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  • Author or Editor: Hans Klaus x
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Hans Klaus

Die Gesellschafterfremdfinanzierung und das Eigenkapitalersatzrecht sind aktuelle Themen, die lediglich die Rechtsprechung und die juristische Literatur beschäftigen. Abgesehen von steuerlichen Aspekten wurden diese Problemkreise trotz ihrer hohen Relevanz für die Praxis in der betriebswirtschaftlichen Forschung bisher nicht beachtet. Die vorliegende Untersuchung analysiert die Gesellschafterfremdfinanzierung und das Eigenkapitalersatzrecht im Hinblick auf ihre ökonomische Bedeutung für Gesellschafter, Gläubiger und Unternehmensleitung. Zusätzlich erfolgt eine ökonomisch fundierte Beurteilung der Effizienz des Eigenkapitalersatzrechts. Darauf aufbauend werden ökonomisch zweckmäßige Lösungen für wichtige Streitfragen aus diesem Rechtsgebiet vorgeschlagen.
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Hans Klaus

Untersucht wurde die Bedeutung, die dem Beirat in den Funktionen «Kontrolle» und «Beratung» vor dem Hintergrund der strukturellen Randbedingungen seiner Arbeit und aufgrund seiner privatautonomen Ausgestaltung in der Praxis zukommt. Für die empirische Erhebung wurden Dokumentenanalyse und teilstrukturierte Intensivinterviews eingesetzt. Nach den vorliegenden Befunden erweist sich die Kontrolle durch den Beirat als unverbindliche Plausibilitätsprüfung der vom Leitungsorgan erzielten Ergebnisse, die Beratung als inhaltlich ungerichtete Beratschlagung mit der Unternehmensleitung.
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Politisch-ökonomische Entwicklungs- und Durchsetzungsbedingungen des Tarifvertragssystems

Historisch-systematische Untersuchung zur Verrechtlichung industrieller Arbeitskonflikte

Klaus Hans-Eberhard

In dieser Arbeit wird die gesellschaftliche Entwicklung, Durchsetzung (ab 1848) und staatliche Sanktionierung (1918) des Tarifvertrags- prinzips als der zentralen rechtlichen Form zur Regelung industrieller Arbeitskonflikte dargestellt. Transparent wird die Frage, warum sich der Tarifvertrag stark zeitverschoben durchsetzte. Es wird die Stellung der gewerkschaftlichen und unternehmerischen Spitzenverbände zum Tarifprinzip erörtert. Schliesslich wird die Frage behandelt, ob der Staat zwangsläufig der Fixpunkt ist, an dem sich die Regelung der kollektiven Arbeitsbeziehungen kristallisiert. Anhand der Kontinuität und des Wandels der sozialpolitischen Entwicklung legt die Arbeit die langen historischen Wurzeln eines heute selbstverständlich erscheinenden Prinzips frei.
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Klaus Matzel and Hans-Gert Roloff

Herbert Kolb, Ordinarius für Deutsche Philologie an der Ludwig-Maximilian-Universität München, begeht am 6. Januar 1989 seinen fünfundsechzigsten Geburtstag.
Aus diesem Anlass haben sich Freunde, Kollegen und Schüler zusammengefunden, den Jubilar mit der Überreichung einer Festschrift zu ehren und ihm den Dank des Faches für seine innovativen und richtungweisenden Forschungsbeiträge abzustatten. Zahlreiche Publikationen haben Herbert Kolb als Literarhistoriker und Sprachwissenschaftler international bekannt gemacht.
Die ihm gewidmete Festschrift enthält Arbeiten zur deutschen Literatur des Mittelalters und der Neuzeit und zur Geschichte der deutschen Sprache. Die einzelnen Abhandlungen sind in sich geschlossene Forschungsbeiträge, die in engerer oder lockerer Verbindung zu den Forschungsfeldern und -interessen Herbert Kolbs stehen und tatkräftig in die laufende Forschungsdiskussion eingreifen.
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Hans-Wolfgang Arndt, Klaus Fischer, Klaus Richrath and Hanns-Stephan Wüst

Vor dem Hintergrund eines strukturpolitischen Entwicklungskonzeptes wird für eine Verbandsgemeinde (mit 16 Ortsgemeinden) im Land Rheinland-Pfalz erstmals ein «Kommunales Umweltstatut» erarbeitet und aufgestellt. Damit liegen langfristig Zielvorstellungen zur Umwelterhaltung und Umweltgestaltung vor, die begründet und mit Vollzugsinstrumenten versehen sind. Im einzelnen behandelt das Umweltstatut die Elemente Landschaft und Siedlung, Tallagen, Hochlagen, Gewässer, Ortsanlagen, Ortsrand, Ortseingang, Straßen, Wege und Plätze, Grünräume im Innenbereich sowie Gebäude und ihre Gestaltelemente.
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Kapitalismus gezähmt? Sozialer Wohlstand innerhalb der Naturgrenzen

Mit Beiträgen von Rudolf Edlinger, Franz Fischler, Mathias Binswanger, Hermann Knoflacher, Manfred Sliwka, Markus Knoflacher, Gerlind Weber, Armin Reller, Hans Peter Aubauer und Klaus Woltron

