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  • Author or Editor: Christian Uwe x
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Le discours choral

Essai sur l’œuvre romanesque d'Édouard Glissant

Series:

Christian Uwe

L’œuvre romanesque d’Édouard Glissant, élaborée sur près d’un demi-siècle, se caractérise par une grande cohérence notamment du fait d'un personnel romanesque récurrent qui conduit collectivement la narration. Résolument ancrée dans une vision de la parole partagée, la fiction de Glissant révèle et illustre les enjeux poétique, anthropologique et politique de la narration. La polyphonie particulière qui s’y déploie est qualifiée ici de discours choral ; le dispositif énonciatif mis en place par le roman glissantien contribue en effet à éclairer les problèmes fondamentaux que pose cette œuvre : l’histoire raturée dont les personnages éprouvent somatiquement le manque, la violence d’un discours ou d’un silence imposés, les implications des choix poétiques tels que la caractérisation des narrateurs, la forme (unie ou fragmentaire) du récit ou encore la répétition, sous plusieurs angles, des « mêmes » épisodes narratifs. À travers ces différents aspects, l’œuvre de Glissant apparaît comme une exigeante affirmation de la Vie contre les hégémonies et leurs expressions littéraires.

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Christian-Uwe Behrens

In der vorliegenden Arbeit wird der von der Wettbewerbs- und der Wachstumstheorie im wesentlichen ausgeklammerte Zusammenhang zwischen dem evolutorischen Prozess des wirtschaftlichen Wandels durch dynamischen Wettbewerb und dem gesamtwirtschaftlichen Wachstum untersucht. Die zugrundeliegende Hypothese ist, dass der dynamische Wettbewerb den gesamtwirtschaftlichen Wachstumspfad bestimmt. Das Verhältnis von vorstossendem zu verfolgendem Wettbewerb hat einen Einfluss auf die Grösse und die Gleichmässigkeit des gesamtwirtschaftlichen Wachstums.
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Memoria – Intellectus – Voluntas

Festschrift für Erwin Schadel

Christian Schäfer and Uwe Voigt

Diese Festschrift zum 65. Geburtstag von Erwin Schadel versammelt in drei großen thematischen Blöcken Artikel zu Philosophie und Philosophiegeschichte, zum interkulturellen Dialog sowie zu Werk und Wirkung des Johann Amos Comenius. Kollegen und akademische Weggefährten aus den Fächern Klassische Philologie, Philosophie, Theologie und Kulturwissenschaft widmen sich damit in ihren Beiträgen den Forschungsgebieten des Jubilars; sie belegen und diskutieren die wissenschaftlichen Anstöße Schadels zu Themen von der Musiktheorie bis zum «clash of civilizations», von platonischer Ontologie bis zum neuzeitlichen Sozinianismus, von Aristoteles bis Peirce.
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Die Inka – das Imperium, das aus der Kälte kam

Eine kriminalistische Spurensuche nach der mittelalterlichen Warmperiode

Series:

Uwe Christian Plachetka

Das Inkareich war das größte bekannte Imperium des Altertums der Neuen Welt. Wie es entstanden ist und wie es in nur drei Generationen die Ausdehnung des römischen Reiches erreichen konnte, gilt als Rätsel. Zwischen Historikern und Archäologen führt das zu Diskussionen. Die Lösung dieses Rätsels liegt aber weder in alten Chroniken, noch in archäologischen Ausgrabungen – sondern in Eiskernbohrungen, Seesedimenten und anderen Geschichtsquellen, welche Paläoklimatologen verwenden: Die mittelalterliche Warmperiode, während der die Wikinger Grönland besiedelten – während der nachfolgenden Kleinen Eiszeit verhungerten und erfroren sie dort – war eine Wetterkatastrophe und führte zum Untergang einer Reihe amerikanischer Hochkulturen. Das Inkareich entstand daher im Zeichen des ökologischen Wiederaufbaus mit Umwelttechnologien, die heute in Europa noch kaum bekannt sind.