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  • Author or Editor: Erich Poyntner x
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Prostranstvo

Intimer und öffentlicher Raum, Kosmos und Chaos in der russischen Literatur

Erich Poyntner

Das Buch befasst sich mit dem Thema «Raum in der Literatur» im russischen Sprachraum. Dabei stellt der Autor klar, dass Raumvorstellungen kulturell determiniert sind. Sie prägen die Struktur künstlerischer Texte wesentlich und geraten dabei nicht selten in Konflikt mit empirischen Raumkonstruktionen. Bei der Rezeption ist dieser Konflikt ebenso wichtig wie der zwischen unterschiedlichen kulturellen Raumkonzepten. Die vorliegende Auseinandersetzung mit dem Phänomen beginnt beim altrussischen Igorlied und endet bei Viktor Pelevin und Sergej Luk´janenko.
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Der Zerfall der Texte

Zur Struktur des Hässlichen, Bösen und Schlechten in der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts

Erich Poyntner

Die russische Literatur des 20. Jahrhunderts entwirft ganz unterschiedliche Welten, von der neu definierten Schönheit des Symbolismus bis zur grauenhaften Schreckenswelt, die in vielen Texten der Postmoderne zu sehen ist. Die Konzepte der Schönheit und des Guten, die bis heute auf Vorstellungen vergangener Jahrhunderte zurückgreifen, werden den Angriffen des Bösen, Schlechten und Hässlichen ausgesetzt. Das traditionelle Bild des organisch schönen Kunstwerks zerfällt. Was bleibt, sind Zerfallprodukte.
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Anderswelt

Zur Struktur der Phantastik in der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts

Erich Poyntner

Die Phantastik ist ein wesentlicher Teil der russischen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts, selbst dort, wo Realismus als Methode verordnet zu sein scheint. Der strukturalistische Blick auf diese Literatur der Anderswelt zeigt eine große Vielfalt von der motivischen bis zur sujethaften, von der retrograden über die synchrone zur achronen Phantastik. Anderswelt versucht einen Beitrag zur Diskussion der phantastischen Literatur zu leisten, und zwar anhand von Texten von Vladimir Solov‘ev, Andrej Belyj, Valerij Brjusov, Andrej Platonov, Evgenij Zamjatin und vielen anderen bis zu Sergej Luk‘janenkos Dozor.
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Erich Poyntner

Im Werk des bedeutenden russischen Symbolisten Aleksandr Aleksanrovič Blok (1880 - 1921) ist der lyrische Zyklus die zentrale, am häufigsten angewendete Ausdrucksform, wenn man vom einzelnen Gedicht absieht. Die ersten drei Kapitel der vorliegenden Arbeit sind der Struktur des Genres, der Untersuchungsmethode und dem Problem der Edition der Zyklen Bloks gewidmet. Im vierten Kapitel wird die Anwendung der Untersuchungsmethode bei der Analyse von drei unterschiedlichen Zyklen Bloks dargestellt, wobei den am häufigsten behandelten Zyklen, 'Stichi o Prekrasnoj Dame' und 'Snežnaja maska' ein eigenes Kapitel gewidmet wird, da die beiden Zyklen häufig als Vergleichstexte herangezogen werden. Im letzten Abschnitt der Arbeit wird der Einfluß der Genrekonzeptionen von Heinrich Heine, Apollon Grigor'ev und Valerij Brjuzov auf den Zyklus bei Blok analysiert.