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  • Author or Editor: Andrzej Katny x
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Andrzej Katny

Der Sammelband enthält Beiträge zum synchronen Vergleich des Deutschen mit dem Polnischen, Dänischen und Englischen. Es werden auch Ergebnisse longitudinaler Beobachtungen zum ungesteuerten Erwerb des Deutschen als Zweitsprache dargestellt. Theoretische und praxisbezogene Probleme der literarischen Übersetzung schließen den Band ab.
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Andrzej Kątny

Der Sammelband lenkt seine Aufmerksamkeit auf Sprach- und Kulturkontakte in synchroner und diachroner Perspektive. Im Mittelpunkt steht der Kontakt des Slawischen mit den anderen Sprachen (z.B. mit dem Deutschen, Italienischen, Lateinischen, Griechischen, Ungarischen, Osmanisch-Türkischen). Einige Beiträge sind dem Deutschen und Germanischen aus kontaktlinguistischer Sicht gewidmet.
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Andrzej Katny

Literaturwissenschaftler und Historiker aus Deutschland, Italien, Polen, Schweden und den USA nehmen in dem Sammelband zum literarischen und kulturellen Erbe von Danzig und Gdańsk Stellung. Im Vordergrund steht das literarische Schaffen von ausgewählten Schriftstellern; außerdem wird auf die Geschichte des Theaters, der Presse und der Medien sowie deren Rolle für das kulturell-gesellschaftliche Leben in Danzig eingegangen.
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Andrzej Katny

Der Sammelband enthält Beiträge zum synchronen Vergleich des Deutschen mit anderen germanischen (Niederländisch, Schwedisch) und slawischen Sprachen (Polnisch, Russisch, Serbokroatisch) sowie zur Beschreibung des Deutschen. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen das Verb und Fragen der Phraseologie.
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Germanistik in Polen

Geschichte – Perspektiven – interdisziplinärer Dialog

Andrzej Katny and Katarzyna Lukas

Dieser Band ist zum einen der Geschichte der Germanistik in Polen gewidmet, zum anderen deren künftigen Perspektiven, deren Chancen, die allem Anschein nach im interdisziplinären Dialog liegen. Die heutige Philologie tritt mit zahlreichen Disziplinen in Beziehung: Musikwissenschaft, Film-, Bild- und Medientheorie, Geschichte, Soziologie, ja sogar Wirtschaftswissenschaft suchen nach Schnittstellen mit der Literatur- und Sprachforschung. Im Mittelpunkt der Texte stehen Probleme, die einen interdisziplinären und ausgesprochen kulturwissenschaftlichen Blickpunkt voraussetzen: das Finden der eigenen Identität, das kulturelle Gedächtnis, die Auseinandersetzung mit dem Fremden sowie mit hybriden medialen und Kulturphänomenen, die über das rein Sprachliche und Literarische weit hinausgehen.
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Edited by Vladimir Kaliuščenko and Andrzej Kątny

Die Reihe Donezk Studien zur Germanistik, kontrastiven und diachronen Linguistik verfolgt das Ziel, die internationalen Gremien der Linguisten mit den Publikationen ukrainischer Kollegen und Kolleginnen zu unterschiedlichen Problemen der synchronen und diachronen Germanistik, kontrastiven Linguistik und Typologie vertraut zu machen. Dabei gründen sich theoretische Ansätze und Verallgemeinerungen auf reichhaltigem empirischem Material, das teilweise neue Fakten enthält, und zwar bezüglich bisher weniger betrachteter Sprachen, insbesondere in germanisch-slawischen kontrastiven Forschungen. In der Reihe werden Monographien, herausragende Dissertationen, Ergebnisse einzelner Untersuchungsprojekte, der Kongresse und Konferenzen publiziert.
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Edited by Andrzej Katny and Anna Socka

Die Beiträge dieses Bandes gehen auf Referate einer Tagung des Arbeitskreises Modalität im Deutschen zurück, die an der Universität Gdańsk gehalten wurden. Neben verbalen und lexikalischen Ausdrucksmitteln der Modalität wird insbesondere das Zusammenspiel der beiden semantischen Bereiche Modalität und Temporalität unter verschiedenen Gesichtspunkten behandelt. In mehreren Beiträgen wird auch auf die konzeptuelle Domäne der Evidentialität Bezug genommen. Beides geschieht meistens aus kontrastiver oder (seltener) typologischer Perspektive. Berücksichtigte Sprachen sind vor allem Deutsch, Englisch, Niederländisch, Norwegisch, Russisch und Polnisch.
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Sprach- und Kulturkontakte in Europas Mitte

Studien zur Slawistik und Germanistik

Edited by Andrzej Kątny and Stefan Michael Newerkla

Die Reihe lenkt ihre Aufmerksamkeit auf Sprach- und Kulturkontakte in synchroner und diachroner Perspektive, wobei insbesondere die Berührungsbereiche zwischen der Germania und der Slavia im Zentrum des Erkenntnisinteresses stehen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden von Mehrsprachigkeit beeinflusste sprachliche und kulturelle Divergenz bzw. Konvergenz aus eurolinguistischer Sicht.
Die einzelnen Titel dieser Schriftenreihe werden primär in deutscher oder englischer Sprache veröffentlicht, wegen des Mehrsprachigkeitskonzepts und der eurolinguistischen Ausrichtung sind aber auch Beiträge auf Russisch zulässig.
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Edited by Andrzej Katny, Izabela Olszewska and Aleksandra Twardowska

This volume is devoted to selected aspects of the culture and language of the two largest Jewish Diaspora groups, Sephardim and Ashkenazim. The authors analyze the latest European research tendencies related to both Jewish factions. Questions concern the historical, social and cultural contact with non-Jewish environment, the problems of Jewish identity, the condition of languages in both groups (Yiddish, Judeo-Spanish, Hakitía), and Jewish anthroponymy. The reflections concern various areas of contemporary Germany, Poland, Russia, the Balkan countries, Italy, the countries of North Africa inhabited by both Sephardi and Ashkenazi Jews. For the analyses, not only documents, manuscripts, press articles, and literary texts serve as a basis but also the artifacts of material culture.
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Series:

Edited by Andrzej Kątny, Izabela Olszewska and Aleksandra Twardowska

The collection of articles chosen by the editors presents a broad variety of issues connected with Jewish languages (Judeo-Spanish, Yiddish) and co-territorial languages used by Ashkenazi and Sephardic Jews in different places and periods. Thus, the book contains both strictly linguistic and sociolinguistic descriptions (including the aspects of evaluating language, language in contact or linguistic identity), the presentation of languages in literary works (and their translations) from different periods, as well as lexicographical and cultural observations. This thematic variety shows opportunities for the research into the languages of both Jewish groups and inspires other scientific projects in this field.