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Shakespeare im Leistungskurs Englisch

Eine empirische Untersuchung

Isolde Schmidt

Shakespeare nimmt in den Englisch-Lehrplänen vieler Bundesländer eine Sonderstellung ein: Er ist der einzige Autor, dessen Lektüre im Englischunterricht der Sekundarstufe II obligatorisch ist. Die Studie erforscht den «Sonderfall Shakespeare» im Englischunterricht der Oberstufe empirisch. Mit quantitativen und qualitativen Verfahren wird u.a. untersucht, auf welche Akzeptanz die Pflichtlektüre bei Schülern stößt, wie der Shakespeare-Unterricht sich in der Praxis gestaltet, ob die Schüler der Shakespeare-Lektüre Interesse entgegenbringen und in welchem Zusammenhang dies mit den Vorgehensweisen im Unterricht steht. Diese Fragen werden z.T. auch unter geschlechtsspezifischer Perspektive betrachtet. Die Ergebnisse der Studie sind nicht nur für die Praxis des Shakespeare-Unterrichts hochinteressant, sondern geben auch der literaturdidaktischen Theoriebildung neue Impulse.
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Jeannine Schmidt

Die Studie analysiert die Theaterstücke des englischen Dramatikers Peter Nichols (geb. 1927) im Hinblick darauf, wie er Elemente des populären britischen Theaters adaptiert. Die sechs von Nichols' Dramen, in denen Elemente populärer Genres, beispielsweise der Music Hall oder der British Pantomime, eine dominante Rolle spielen, werden eingehend interpretiert. In einem einleitenden Kapitel wird außerdem das Phänomen des «populären» Theaters unter historischen und strukturellen Gesichtspunkten analysiert. Ein Überblick über andere Autoren des «New English Drama», die ebenfalls auf die heimische Tradition des populären Theaters zurückgreifen, zeigt Parallelen und Unterschiede zu Nichols auf.
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Katherine Mansfield im Spiegel Neuseelands

Eine Reflexion zur schriftstellerischen Nationalität im Kontext literarischer Resonanzen

Alexandra Schmidt

Katherine Mansfield – Ikone Neuseelands, «Mutter» einer nationalen Literaturtradition. Doch hat sie sämtliche ihrer «Neuseelandtexte», auf denen ihr Ruf fußt, im europäischen Exil verfasst. Diese Studie untersucht ausgewählte Texte vor dem Kontext regionaler Charakteristika und erörtert Mansfields Status innerhalb des neuseeländischen Literaturdiskurses. Zusätzlich werden literarische Resonanzen neuseeländischer Autoren und ihre Reflektion auf die «New Zealandness» Mansfields untersucht. Obwohl Mansfield ihre Erinnerungen getreu reproduziert, zeigt sich, dass sie konsequent Merkmale kolonialer neuseeländischer Literatur unterläuft; ihre Realität gleicht einem «Arcadian Country». Die Resonanzen bekräftigen zwar ihren Status, ihr Platz innerhalb dieses Literaturdiskurses wird jedoch in Frage gestellt.
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«The Outsider's Vision»

Die Marginalitätsthematik in ausgewählten Prosatexten der afro-amerikanischen Erzähltradition.- Richard Wrights "Native Son, Toni Morrisons "Sula und John Edgar Widemans "Reuben

Klaus H. Schmidt

Im Mittelpunkt der Studie steht die Untersuchung von Erscheinungsformen und Funktionen der Marginalitätsthematik in der schwarzamerikanischen Erzähltradition. Obwohl die Figur des Außenseiters zu den eingeführten Motiven gehört, fand die narrative Umsetzung der Thematik als Erzählstrategie kaum Beachtung seitens der Kritik. Wie die Studie demonstriert, ermöglicht die Analyse der Marginalitätsprolematik als bewußt eingesetztes Mittel der Verschlüsselung und Verrätselung nicht nur eine Neuinterpretation von afro-amerikanischen Romanen, die bereits Eingang in den Kanon der amerikanischen Literatur gefunden haben, sondern führt zu einem besseren Verständnis von weniger bekannten zeitgenössischen schwarzen Prosatexten, deren inhaltliche und erzählkünstlerische Vielschichtigkeit mehr Beachtung verdient.
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Flip Sides

