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  • Author or Editor: Jürgen Macha x
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Edited by Joseph Salmons and Jürgen Macha

This series presents texts and studies on the history of the German language in North America, which spans more than 300 years. It invites scholars in all fields of German studies and colleagues from related academic disciplines (American studies, modern history, ethnology, migration research, etc.). The volumes published so far have been primarily concerned with issues of the German Language in 19th century North America. Keywords with regard to language history are “war diaries”, “emigrant letters”, “language regionality”, “German-English language interference”, “grammar”, “learning German for native speakers of English”, and so on.
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Michael Zimmer’s Diary

Ein deutsches Tagebuch aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg

Jürgen Macha and Andrea Wolf

Dieser erste Band einer aus transatlantischer Kooperation erwachsenen Reihe präsentiert den Text eines deutschen Tagebuchs aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg und seine englische Übertragung. Die interessanten Erfahrungen des Pfälzers Michael Zimmer werden durch Erläuterungen zugänglich gemacht, die sowohl sprachliche Aspekte als auch solche allgemeinhistorischer und militärhistorischer Art betreffen.
This first volume in a series evolving from transatlantic co-operation presents a German diary written during the American Civil War and its English translation. The intriguing experiences of the author, Michael Zimmer from Palatinate, have been made accessible through annotations concerning aspects of language in general as well as military history.
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«Wir verlangen nicht mehr nach Deutschland»

Auswandererbriefe und Dokumente der Sammlung Joseph Scheben (1825-1938)

Jürgen Macha, Marlene Nikolay-Panter and Wolfgang Herborn

Der vorliegende Band macht Briefe und Dokumente eines Jahrhunderts deutscher Auswanderung zugänglich. Die im Nachlaß des Historikers Joseph Scheben gesammelten und im Institut für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande der Universität Bonn aufbewahrten Materialien spiegeln plastisch und eindrucksvoll die zeitgenössisch erlebte Wirklichkeit der Auswanderer wider. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die schriftlichen Äußerungen von Eifelern, die sich in der neuen Welt niedergelassen haben. Orts-, Namen- sowie ein ausführliches Sachregister helfen bei der Erschließung des Inhalts der circa 500 Schriftstücke.
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Vielfalt des Deutschen

Festschrift für Werner Besch

Klaus J. Mattheier, Klaus-Peter Wegera, Walter Hoffmann and Jürgen Macha

Die Festschrift für Werner Besch stellt ein Thema in den Mittelpunkt, das sowohl international als auch im Bereich des Deutschen derzeit intensiv diskutiert wird: die räumliche, gesellschaftliche und geschichtliche Vielschichtigkeit der Sprache. An die Stelle der ausschließlichen Orientierung an einer einheitlichen Standardsprache tritt dabei die Ausweitung des Blicks auf Dialekte, auf verschiedene Sprachstile und die historische Vielfalt sich nebeneinander entwickelnder Ausdrucksformen des Deutschen. Den Schwerpunkt bilden die Epoche der frühen Neuzeit und die Gegenwartssprache, die sich auf den in jener Phase ausgebildeten Grundlagen entfaltet. Die hier vorgestellten Forschungen werden sicherlich auch in künftigen Jahren eines der zentralen Themen sprachgermanistischer Arbeiten sein.
Die Festschrift enthält Beiträge von Stefan Sonderegger, Thomas Klein, Irmengard Rauch, Erika Bauer, Haruo Nitta, Jan Goossens, Johannes Erben, Karl Hyldgaard-Jensen, Rudolf Bentzinger, Volker Schupp, Walter Blank, Reiner Hildebrandt, Gilbert A.R. de Smet, Jon West, Walter Hoffmann, Zdenek Masarik, Ilpo Tapani Piirainen, Hermut Beckers, Gerhard Kettmann, Oskar Reichmann, Klaus-Peter Wegera, Hans-Joachim Solms, Paul Valentin, Ingo Reiffenstein, Peter Wiesinger, Winfried Lenders, Ulrich Engel, Horst Haider Munske, Heinrich Beck, Siegfried Grosse, Christian Schmitt, John A. Asher, Wolfgang Kleiber, Nina Berend, Dieter Stellmacher, Jürgen Macha, Georg Cornelissen, Klaus J. Mattheier, K. Egger, Fernand Hoffmann, Michael Clyne, Heinrich Löffler, H. Peter Nelde, Eva Neuland und Wilhelm Breuer.
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Walter Hoffmann, Jürgen Macha, Klaus J. Mattheier and Hans-Joachim Solms

Seit nahezu 40 Jahren widmet sich Werner Besch der Erforschung des Frühneuhochdeutschen. Hier hat er wissenschaftliche Arbeiten vorgelegt, die sowohl theoretisch als auch methodisch neue Perspektiven eröffnet und bahnbrechende Wirkung gehabt haben. 1961 erschien sein - bis heute grundlegender und höchst lesenswerter - Beitrag zu Schriftzeichen und Laut. Möglichkeiten der Lautwertbestimmung an deutschen Handschriften des späten Mittelalters in der Zeitschrift für Deutsche Philologie. Während der Folgezeit entstand - und entsteht weiterhin - eine reiche Fülle von Publikationen zu zentralen Fragen des Frühneuhochdeutschen.
Mit Bedacht wurde deshalb 1998 zum 70. Geburtstag des «Altmeisters» von seinen Schülern ein Kolloquium veranstaltet, in dessen Mittelpunkt das Frühneuhochdeutsche als sprachhistorische Epoche stand. Die Erträge dieser Zusammenkunft hervorragender Fachgelehrter aus dem In- und Ausland versammelt dieser Band. Er bietet ein umfassendes Spektrum thematisch gebundener Beiträge und vermittelt auf diese Weise ein vorzügliches Bild vom Stand der Frühneuhochdeutsch-Forschung zum Ende des Jahrtausends.