Search Results

You are looking at 1 - 9 of 9 items for

  • Author or Editor: Elisabeth Vyslonzil x
Clear All Modify Search
Restricted access

Elisabeth Vyslonzil

Alexander S. Puschkins Bedeutung für die russische Literatur ist unbestritten, sein Einfluß auf das europäische Geistes- und Kulturleben jedoch weithin unbekannt. Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge versuchen aus verschiedenen Perspektiven dem Phänomen Puschkin nachzugehen: ein hohes Maß an Bildung, eingebettet in profundes historisches Wissen, subtiles psychologisches Urteilsvermögen und sein außergewöhnliches, zeitlos-ästhetisches Empfinden begründen seine Stellung als Klassiker des europäischen Geisteslebens.
Restricted access

Arnold Suppan and Elisabeth Vyslonzil

Kaum ein mitteleuropäischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts ist so umstritten wie Edvard Beneš. Die wiederaufgeflammte Diskussion um die berüchtigten «Beneš-Dekrete» lassen eine umfassende Beschäftigung mit dessen politischem Wirken angebracht erscheinen. Dieser Band widmet sich aus verschiedenen Perspektiven der Aufarbeitung der tschechoslowakischen Außenpolitik in der Ära des Außenministers (1918-35) und Staatspräsidenten Beneš (1935-48). Hiermit soll zu einer umfassenderen und objektiveren Neubewertung dieser für Europa noch immer belasteten Epoche beigetragen werden.
Restricted access

Russland - Sowjetunion - Russland

Hundert Jahre russische Außenpolitik

Elisabeth Vyslonzil and Paul Leifer

Die Erschütterungen, die vom russischen und vom sowjetischen Imperium ausgingen, und von denen es in den letzten hundert Jahren auch selbst bis in seine Grundfesten erfaßt wurde, haben schon ganze Generationen von Experten zu Diskussionen und Analysen veranlaßt, haben ganze Bibliotheken in West und Ost gefüllt. Da viele dieser Studien längst überholt sind und zudem bisher verschlossene Quellenbestände neu zugänglich gemacht werden, soll uns der in diesem Sammelband versuchte historisch-politische Längsschnitt anregen, uns dem Fieber des medial zubereiteten Alltags etwas zu entziehen und uns nach dem Erbe der Vergangenheit fragen lassen, nach allfälligen Kontinuitäten und Diskontinuitäten in der russischen bzw. sowjetischen Außenpolitik.
Restricted access

Gottfried Stangler and Elisabeth Vyslonzil

Europa und seinen Regionen - von Flandern bis zu den Karpaten, von Sachsen bis zum Adriaraum - ist dieses Buch gewidmet. Siebzehn Beiträge international anerkannter Experten untersuchen aus dem Blickwinkel von Geschichte, Kultur, Wirtschaft und Medien die bisherige Entwicklung sowie mögliche Perspektiven der einzelnen europäischen Regionen, nicht zuletzt im Hinblick auf die Regionalpolitik der Europäischen Union.
Restricted access

Der EU-Beitritt der Länder Ostmitteleuropas- Akcesja państw Europy Środkowowschodniej do UE

Kontroversen in der Gesellschaft und die Rolle der Medien- Społeczne kontrowersje i rola mediów

Agnieska Hess and Elisabeth Vyslonzil

Der europäische Erweiterungsprozess bedarf einer kontinuierlichen Reflexion sowohl des historischen Hintergrunds, als auch der realpolitischen Gegebenheiten. Dieser Band vermittelt die Erfahrungen Österreichs im Zuge des EU-Beitrittsprozesses in Zusammenschau mit der Situation der Beitrittsländer Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik. Integrationshürden sowie deren Lösungsmöglichkeiten werden aus der Perspektive von Wissenschaftern, Politikern und Journalisten dargestellt, wobei auch Rolle und Funktion der Medien einer kritischen Analyse unterzogen werden. Mit diesem Buch wird auch in sprachlicher Hinsicht der neuen, erweiterten Europäischen Union entsprochen, denn deutsch- und polnischsprachige Beiträge mit englischer Kurzfassung finden sich hier gleichermaßen in Originalversion.
Proces integracji europejskiej wymaga zarówno wnikliwej refleksji historycznej jak i politycznej. Niniejsza publikacja przedstawia doświadczenia austriackie z okresu wstępowania do Unii Europejskiej w porównaniu z sytuacją państw przystępujących obecnie do struktur europejskich: Polski, Węgier, Czech i Słowacji. Problemy i obawy związane z integracją europejską w w/w krajach oraz możliwości ich przezwyciężenia przedstawione zostały z perspektywy naukowców, polityków i dziennikarzy. Publikacja analizuje także rolę i funkcjonowanie mediów w tym procesie. Do integracji europejskiej nawiązuje również nowa formuła językowa książki. Zawiera ona niemiecko- i polskojęzyczne teksty w oryginalnej wersji oraz ich streszczenia w języku angielskim.
Restricted access

