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  • Author or Editor: Anna Wolff-Poweska x
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Memory as Burden and Liberation

Germans and their Nazi Past (1945–2010)

Series:

Anna Wolff-Poweska

This book examines both the obvious and less obvious ways in which Germans struggle with their Nazi past. It embraces only a small part of a complex problem, which is impossible for an individual author to grasp in its entirety and character. The main intention, which leads through a thick of actors, issues, institutions, events and phenomena, is a reflection upon the reasons for which German reckoning with the past turned out to be a process full of contradictions; a bumpy road rippled with political, intellectual and moral mines. This intention is accompanied by the question about the specific character of German collective memory in relation to the helplessness and moral condition of a person defending himself/herself and his/her nation in the face of unimaginable evil.
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World War II and Two Occupations

Dilemmas of Polish Memory

Series:

Edited by Anna Wolff-Powęska and Piotr Forecki

This anthology presents the work of several authors from different academic disciplines. Film and literature experts, sociologists, historians and theatrologists analyse the Polish memory of the Nazi and Stalinist occupations, which are key components of Polish collective identity. Before the political turn of 1989, the memory of World War II was strictly controlled by the state. The elements of memory related to the Soviet occupation were eradicated, as well as any other elements that did not fit the official narrative about the war. Unblocking the hitherto limited public discourse resulted in the process of filling the blank pages of history and the development of different and frequently conflicting communities of memory.
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Series:

Edited by Anna Wolff-Poweska and Piotr Forecki

Dieses Buch ist ein Versuch des Entgegenkommens und der Aufnahme eines Dialogs der Erinnerungen. Es geht dabei um die Menschen, die seit Jahrhunderten auf polnischem Boden gelebt hatten, die zur Schatzkammer der polnischen Kultur einen gewaltigen Beitrag geleistet hatten und die die deutsche Besatzungsmacht vernichtet hatte. Es ist eine kritische Abrechnung mit der Geschichte der polnisch-jüdischen Beziehungen in der Zeit des Zweiten Weltkriegs und nach dessen Ende, mit der polnischen Politik gegenüber dem Holocaust und mit der Erinnerung an diesen. Die Autoren vertreten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen; sie stellen die Evolution der Erinnerungskultur der Polen dar und führen die Leser durch die Zeit der Existenz der Volksrepublik Polen (1945-1989) sowie des demokratischen Polen seit 1990. In diesem Buch begegnen sich erfahrene Autoren und Vertreter der jungen Generation, die sich mit dem Problem der Schuld, ihrer Verdrängung und der Ausfüllung der weißen Flecken der Geschichte auseinandersetzen und eine eigene Sprache für die Interpretation der Vergangenheit suchen. Sie analysieren die verschiedenen Träger der Erinnerung an die Juden (u. a. Museen, Filme und die schöne Literatur). Das Buch setzt ein Zeichen für eine neue Empfindsamkeit für die Vergangenheit und deren Bedeutung für das Verständnis der Gegenwart.
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Edited by Anna Wolff-Powęska and Piotr Forecki

Die Schriftenreihe umfasst Publikationen, die sich im weitesten Sinn mit Erinnerungskultur aus polnischer Perspektive befassen. Der Umbruch von 1989/90 hat eine Zäsur geschaffen, die eine Verifikation der Bilder von unserer eigenen Geschichte und von der Geschichte der Beziehungen der Polen zu ihren Nachbarn ermöglicht.

Mit der Serie wird das Ziel verfolgt, dem Leserpublikum die Leistungen einer ganzen Reihe von wissenschaftlichen Disziplinen vor Augen zu führen, u. a. der Geschichtswissenschaft, der Soziologie, der Anthropologie, der Kulturwissenschaft, der Literaturwissenschaft, der Politikwissenschaft und der Philosophie, also Disziplinen, die mit den Bedingungen der kollektiven Erinnerung, mit den Strategien und Formen der Erinnerung an die Vergangenheit, mit den Medien als Trägern des Gedenkens (Museen, Denkmäler, Kunst, Literatur), mit der Geschichtspolitik sowie mit Symbolen und Erinnerungsritualen (dem Begehen historischer Jubiläen und Gedenktage) zu tun haben.

Die polnische Abrechnung mit der Nazizeit und der sowjetischen Fremdherrschaft stellt einen Beitrag zur Begründung der polnischen Identität und zur Legitimierung der Politik dar. Diese Literatur inspiriert zu komparatistischen Analysen und ist ein wichtiger Beitrag zur Darstellung der komplexen europäischen Erinnerungslandschaft.