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Andre Klump

Im Zentrum dieser Arbeit steht die Aufgabe, die sich herausbildende spanische Sprache in Santo Domingo hinsichtlich ihrer orthographischen, lautlichen, morphosyntaktischen und lexikalischen Besonderheiten im 16. und 17. Jahrhundert zu kennzeichnen. Als Untersuchungsgegenstand dient hierzu ein Textcorpus von über 500 Dokumenten, die nahezu ausnahmslos in der ersten von Europäern errichteten Stadt der Neuen Welt verfasst wurden. Eingebettet wird diese sprachliche Betrachtung in die Edition von bislang unveröffentlichten beziehungsweise unzureichend veröffentlichten privaten und offiziellen Dokumenten des 16. Jahrhunderts sowie in eine kurze Darstellung der frühen dominikanischen Geschichte.
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Dominicanidad / Dominicanity

Perspectivas de un concepto (trans-)nacional / Perspectives on a (trans-)national concept

Series:

Edited by Christine Felbeck and Andre Klump

Con unos 20 artículos de investigadores/-as de Europa, de los Estados Unidos y de la República Dominicana, la presente obra interdisciplinaria e internacional ofrece un panorama actual de la investigación sobre la dominicanidad como concepto (trans-)nacional en sus contextos mundiales, insulares y nacionales. Los estudios son fruto en gran parte de un congreso organizado por el America Romana Centrum (ARC) de la Universidad de Trier en el año 2014.

With about 20 articles from researchers from Europe, the United States and the Dominican Republic, this interdisciplinary and international volume offers a current panorama of the research on dominicanity as a (trans-)national concept in global, insular and national contexts. The studies are largely a result of a congress organized by the America Romana Centrum (ARC) of the University of Trier in 2014.

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Series:

Edited by Christine Felbeck, Andre Klump and Johannes Kramer

Als Knotenpunkt sich kreuzender Bewegungen und unzähliger Kontakte stellt bereits der Flughafen Las Américas einen Ort transarealer Vernetzungen dar. Dem hemisphärischen Verflechtungsraum widmete sich eine Ringvorlesung an der Universität Trier, deren Beiträge der Forschung zum Konzept einer transarealen America Romana weitere Konturen verleihen sowie dessen Anschlussfähigkeit und Vernetzungspotential herausstellen.
Carrefour de mouvements croisés et d’innombrables contacts, l’aéroport Las Américas représente déjà un lieu de connexions transaréales. Cet espace hémisphérique d’interdépendance a fait l’objet d’un cycle de conférences à l’Université de Trèves. Les contributions esquissent de nouveaux contours pour la recherche dans le domaine du concept d’une America Romana transaréale et mettent en relief sa capacité d’établir des contacts et son potentiel d’interconnexions.
Ponto de encontro de movimentos entrecruzados e de contactos inumeráveis, o aeroporto Las Américas representa já um lugar de conexões transareais. Este lugar hemisfèrico de interdependências foi objecto de um ciclo de conferências na Universidade de Tréveris. As respetivas contribuições não só abrem novas perspetivas à investigação, no respeitante ao conceito de uma America Romana transareal, como ainda põem em relevo a sua capacidade de estabelecer contactos e o seu potencial de interconexões.
Encrucijada de movimientos entrecruzados y de innumerables contactos, el aeropuerto Las Américas ya representa un lugar de conexiones transareales. A este hemisférico lugar de entrelazamientos se dedicó un ciclo de conferencias en la Universidad de Tréveris, cuyas contribuciones no sólo abren nuevas perspectivas a la investigación con respecto al concepto de una America Romana transareal sino que también ponen de relieve su capacidad de establecer contactos y su potencial de interconexiones.
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Edited by Christine Felbeck, Andre Klump and Johannes Kramer

Als Knotenpunkt sich kreuzender Bewegungen und unzähliger Kontakte stellt bereits der Flughafen Las Américas einen Ort transarealer Vernetzungen dar. Dem hemisphärischen Verflechtungsraum widmete sich eine Ringvorlesung an der Universität Trier, deren Beiträge der Forschung zum Konzept einer transarealen America Romana weitere Konturen verleihen sowie dessen Anschlussfähigkeit und Vernetzungspotential herausstellen.
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America Romana

Studien zu Sprachen, Literaturen und Kulturen der romanischen Länder Amerikas

Edited by Christine Felbeck, Andre Klump and Johannes Kramer

Im Wintersemester 2009/2010 wurde an der Universität Trier eine neue Forschungseinrichtung mit dem Namen America Romana Centrum (ARC) gegründet, die der auf Amerika zentrierten romanistischen Forschung und Lehre einen institutionellen Rahmen gibt. Ziel des ARC ist es, die Tradition der sprachenübergreifenden Romanistik, die für Europa so beeindruckende Resultate geliefert hat, auf Amerika anzuwenden: Das Französische in Kanada, der Karibik und in Südamerika (Guyana), das Spanische als Staatssprache von 19 Ländern zwischen dem Rio Grande und Feuerland sowie das Portugiesische in Brasilien sollen ebenso wie franko- und ibero-kreolische Varianten bzw. die nach Amerika verpflanzten Ausprägungen des Italienischen (und neuerdings des Rumänischen) im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Die interdisziplinären Auseinandersetzungen mit dem Raum America Romana fokussieren gegenseitige Beeinflussungen, aber auch Abgrenzungen sowie Berührungen mit anderen Sprachen, Literaturen und Kulturen.
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Christine Felbeck, Claudia Hammerschmidt, Andre Klump and Johannes Kramer

Im Wintersemester 2009/10 wurde an der Universität Trier das America Romana Centrum gegründet, das an die Tradition der sprachübergreifenden Romanistik in Europa anknüpfen will und der amerikabezogenen Romanistik ein Dach geben soll, ob sie auf das Französische in Kanada, in der Karibik oder in Südamerika (Guyana), auf das Spanische zwischen dem Rio Grande und Feuerland oder auf das Portugiesische in Brasilien, auf franko- und iberoromanische Varietäten oder auf andere in Amerika heimisch gewordene romanische Sprachen und ihre Literaturen zentriert ist.
Im Sommersemester 2010 fand eine erste, ausschließlich von Mitgliedern der Trierer Romanistik getragene Ringvorlesung statt, deren Akten, ergänzt durch Vorträge der drei argentinischen Autoren Mario Goloboff, Carlos Gamerro und Néstor Ponce, hier vorgelegt werden.
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America Romana in colloquio Berolinensi:

Beiträge zur transversalen Sektion II des XXXII. Deutschen Romanistentages (25.-28.09.2011)- Unter Mitarbeit von Erik Hirsch

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Edited by Christine Felbeck, Claudia Hammerschmidt, Andre Klump and Johannes Kramer

America Romana nimmt als innovativer Forschungsansatz bevorzugt die Gemeinsamkeiten und Wechselbeziehungen zwischen den Sprachen, Literaturen und Kulturen der romanischen (französischen, spanischen, portugiesischen, kreolophonen) Areale der westlichen Hemisphäre in den Blick. Der Sammelband enthält 19 Beiträge, die im Rahmen des 32. Deutschen Romanistentages an der Humboldt-Universität zu Berlin im September 2011 auf diesen Fokus ausgerichtet waren. Der sprachübergreifenden Romanistik werden hiermit vernetzte Perspektiven der Forschung zur ‘Neuen Welt’ eröffnet. Überdies wird die außereuropäische Frankophonie, Hispanophonie und Lusophonie um weitere Aspekte bereichert.