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  • Author or Editor: Beata Mikolajczyk x
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Sprachliche Mechanismen der Persuasion in der politischen Kommunikation

Dargestellt an polnischen und deutschen Texten zum EU-Beitritt Polens

Beata Mikolajczyk

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«Terra grammatica.» - Ideen – Methoden – Modelle

Festschrift für Józef Darski zum 65. Geburtstag

Beata Mikolajczyk and Michail L. Kotin

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Matthias Theodor Vogt, Jan Sokol and Beata Mikolajczyk

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Series:

Zofia Berdychowska, Zofia Bilut-Homplewicz and Beata Mikolajczyk

Die Untersuchung der Textualität und die Bestimmung von Textsorten sind bis heute die grundlegenden Forschungsbereiche der Textlinguistik. Das Untersuchungsspektrum wird aber laufend durch neue Erkenntnisse und neue methodische Zugänge erweitert. Der Band fokussiert die aktuellen Forschungsinteressen und ebenso den Erkenntnisstand der polnischen und der ausländischen germanistischen Textlinguistik. Im Mittelpunkt stehen der qualitative und der mediale Wandel sowie das Verhältnis der Textlinguistik zu anderen Disziplinen wie zur Diskursforschung. In diesem Zusammenhang gewinnt das Plädoyer für die Textlinguistik als Querschnittsdisziplin an besonderer Relevanz.
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Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit

Germanistische Textlinguistik- Digitalität und Textkulturen- Vormoderne Textualität- Diskurslinguistik im Spannungsfeld von Deskription und Kritik -Mitherausgeber: Margot Heinemann, Beata Mikolajczyk, Beate Kellner, Ingo H. Warnke, Henning Lob

Series:

Franciszek Grucza, Margot Heinemann, Beate Kellner, Beata Mikolajczyk and Ingo Warnke

Der Band enthält die Beiträge von vier Sektionen des Warschauer IVG-Kongresses. Die Vorträge der Sektion Germanistische Textlinguistik (betreut und bearbeitet von Margot Heinemann) sind auf zentrale Fragen der aktuellen textlinguistischen Forschung ausgerichtet: auf theoretische Fundamente und neue Forschungsrichtungen der Textlinguistik (vor allem auf der Folie des Verhältnisses von Textlinguistik und Diskursanalyse), auf theoretische und praktische Forschungsergebnisse zu Textproduktion und Textrezeption, auf die wissenschaftliche Fundierung und praktische Verwendung von Textsorten. Die Vorträge der Sektion Digitalität und Textkulturen (betreut und bearbeitet von Beata Mikołajczyk, Henning Lobin, Gerd Antos) gehen auf die Frage nach den Auswirkungen der Digitalität bzw. der neuen Medien auf die Entwicklung von Textkulturen und von neuen Kommunikationsformen ein. Dabei wird auch der Frage nach einer neuen Bestimmung des Textbegriffs und des Verhältnisses zwischen Oralität und Schriftlichkeit nachgegangen. Die Vorträge der Sektion Vormoderne Textualität (betreut und bearbeitet von Beate Kellner, Jan-Dirk Müller) gehen auf Ausdrucksformen, Verwendungen, Funktionsweisen und Geltung von vormodernen Texten aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit ein. Vormoderne Texte werden nicht nur in ihrer sprachlichen Verfasstheit untersucht, sondern in ihren medialen und materialen Gegebenheiten, in ihren Verbindungen mit institutionellen Verhältnissen und soziokulturellen Faktoren. Die Vorträge der Sektion Diskurslinguistik im Spannungsfeld von Deskription und Kritik (betreut und bearbeitet von Ingo H. Warnke, Ulrike H. Meinhof, Martin Reisigl) gehen in der Beschäftigung mit transtextuellen bzw. gesprächsübergreifenden Strukturen der Sprache als spezifisches Forschungsfeld der Diskurslinguistik von zwei unterschiedlichen Ausprägungen der linguistischen Diskursforschung aus: von der der historischen Semantik verpflichteten deskriptiven Diskurslinguistik und von der im Gefolge des angelsächsischen Critical Discourse Analysis entwickelten kritischen Diskurslinguistik. Die vorgelegten Studien unterstreichen die Relevanz einer zukünftig stärker integrativen Diskurslinguistik, die deskriptive Zugänge und kritische Verfahren als voneinander abhängig versteht.