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  • Author or Editor: Carola Gottzmann x
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Deutsche Artusdichtung

Band I: Rittertum, Minne, Ehe und Herrschertum. Die Artusepik der hochhöfischen Zeit

Carola Gottzmann

Ziel dieser Publikation ist es, die Artusdichtung im deutschsprachigen Raum von Hartmann bis zu Füetrer darzustellen. Im ersten Band, der die hochhöfische Artusepik behandelt, werden die Texte, einschliesslich Ulrichs Lanzelet und Wirnts Wigalois, interpretiert, um die bisher gültigen gattungstypologischen Kriterien zu überprüfen, da gerade die sogenannten klassischen Epen die Beurteilung der nachhöfischen und spätmittelalterlichen Artusdichtungen massgeblich beeinflussten. Es wird der Versuch unternommen, von anderen Prämissen auszugehen, damit nicht nur der jeweils zeitgemässe Wandel in der Gattung späterer Zeiten sichtbar wird, sondern vor allem die Konstanten dieses Dichtungstyps herausgeschält werden können.
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Njáls Saga

Rechtsproblematik im Dienste sozio-kultureller Deutung

Carola L. Gottzmann

Die Njáls saga, eine der bedeutendsten Isländersagas, stellt wie kaum eine andere Saga rechtliche Gegebenheiten dar, die aber - wie nachgewiesen wurde - oft durchaus nicht mit dem damals geltenden Recht übereinstimmen. Da die Rechtssituation Auskunft über die Art und Weise der zwischenmenschlichen Interaktionen gibt, versucht die Arbeit anhand der Analyse der verschiedenen Rechtsinstitute, und zwar so wie sie der Sagaverfasser darstellt, die Intentionalität dieser Saga herauszukristallisieren.
Njáls saga, one of the most important Icelandic sagas, depicts legal situations to an extent unequalled in other sagas. Yet they often do not correspond - as has been shown in the past - with the law current in medieval times. Since the legal situation eminently mirrors human interaction, the study attempts to establish the intentions of this saga, through the analysis of the various legal institutions as the saga writer has conceived them.
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Carola Gottzmann and Herbert Kolb

Roswitha Wisniewskis Name ist seit 1956 durch die «mittelhochdeutsche Grammatik», die fast jeden Germanistik-Studenten seit dieser Zeit begleitet hat, bekannt. Sie ist darüber hinaus in der germanistischen Mediaevistik besonders durch ihre Publikationen im Bereich der Heldendichtung, des Minnesangs und der religiösen Dichtung vom Althochdeutschen bis zum späteren Mittelalter hervorgetreten. In jüngster Zeit hat sie sich verstärkt der neueren Literatur ostdeutscher Provenienz zugewandt. Auch innerhalb ihrer politischen Tätigkeit ist Roswitha Wisniewski vielfach publizistisch tätig.
Der Breite ihres wissenschaftlichen Engagements entsprechen auch die Beiträge dieser Festschrift, die vom Mittelalter bis zur Neuzeit reichen.
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Carola Gottzmann and Petra Hörner

Die Fülle der deutschsprachigen literarischen Denkmäler aus dem östlichen Europa ist in der Sprach- und Literaturwissenschaft immer noch viel zu wenig bekannt. In neun Studien werden bekannte und unbekannte Werke aus den verschiedensten Gebieten vorgestellt, diskutiert, interpretiert und sprachlich untersucht. Auf drei Beiträge zur Literatur des Deutschen Ordens folgen zwei Aufsätze zu nicht edierten Textzeugen aus Schlesien. Besprochen werden auch das Frühneuhochdeutsche in der Slowakei und geistliche Lieder der Rußlanddeutschen. Einer Interpretation der «Baltischen Tragödie» von Vegesack folgen Überlegungen zur rumäniendeutschen Literatur der 80er und 90er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland.