustellen
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Christian Schmidt

Die Realteilung ist ein Vorgang aus dem Bereich des Umwandlungssteuerrechts. Es handelt sich um einen Dekonzentrationsakt bei Mitunternehmerschaften. Eine gesetzliche Regelung hat diese Umwandlungs- variante bisher nicht erfahren. Die Rechtsprechung geht vom Ergebnis aus. Im dogmatischen Bereich bleibt vieles unklar und umstritten. Es existiert kein Konzept auf dessen Grundlage die Gewinnauswirkung der einzelnen Erscheinungsformen der Realteilung sowie die verwandter Vorgänge, wie Betriebsaufgabe und Sachwertabfindung, einkommensteuerrechtlich zutreffend gewürdigt werden können. Die Erarbeitung einer umfassenden Lösung ist Zielsetzung der Untersuchung.
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Die Klientel der Telefonseelsorge

Versuch einer Identifizierung

Hanspeter Schmidt

Nach einer Reihe von Untersuchungen zur Binnenstruktur der Telefonseelsorge ist diese Arbeit der erste Versuch der Erstellung eines Anruferprofils. Hierzu wurden über 10000 Daten der Anrufer eines Jahres in einer «TS»-Stelle erhoben. Aus der Mehrfachsortierung der Anrufermerkmale ergaben sich Hinweise auf spezifische Untergruppen der Klientel. Darüber hinaus konnte eine Konkretisierung spezieller Effekte telefonischer Beratungsarbeit gewonnen werden. Zusätzlich wurden die Untersuchungsergebnisse hinsichtlich ihres Nachweises einer spezifischen Psychodynamik der Benutzer der Telefonseelsorge diskutiert. Eine Erörterung der Ergebnisse aus kommunikationstheoretischer und systemanalytischer Sicht bildet den Abschluss der Studie.
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Politische Theorie und Realgeschichte

Zu Johann Gottlieb Fichtes praktischer Philosophie (1793-1800)

Hajo Schmidt

Die Arbeit versucht, Fichtes praktische Philosophie mit der geschichtlich-gesellschaftlichen Situation wie mit den philosophischen Grundlagen des Jenenser Systems zu vermitteln. Fichtes Politische Theorie wird dabei entschlüsselt als transzendentalphilosophisch begründete Auseinandersetzung mit und Antwort auf realgeschicht- liche(n) Problemlagen seiner Zeit. Dabei erweist die Rekonstruktion des systematischen und historischen Sinns von Fichtes Philosophie das Ungenügen sowie die historisch-politischen Voreingenommenheiten der einschlägigen Fichte-Literatur.
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Volker Schmidt

Bereits seit mehreren Jahren gehört die Frage einer Weiterbeschäftigung gekündigter Arbeitnehmer zu einem der politisch und juristisch umstrittensten Themen im Bereich des Arbeitslebens und Arbeitsrechts. Ob sich der Gesetzgeber zu einer verbindlichen Regelung dieses Problems entschliessen werden wird, ist gegenwärtig zwar offen - jedenfalls ist die Zeit aber reif, eine mögliche Entscheidung des Gesetzgebers hierzu vorzubereiten. Dem widmet sich die Arbeit durch eine umfassende Erörterung des Pro und Kontra aller wesentlichen in Betracht kommenden Lösungen. Der Autor beschränkt sich dabei nicht auf eine ausschliesslich rechtswissenschaftliche Untersuchung, sondern zeigt insbesondere auch die faktischen Auswirkungen möglicher Lösungen detailliert auf.
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Helmut Schmidt

Das von der Literaturwissenschaft ziemlich vernachlässigte «Journal» des John Fox hat im Geistesleben der Quäker durch Jahrhunderte starke Beachtung gefunden und ist zu weltweiter Verbreitung gelangt. Das «Journal» ging, wie die gesamte quäkerische Literatur des 17. Jahrhunderts, vom Grundsatz aus, dass Literatur nicht Selbstzweck sei, sondern allein im Dienste der Religion zu stehen habe.
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Schadensersatz und Strafe

Zur Rechtfertigung des Inhaltes von Schadensersatz aus Verschuldenshaftung

Jürgen Schmidt

Dass verschuldete Rechtsgutsverletzung Schadenersatz nach sich ziehen soll, ist ein altehrwürdiges und auch heute kaum angetastetes Grundprinzip unseres Zivilrechts. Der Verfasser untersucht, ob dieses Grundprinzip vom heutigen Stand unseres Rechtsdenkens her noch rational begründet werden kann oder ob es nicht nur traditional fortgeschleppt wird.
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Das Recht der aussenstehenden Aktionäre

Das Verfahren gemäss § 306 AktG bei Überprüfungsanträgen aussenstehender Aktionäre

Jochen Schmidt

Die Zahl der Unternehmenszusammenschlüsse steigt ständig. Dieser Konzentrationsprozess erfasst nicht nur kleine, überwiegend in der Rechtsform der Personenhandelsgesellschaft oder der GmbH betriebenen Unternehmen, sondern in immer stärkerem Masse auch grössere Publikumsaktiengesellschaften. Betroffen sind daher zunehmend die Rechte der Minderheitsaktionäre, der sogenannten aussenstehenden Aktionäre. Um diese Rechte nicht nur materiell, sondern auch in der prozessualen Durchsetzung zu wahren, hat das AktG ein neues gerichtliches Verfahren zur Überprüfung der angebotenen Entschädigungsleistungen geschaffen, mit dem sich der Verfasser auseinandersetzt.