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Kunst rechter Gelassenheit

Themen und Schwerpunkte von Heinrich Seuses Mystik

Alois M. Haas

Leben und Werk Heinrich Seuses (um 1295-1366) sind in den letzten Jahren immer stärker beachtet worden. Der Band versucht eine erste Standortbestimmung vorzunehmen, in der Seuses historisches Umfeld wie auch sein spiritualitätsgeschichtlicher Rang angemessen zur Darstellung gelangen sollen. Neben der Ermittlung des über den Autor zurzeit Wißbaren wird eine hermeneutische Hinleitung zu Seuse geboten, gleichzeitig aber auch eine Einführung in die gewichtigsten Hauptthemen seines Lebens- und Denkhorizonts: seine Kirchenkritik, seine Auffassung von Melancholie, Passions- und Kreuzesmystik, vor allem aber seine Visionstheologie und Thanatologie werden in umfassenden Studien dargestellt. Gelassenheit als Schlüsselwort der Seuseschen religiösen Existenz markiert schließlich die letzte Sinnbestimmung dieses spätmittelalterlichen Denkers.
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Alois M. Haas

Der neueste Forschungsband der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft enthält Aufsätze von Lucien Braun (Was ist unter dem Namen Paracelsus zu verstehen?), Urs Leo Gantenbein (Über den Paracelsismus in der Schweiz), Christa Habrich (Paracelsus' Konzept der Tartarischen Krankheiten), Pia Holenstein (Über den vermeintlichen Alchemiker Jean de Roquetaillade), sowie einen Auszug aus Gunhild Pörksens neuester Veröffentlichung, einer bibliophilen Ausgabe des «Liber de Nymphis» mit ihrer innovativen Übersetzung. Außerdem sind darin wie immer neue Publikationen aus dem weiten Bereich um den philosophischen Arzt von kompetenten Fachleuten vorgestellt.
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Kunst rechter Gelassenheit

Themen und Schwerpunkte von Heinrich Seuses Mystik

Alois M. Haas

Leben und Werk Heinrich Seuses (um 1295-1366) sind in den letzten Jahren immer stärker beachtet worden. Der Band versucht eine erste Standortbestimmung vorzunehmen, in der Seuses historisches Umfeld wie auch sein spiritualitätsgeschichtlicher Rang angemessen zur Darstellung gelangen sollen. Neben der Ermittlung des über den Autor zur Zeit Wißbaren wird eine hermeneutische Hinleitung zu Seuse geboten, gleichzeitig aber auch eine Einführung in die gewichtigsten Hauptthemen seines Lebens- und Denkhorizonts: seine Kirchenkritik, seine Auffassung von Melancholie, Passions- und Kreuzesmystik, vor allem aber seine Visionstheologie und Thanatologie werden in umfassenden Studien dargestellt. Gelassenheit als Schlüsselwort der Seuseschen religiösen Existenz markiert schließlich die letzte Sinnbestimmung dieses spätmittelalterlichen Denkers.
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Alois M. Haas

Dieser Band enthält Beiträge zu einer Fülle paracelsischer Themen: zu Autobiographie seiner Zeit, zu seiner Ehelehre, seiner Ansicht über das selige Leben im Kontext von Ständeordnung, Arbeitskonzeption und Eschatologie im Liber de honestis utrisque divitiis, Erkenntnislehre und ärztliche Ethik. Besonderes Licht fällt auf das grundlegende paracelsische Konzept der «arbeit der seligkeit». Der reiche Band wird mit verschiedenen Buchbesprechungen und einem Nachruf auf Erwin Jaeckle beschlossen.
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Nova Acta Paracelsica

Neue Folge 14/2000

Alois M. Haas

Die diesjährigen Nova Acta Paracelsica möchten einen Beitrag leisten zu dem Themenkomplex, der sich im paracelsischen Denken auf die Frau, ihre Geistigkeit, ihre Physis und ihre Lebenswelt richtet. Es ist immer schon gesehen worden, dass Paracelsus für die Gender-Studies ein lohnendes Objekt sein könnte, da ihn die Frauenfrage immer wieder und immer schon beschäftigt hat. Leider sind aber dieser Erkenntnis mit wenigen Ausnahmen nicht angemessen eindringliche Forschungen gefolgt, sondern es blieb weithin bei der schlichten Forderung. Sicherlich kann das diesjährige Heft der NAP den Schritt von der theoretischen Erkenntnis zur Praxis konkreter Forschung vollziehen. Die Beiträge belegen es anschaulich und bringen manches bisher bloss Geahnte auf den genauen Begriff.