New Critical Essays on American Literature

Klaus H. Schmidt

Flip Sides is a collection of critical essays by young scholars of American Studies. The contributors focus on writers, themes, and motifs which to date have been neglected in pertinent studies on American litearature. The collection covers a wide spectrum of critical methods, ranging from biographical analysis, gynocriticism and feminism to poststructuralism. The first essays examine texts by nineteeth-century writers, Balduin Möllhausen and Elizabeth Stoddard. The middle section is dedicated to twentieth-century African American literature, including essays on Toni Morrison, the concepts of liberation and love in black women's literature, and John Wideman. The last two essays, on Joan Didion and Rolando Hinojosa, continue the critical disussion of literary postmodernism started in the essay on Wideman.
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Bob Dylans «message songs» der sechziger Jahre

und die anglo-amerikanische Tradition des sozialkritischen Liedes

Mathias R. Schmidt

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Dieter Martin Schmidt

Sind die englischen Mysterienspiele, und somit auch die Spiele von Wakefield, primitives oder naives Drama? Eine genaue Betrachtung der Entwicklung der geistlichen Spiele, der in Wakefield angewandten, unterschiedlichen Monolog- und Dialogtechnik, der Umsetzung des Bibeltextes in dramatische Rede und der Einbeziehung des Publikums in die Spiele - sowie ihre damalige Popularität - lassen an der weit verbreiteten Meinung berechtigte Zweifel aufkommen.
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Early America Re-Explored

New Readings in Colonial, Early National, and Antebellum Culture

Klaus H. Schmidt and Fritz Fleischmann

Early America Re-Explored is a transatlantic joint venture in which scholars from the United States, England, and Germany re-read and recontextualize American writings from the colonial to the antebellum periods. The authors and topics analyzed range from Winthrop and Puritan rhetorics, the Pynchons and Ha(w)thornes, Puritan missionary discourse, Rowlandson’s captivity narrative in the context of Native American history, Scottish-American self-fashioning, the cultural inscription of Ashbridge’s autobiography, and the transatlantic subtext of Wheatley’s poetry, to the theory and practice of the early American novel, play, and short story, the role of geography books in the construction of American identities, women and Native Americans in Child and Sedgwick, the abolitionist writings of M. Stewart, political dimensions of Bryant’s poetry and of the nineteenth-century rogue narrative, technology in antebellum short stories, and postcolonial aspects of Cooper’s, Poe’s, and Melville’s sea fiction. The contributors include J. Achilles, S. Bercovitch, M. Brückner, V. Carretta, W. Fluck, U. Hebel, F. Kelleter, S. Krause, G. Mackenthun, D. Madsen, S. Matter-Seibel, O. Moore, N. Salisbury, D. Schloss, J. Schöpp, D. Williams, and J. Zanger.
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Blurred Boundaries

Critical Essays on American Literature, Language, and Culture

Klaus H. Schmidt and David Sawyer

Paradoxically, the only definite evaluation that can be made about the state of American Studies in the middle of the 1990s is that «blurred boundaries» prevail in academic discourse and the subjects of research in the field. According to the editors, this new interest in boundaries is a reflection of a) global, social and cultural developments, b) recent trends in general cultural and literary theory, and c) the current reexamination of research methods within the discipline of American Studies itself. In this volume, contributors from Canada, Germany and the United States creatively respond to the phenomenon of «blurred boundaries,» reassessing authors such as Thoreau, Cooper, Melville, Jacobs, Stoddard, Whitney, Eastman, Mackenzie, McCarthy, Redbird, Walker, Carver and Holzer.
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Die verordnete Kultur

Stereotypien der australischen Literaturkritik

Barbara Schmidt-Haberkamp and Universität Münster

Die Studie untersucht die Grundannahmen der australischen Literaturkritik über das Wesen und die Funktion der heimischen Literatur sowie deren Einfluß auf Wertentscheidungen und den Blick auf die literarische Tradition. Damit möchte sie zugleich zu einem reflektierten und unvoreingenommenen Umgang mit der australischen Literatur anregen. Zunächst werden die wichtigsten Konzepte der australischen Literaturkritik in historischer Perspektive und in Anbindung an die europäische Theoriegeschichte dargestellt. Im Anschluß daran wird die Funktionsweise dieser Leitgedanken anhand der literarischen Bewegungen zwischen 1890 und 1945 und schließlich am Beispiel der Rezeptionsanalyse eines Einzelwerkes illustriert.