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Zeitkulturen

Gedanken über die Zeit in den Kulturen

Lutz Götze

Das Nachdenken über Zeit und Raum hat Menschen seit frühester Zeit beschäftigt. Kulturen sind davon in hohem Maße geprägt und charakterisiert. Das Werk stellt Zeitsinn und Ideen über die Zeit von der Antike bis in die Moderne und in zahlreichen Ländern und Ethnien vor. Linearität und Zirkularität des Zeitbewusstseins stehen sich gegenüber, ebenso objektive und subjektive Zeit. Der Autor tritt ein für Toleranz gegenüber Zeitvorstellungen anderer Kulturen und wirbt für eine Entschleunigung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung, die heute dem Menschen immer weniger Zeit und Selbstbestimmung erlaubt. Geistes- und Naturwissenschaften müssen gemeinsam handeln, um dieses Ziel zu erreichen.
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In dreißig Jahren um die Welt

Begegnungen mit Menschen, Sprachen und Kulturen

Series:

Lutz Götze

Der Band enthält Beschreibungen von Reisen, die der Autor als Germanist und Privatreisender während dreier Jahrzehnte in alle Kontinente unternommen hat. Ziel war, die deutsche Sprache und Literatur – als Teil der europäischen Kultur – zu lehren und zu verbreiten. Begegnungen mit Kolleginnen und Kollegen sowie vielfältige Eindrücke prägen die Texte. Grundlage der Schilderungen sind häufig Gedanken Wilhelm von Humboldts über die jeder Sprache innewohnende Weltansicht sowie die Kulturspezifik von Zeit und Raum. Das Glück des Reisens, aber auch die Klage über die ubiquitäre Zerstörung von Kulturen durch einen entfesselten Turbokapitalismus, werden transparent. Der Autor ruft auf zum Widerstand gegen diese scheinbar unaufhaltsame Entwicklung.
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Visionen und Hoffnungen in schwieriger Zeit

Kreativität – Sprachen – Kulturen- Festschrift für Gabriele Pommerin-Götze zum 60. Geburtstag

Lutz Götze and Claudia Kupfer-Schreiner

In dieser Festschrift für Gabriele Pommerin-Götze werden Beiträge zu den Themen Mehrsprachigkeit, Zweitspracherwerb des Deutschen sowie Kreativität im Umgang mit anderen Sprachen und Kulturen präsentiert. Ausgangspunkt ist die Beschäftigung der Jubilarin mit dem Werk des chilenischen Nobelpreisträgers Pablo Neruda. Entsprechend gibt es, neben den wissenschaftlichen Beiträgen, Gedichte und Texte namhafter deutscher Autoren sowie Zeichnungen und Bilder, die die Kreativität des Wirkens der Jubilarin akzentuieren.
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Lutz Götze, Patricia Mueller-Liu and Salifou Traoré

Während kontrastive Grammatiken seit langer Zeit existieren, sind Überlegungen zu kulturkontrastiven Grammatiken neu. Grundlagen liefern sowohl Ideen Wilhelm von Humboldts zu unterschiedlichen Weltansichten und Gedanken Ernst Cassirers zur Symbolkraft der Sprache einerseits wie andererseits – in Auseinandersetzung mit dem sprachlichen Determinismus – die Kognitive Anthropologie und Ethnosemantik, deren Vertreter vor allem Dell Hymes und Erving Goffman sind. Eine kulturkontrastive Grammatik in unserem Sinne vergleicht die deutsche Sprache mit europäischen, afrikanischen und asiatischen Sprachen nicht nur linguistisch, sondern vor dem Hintergrund kultureller Normen und Traditionen, die die sprachlichen Ausdrucksmittel prägen und unterschiedliche Weltansichten bedingen.