Cultures en couleurs- Cultures in Colours

L’héritage des Empires Ottoman et Austro-Hongrois en Orient et en Occident- The Heritage of the Ottoman Empire and the Austro-Hungarian Monarchy in the Orient and the Occident

Valeria Heuberger, Geneviève Humbert-Knitel and Elisabeth Vyslonzil

Les contributions de cet ouvrage sont consacrées à l'héritage de l'Empire ottoman et à la Monarchie austro-hongroise dans l'Orient et dans l'Occident. Le livre présente les résultats de recherches contemporaines concernant l'impact historique, politique et culturel de cet héritage et il donne une vue d'ensemble d'approches comparatives aux études balkaniques et ottomanes. Les thèmes discutés portent sur les droits des minorités, le rôle des femmes dans la société, le «droit à la différence» et l'influence des médias sur la politique dans les deux empires. Cultures en couleurs apporte des conclusions importantes concernant ce thème complexe et fascinant.
The contributions to this book are dedicated to the heritage of the Ottoman Empire and the Austro-Hungarian Monarchy in the Orient and Occident. The book presents current research concerning the historical, political and cultural impact of this legacy and gives an overview of comparative approaches to Balkan and Ottoman studies.
Issues discussed are: minority rights, the role of women in society, «droit à la différence» and the media's influence on politics in both empires. Cultures in Colours provides valuable insights into this complex and fascinating topic.
Restricted access

Der Balkan

Friedenszone oder Pulverfaß?

Valeria Heuberger, Arnold Suppan and Elisabeth Vyslonzil

Im Frühjahr 1991 rückt der Balkan wieder in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Lange überholt geglaubte Nationalismen erlangen erneut an Sprengkraft und führen im ehemaligen Jugoslawien schließlich zum Krieg, der insgesamt fast vier Jahre lang dauern wird. Auch heute kann kaum von einem Frieden gesprochen werden, sondern eher von Waffenstillstand; zu viele Rechnungen scheinen noch offen, zu wenige Ansätze für ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Völker sind erkennbar. Welche Konstellationen lassen nun diese Region Europas immer wieder zu einem politischen Pulverfaß werden? Der Untersuchung dieser Fragestellung ist dieser Band gewidmet, in dem Historiker, Philologen, Religionswissenschaftler, Ethnologen und Politologen zu Wort kommen.
Restricted access

Das Bild vom Anderen

Identitäten, Mentalitäten, Mythen und Stereotypen in multiethnischen europäischen Regionen

Valeria Heuberger, Arnold Suppan and Elisabeth Vyslonzil

Dieser Tagungsband untersucht «Das Bild vom Anderen» aus verschiedenen Perspektiven. Historiker, Ethnologen, Literatur- und Religionswissenschaftler setzen sich hierbei mit der Mentalitätsgeschichte multinationaler europäischer Regionen auseinander: Böhmen, Schlesien, die Slowakei, Ostgalizien, die Bukowina, Siebenbürgen, die Vojvodina, Bosnien-Herzegowina, der Kosovo, die Alpen-Adria-Region, Tirol und die Schweiz sind in ihrer Komplexität Gegenstand der Betrachtung.
Restricted access

Peter Brezovszky, Arnold Suppan and Elisabeth Vyslonzil

Im Laufe des 20. Jahrhunderts haben viele Regionen Ost-, Mittel- und Südosteuropas ihre Multikulturalität und Multiethnizität verloren und sind den oft gewaltsamen Weg der ethnischen und kulturellen Homogenisierung gegangen. Am Ende dieses Jahrhunderts, nach zwei Weltkriegen, in deren Gefolge Vertreibungen und Zwangsumsiedlungen standen, schickt sich Europa nun an, neue Lebensformen und humanere Lösungen für multikulturelles und multiethnisches Zusammenleben zu finden. Die Beiträge dieses Bandes sind dieser Aufgabe gewidmet und münden in ihrer Quintessenz in der «Wiener Deklaration», die am 30. September 1998 in der Wiener Hofburg verabschiedet wurde.