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  • Author or Editor: Christoph Oliver Mayer x
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Edited by Maria Lieber and Christoph Oliver Mayer

Fluchten und Flüchtlinge sind in der Kulturwissenschaft nicht erst seit 2015 zu einem Thema geworden. Die in diesem Sammelband vereinten Beiträge zeigen vorwiegend an Beispielen aus der Romania, wie dynamisch sich Flucht in der Geschichte, der Literatur und der Sprache ausgewirkt hat. Unterschiedliche Fluchten, von der Emigration bis zur Flucht aus dem Elternhaus, erweisen sich insofern als produktive Matrix für Veränderung: Es entstehen neue Texte, neue Blickrichtungen und neue didaktische Unterrichtsmethoden. Sprache wandelt sich und Wissen verbreitet sich.

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Scientia valescit

Zur Institutionalisierung von kulturellem Wissen in romanischem Mittelalter und Früher Neuzeit

Elmar Eggert, Susanne Gramatzki and Christoph Oliver Mayer

Mit Scientia valescit präsentiert der zweite Band der Schriftenreihe MIRA die Akten der Sektion 2 des XXX. Romanistentages (Wien 2007). Unter dem Leitgedanken Scientia valescit werden die Anfänge der Herausbildung der Wissen(schaft)sgesellschaft im lateinisch geprägten Mittelalter und der Renaissance in den romanischsprachigen Ländern in den Blick genommen. Die Beispiele aus der Literatur- und Sprachwissenschaft, aus der Medizin-, Stadt- und Kulturgeschichte, fächern die Institutionalisierung von kulturellem Wissen als dynamischen Prozess auf und beleuchten so bisher unbekannte Facetten der Romania in Mittelalter und Früher Neuzeit. Der Band liefert somit einen innovativen Beitrag zu einer transdisziplinären Bilanzierung der Institutionalisierungsmechanismen des Wissens.
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Die Pein der Weisen

Alter(n) in Romanischem Mittelalter und Renaissance

Christoph Oliver Mayer and Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah

Die Pein der Weisen versammelt 14 Beiträge der interdisziplinären Tagung «Alter(n) in Mittelalter und Früher Neuzeit» des romanistischen Netzwerks MIRA. Vier Facetten des Alter(n)s in der Romania, die bis heute den Umgang mit Alten und dem Altern prägen, werden in den Aufsätzen dieses Sammelbandes herausgearbeitet: zum einen die Angst vor Krankheit und Tod, zum anderen die erhabene Weisheit und das (gequälte) Lächeln. Des Weiteren gibt das Alter Anlass für Erbfall und Testament und schließlich hat es sich in bestimmten Paradigmen symbolisch und semantisch kulturhistorisch etabliert.
Le volume réunit 14 contributions à la troisième conférence du groupe de recherche MIRA qui se préoccupe des études médiévales et rinascimentales. La question de la vieillesse est interprétée sous quatre catégories: La vieillesse comme cause de maladie et mort; la sagesse et le sourire contre coeur; les grandes questions de l'hérédité et du testament; la persistance symbolique et sémantique de la vieillesse au delà des siècles.
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Kulturwissenschaftliche Impulse in Theorie und Praxis

Integration: Evolution? Revolution? Re-Evolution!

Series:

Edited by Maria Lieber, Christoph Oliver Mayer and Rebecca Schreiber

Kulturwissenschaftliche Konzepte zur Integration gibt es zahlreiche: Multikulturalität, Interkulturalität und Transkulturalität werden jedoch zu selten in den öffentlichen Diskussionen benannt, historische Fallbeispiele sind zu sehr in Vergessenheit geraten und Expertinnen und Experten aus der Kulturwissenschaft kommen nur begrenzt zu Wort. Der Tagungsband plädiert für eine Re-Evolution des Integrationsbegriffs und damit für eine Vergegenwärtigung des kulturwissenschaftlichen Know-hows zum Thema Integration. Wissenschaft schärft nicht nur den Blick für gesellschaftliche Probleme, sondern wirkt beim Aufbau von sozialer und gesellschaftlicher Kompetenz mit. Sie kann auch Handlungswissen generieren, muss sich aber aktiv einbringen und ihre Berücksichtigung einfordern.

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Series:

Edited by Martin Henzelmann, Christoph Oliver Mayer and Gianluca Olcese

Die kulturgeschichtlichen Beziehungen zwischen Italien und Polen sind vielfältig und werden in ihren unterschiedlichsten Facetten als innereuropäischer Kulturtransfer gedeutet. Die hier versammelten Beiträge zeigen wechselseitige Beziehungen in der Geschichte, der Literatur, der Sprache und verschiedenen Bereichen von Wirtschaft (Bergbau, Porzellan) und Kultur (Kino, Küche, Architektur) auf. Es kommen dabei Expertinnen und Experten aus Italien, Polen und Deutschland zu Wort.