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  • Author or Editor: Bernd Witte x
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Oberschlesische Dialoge

Kulturräume im Blickfeld von Wissenschaft und Literatur

Bernd Witte

Der Titel Oberschlesische Dialoge benennt das Vorhaben dieses Bandes, einen Dialog über Oberschlesien als Kulturraum zwischen Wissenschaft und Literatur anzuregen. Die hier versammelten Beiträge stellen unterschiedliche Standpunkte einer Beschäftigung mit der Region als Kulturraum dar. Neben Aufsätzen zu den Schwerpunktthemen «Der Literaturraum Oberschlesien im 20. Jahrhundert», «Grenzregionen: Oberschlesien und Rheinland», «Fremdwahrnehmung und Rezeptionsstrategien» und «Die deutsche Sprache in Oberschlesien» werden in diesem Band auch literarische Texte zeitgenössischer Autoren aus und über Oberschlesien und dem Rheinland aufgenommen. Gerade in der komparatistischen Herangehensweise liegt eine zukünftige Perspektive der Kulturraumforschung.
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Oberschlesische Literatur 1900 - 1925

Historischer Umbruch und literarische Reflexion

Bernd Witte

Ziel der Untersuchung ist es, das Spektrum der oberschlesischen Literatur in den historisch relevanten Umbruchsjahren zwischen 1900 und 1925 anhand der Schriften einzelner Autorinnen und Autoren darzustellen. Neben der Verarbeitung des Zeitgeschehens werden relevante Themenbereiche wie Heimat, Industrie und Religion besonders herausgestellt. Die Studien zu Marie Klerlein, Ferdinand Hanusch, Wilhelm Doms, Paul Waldemar Nieborowski, Bruno Arndt, Kurt Münzer, Hertha Pohl und Wilhelm Müller-Rüdersdorf werden durch einen Katalog der oberschlesischen Literatur 1900 - 1925 ergänzt, der einen Fundus für die weitere Beschäftigung mit der Materie bereitstellt und eine Übersicht über die literarische Landschaft Oberschlesiens im genannten Zeitraum bietet.
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Datum und Zitat bei Paul Celan

Akten des Internationalen Paul Celan-Colloquiums Haifa 1986

Bernd Witte and Chaim Shoham

Der vorliegende Band, der das Internationale Paul Celan-Colloquium in Haifa 1986 dokumentiert, vereint Beiträge, die von der erinnernd-wahlverwandten Annäherung an die Person Paul Celans über Versuche werkübergreifender Systematisierung bis hin zu philologischen und historischen Detailanalysen reichen. Seine besondere Prägung erhält dieser Band dadurch, dass in ihm die Stellungnahmen israelischer Wissenschaftler und Kritiker mit denen ihrer Kollegen aus Europa und den USA konfrontiert werden. Diese Auseinandersetzung kann zu einer Infragestellung und Neubewertung des Celanschen Oeuvres und seiner bisherigen Interpretationen beitragen.
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Grundwissen Produktion

Produktions- und Kostentheorie

Bernd Rieper and Thomas Witte

Diese Einführung in die Produktion legt den Schwerpunkt auf die Aspekte der Produktions- und Kostentheorie, die praktische Relevanz besitzen. Die Ausführungen konzentrieren sich auf die Untersuchung limitationaler Produktionsfunktionen, da diese Basis für moderne Methoden sind. Die Ideen der Leontief-Analyse werden konsequent in den Verfahren der Stücklistenauflösung, bei der Strukturierung von Fertigungsdaten in einer Fertigungsdatenbank und bei der Produktionsprogrammplanung mit Hilfe der linearen Programmierung weiterentwickelt. Zielgruppe sind die Studenten der Wirtschaftswissenschaften, die die Einführungsveranstaltung zur Produktions- und Kostentheorie besuchen.
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August Scholtis 1901-1969

Modernität und Regionalität im Werk von August Scholtis

Bernd Witte and Grazyna B. Szewczyk

Dieser Band dokumentiert die Ergebnisse eines Symposiums, das im Herbst 2001 in Lubowitz/Łubowice anläßlich des 100. Geburtstages des oberschlesischen Schriftstellers August Scholtis durchgeführt wurde. Anstelle der bislang zumeist politisch geführten Diskussion um Scholtis steht im Zentrum des Tagungsbandes einerseits die Frage nach seiner literaturästhetischen Modernität, andererseits seine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Region Oberschlesien. Die Beiträge nehmen insbesondere die literarischen Strategien von Scholtis’ Suche nach einer «oberschlesischen Identität» in den Blick. Die Verhandlung des Regionalen und die differenzierte Darstellung Oberschlesiens, die sich in Scholtis’ Werk spiegeln, werden als Ausdruck einer immer wieder scheiternden Identitätsbestimmung gelesen. Die politischen Umbrüche in Oberschlesien können dabei als pars pro toto der sich im Umbruch befindlichen Moderne verstanden werden, die Scholtis in seinem Werk literarisch zu fassen sucht.