Hans Peter Aubauer, Hermann Knoflacher and Klaus Woltron

Drei Jahre lang beschäftigte sich eine Projektgruppe des Club of Vienna mit Aspekten des Kapitalismus, des Neoliberalismus und der Globalisierung. Das Ziel war, die innewohnenden Mechanismen, die Auswirkungen auf die verschiedenen Sphären der Gesellschaft, der Politik, der Wirtschaft, der Ökosphäre zu verstehen, Fehlentwicklungen zu erkennen und Vorschläge für Problemlösungen zu formulieren. Die mit der kapitalistischen Ausbeutung verbundene Zunahme an so genanntem materiellen Wohlstand findet jedoch außerhalb bestehender Naturgrenzen statt, da wesentlich mehr Ressourcen aus sich erschöpfenden Vorräten abgebaut werden, als aus sich erneuernden Quellen nachfließen können. Verschärfend erzwingt das derzeitige und auf Regeln jenseits der Evolution errichtete Geldsystem Raubbau an den Ressourcen und ihre unsoziale Verteilung, wozu auch die technischen Möglichkeiten immer mehr genutzt werden. Es wird gezeigt, wie derartige Übel durch eine technische und wirtschaftliche Entwicklung entstehen konnten, die immer mehr in zukünftiges und entferntes Leben eingreift, ohne von der synchronen Entwicklung einer ausreichenden Verantwortung begleitet zu sein.
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Edited by Klaus-Peter Wegera and Hans-Joachim Solms

Die Reihe DGF soll Forschungsansätze, Thesen, Theorien, Verfahrensweisen zu zentralen Themen bzw. Problemfeldern unseres Fachs dokumentieren. Jeder Band enthält drei Teile. Der erste Teil bietet jeweils einen ausführlichen Forschungsüberblick über das Thema. Der zweite Teil stellt die eigentliche Dokumentation einer Auswahl von Beiträgen zu dem jeweiligen Thema dar. Ein wichtiges Auswahlkriterium ist dabei der Profilierungsgrad einer These und/oder der Einfluss eines Beitrags auf die nachfolgende Forschungsgeschichte. Profilierte Thesen, die wenig Resonanz und Akzeptanz fanden, werden ebenso berücksichtigt wie Beiträge mit großer Akzeptanz und Resonanz. Der dritte Teil enthält eine möglichst umfangreiche erschließende Bibliographie.

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Hans-Caspar von Bothmer, Klaus Güthlein and Rudolf Kuhn

Lorenz Dittmann zu erfreuen, haben sich Künstler und Wissenschaftler zu einer Festschrift verbunden.
Lorenz Dittmann hat in einem für einen Universitätslehrer ungewöhnlichen Maß die Kunst der Gegenwart ernst genommen und in Wort und Schrift das Verständnis für zeitgenössische Künstler gefördert. So haben Künstler Reproduktionen jüngerer Werke, die seine Teilnahme gefunden hatten oder ihm gewidmet sind, dieser Festschrift beigegeben. Sie stehen den wissenschaftlichen Texten voran. Kunsthistoriker aus Museen und Universitäten sowie Wissenschaftler anderer Fächer ehren mit Beiträgen aus Musikgeschichte, Philosophie und Kunstgeschichte, über Malerei, Skulptur und Architektur (häufig der Moderne) einen Kollegen, der seine Arbeit der Theorie der Kunst, ihrer Wahrnehmung und Beurteilung gewidmet und vor allem mit der Untersuchung des Hell-Dunkels und der Farbigkeit Wesentliches für die Geschichte der Farbe in der Malerei geleistet hat.
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Joseph Kohnen, Hans-Joachim Solms and Klaus-Peter Wegera

Die Festschrift ehrt Fernand Hoffmann, den herausragenden Luxemburger Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaftler sowie Autor zahlreicher Erzählungen, Romane und Theaterstücke. Alle Facetten seines Schaffens finden sich hier gespiegelt: Lyrik und Prosaliteratur, zeitgeschichtliche und kulturpolitische Beiträge sowie Untersuchungen zur luxemburgischen und deutschen Philologie.
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Schule im Vereinigungsprozeß

Probleme und Erfahrungen aus Lehrer- und Schülerperspektive

Klaus Riedel, Martin Griwatz, Hans Leutert and Jürgen Westphal

Der Vereinigungsprozeß hat in den neuen Bundesländern zu einer völligen Neuorganisation des Schulwesens geführt. Am Beispiel Berlins wird exemplarisch untersucht, welche Probleme, Chancen und Herausforderungen sich dabei für die betroffenen Lehrer/innen und Schüler/innen ergeben. Grundlage sind ausführliche, schriftliche Befragungen der Betroffenen in den Schulformen der Sekundarstufe I in vier Ostberliner Stadtbezirken und Erfahrungen aus der Lehrerfortbildung in Ostberlin und Brandenburg. Die Untersuchung vermittelt einen Einblick in die außerordentlichen Belastungen des Neubeginns, gibt detailliert Auskunft über die Auseinandersetzung mit den neuen Anforderungen, belegt bereits schulformspezifische Problemwahrnehmungen und faßt die Befunde zusammen in Empfehlungen zur Förderung einer erst am Anfang stehenden inneren Schulreform.