Search Results

You are looking at 1 - 4 of 4 items for

  • Author or Editor: Gunter Reiß x
Clear All Modify Search
Restricted access

Theater und Musik für Kinder

Beiträge und Quellen zu Herfurtner, Hiller, Ponsioen, Schwaen, zum Kinderschauspiel und Figurentheater

Gunter Reiß

Restricted access

Tradition und Utopie

Eine Werkschau zum 70. Geburtstag des Komponisten Wilfried Hiller

Gunter Reiß

Die jüngst einsetzende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Werk des Komponisten Wilfried Hiller, geboren 1941, wird hier dokumentiert mit dem Blick auf die Werke der späten Schaffensjahre: Die Analysen reichen vom biografisch-historischen Kontext des Chagall-Zyklus über die zentralen Werke des Hillerschen Kindermusiktheaters ( Das Traumfresserchen, Peter Pan, Pinocchio), die Fallstricke der Nonsense-Oper Die Jagd nach dem Schlarg, die mythologischen Grundlagen des Buchs der Sterne, die Lebensballade Oswald von Wolkenstein bis zu den theologischen Fundamenten der Jesus-Oper Der Sohn des Zimmermanns. Die Verankerung des Hillerschen Œuvres in der Musik- und Kulturgeschichte von rund 2.000 Jahren und die daraus sich entfaltenden musikalischen Utopien prägen die methodologische Breite der hier versammelten interdisziplinären Beiträge. Ein autobiografischer Essay Hillers beschreibt seinen Weg zu Carl Orff.
Restricted access

Kindertheater und populäre bürgerliche Musikkultur um 1900

Studien zum Weihnachtsmärchen (C. A. Görner, G. v. Bassewitz), zum patriotischen Festspiel, zur Märchenoper, zur Hausmusik (C. Reinecke, E. Fischer) und zur frühen massenmedialen Kinderkultur

Gunter Reiß

Restricted access

Reichsdramaturgie

Kulissen und Choreographien der Macht im NS-Staat

Gunter Reiß

«Reichsdramaturgie» wird definiert als Chiffre für totalitäre Massensuggestion. Sie bezieht sich sowohl auf die Instrumentalisierung des Theaters durch Goebbels als auch auf die Inszenierungsformen des sich als ästhetisches Spektakel präsentierenden faschistischen Staates.
Rückgriffe auf Denk- und Handlungsmuster der NS-Zeit sowie Ausgrenzung und Verfolgung Andersdenkender prägen weiterhin Teile der deutschen Öffentlichkeit und beginnen, demokratische Übereinkünfte und Grundrechte auszuhebeln. Die Analyse der Theatralik des Faschismus bestätigt die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit als einen unverzichtbaren Bestandteil unseres gesellschaftlichen Denkens und Handelns.