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  • Author or Editor: Claudia Brinker-von der Heyde x
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Von manigen helden gute tat

Geschichte als Exempel bei Peter Suchenwirt

Claudia Brinker-von der Heyde

Die Arbeit beschäftigt sich vornehmlich mit Geschichtsdarstellung in den Totenklagen und Preisreden des Peter Suchenwirt. Sie überprüft die historischen Angaben mit Hilfe von Quellentexten und diskutiert die Funktion von Geschichtsdaten in panegyrischer Dichtung. Und weil aufgrund des sozialen und politischen Umfelds eines mittelalterlichen Autors u.U. Rückschlüsse auf dessen Dichtung möglich sind, wird auf die Person Peter Suchenwirt, auf seinen Stand und seine Auftraggeber eingegangen, und sein Werk in einen literarhistorischen Zusammenhang gestellt.
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Märchen, Mythen und Moderne

200 Jahre «Kinder- und Hausmärchen» der Brüder Grimm – Teil 1 und 2

Series:

Edited by Claudia Brinker-von der Heyde, Holger Ehrhardt and Hans-Heino Ewers

Im Dezember 2012 jährte sich zum 200. Mal das Erscheinen der Kinder- und Hausmärchen. Dieses Jubiläum nahm die Universität Kassel zum Anlass, einen internationalen Kongress mit dem Titel Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm zu veranstalten. Die vorliegenden Kongressbeiträge nähern sich dem populärsten Werk der Brüder Grimm sowohl literatur- und sprachwissenschaftlich als auch aus Sicht der Kinder- und Jugendliteratur, Psychologie und Pädagogik, Medienwissenschaft und interkulturellen Rezeptionsforschung. Über die Märchen hinaus finden sich Studien zum philologischen, lexikographischen, mythologischen und rechtshistorischen Werk der Brüder Grimm.
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Edited by Alois Haas, Claudia Brinker-von der Heyde, Hildegard Elisabeth Keller and Niklaus Largier

In der Reihe "Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700" erscheinen Ergebnisse germanistischer Forschung und Reflexion über einen Zeitraum, der ca. 1000 Jahre deutscher Literaturgeschichte umfasst, in denen das rhetorische und mentale Inventar an Sprach-, Bild-, und Denkmustern im Kontext einer intensiv gegenwärtigen christlichen Welt- und Erinnerungsschau sich gehalten und verfasst fand. Das Spektrum der Veröffentlichungen ist konzeptuell nicht beschränkt auf Interpretation und Analyse einzelner Literaturdenkmäler, sondern ist offen für Zeitdiagnose und Epochenprobleme, vor allem aber auch für die editorische Neuerschliessung von Texten, für methodische Neuansätze und interdisziplinäre Vorgehensweisen dieser Interpretation, auf deren Inanspruchnahme sowohl die mediävistische Altgermanistik als auch die mittlere Germanistik und die sich allmählich intensivierende Beschäftigung mit der beginnenden Neuzeit (16./17. Jahrhundert) angewiesen bleiben, sofern diese Zeiträume sachgerecht und historisch relevant behandelt werden sollen.
Auf Grund der Diversität der Aufgabenstellungen, Forschungsrichtungen und methodischen Ansätze, die hier zur Sprache kommen mögen, sind die einzelnen Bände so konzipiert, dass sie ein Werk, eine Epoche oder eine systematische Fragestellung selbstständig erörternd angehen.