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  • Author or Editor: Klaus J. Mattheier x
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Klaus J. Mattheier

In the course of a general process of social modernization throughout Europe since the early modern period, a communicative modernization has also taken place. In this context, both horizontal mobility and the various forms of population shift connected with it have played a role. European sociolinguistic research has dealt with the various social reasons for these variety shifts and variety changes. These articles are compiled and edited for the first time in the submitted work.
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Klaus J. Mattheier

Nach einer lang andauernden Phase der Orientierung an homogenen Systemen wendet sich die linguistische Forschung seit einiger Zeit vermehrt der Variabilität der Sprache und der Vielfältigkeit sprachlicher Ausdrucksmöglichkeiten zu. Der hier vorgelegte Sammelband soll diesen Neuansatz sowohl durch eine Reihe von Theoriezugriffen auf das Problem der Wechselwirkung zwischen Variation und Norm als auch durch veranschaulichende empirische Skizzen aus verschiedenen Teilbereichen der Sprachbeschreibungen dokumentieren.
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Ein Europa – Viele Sprachen

Kongreßbeiträge zur 21. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik GAL e.V.

Klaus J. Mattheier

Die Vielsprachigkeit Europas ist für die künftige Entwicklung unseres Kontinents einerseits eine Chance gesellschafts- und kulturpolitischer Profilierung, andererseits aber auch eine ungeheuere Herausforderung sprachen- und bildungspolitischer Art. In dem hier vorgelegten Sammelband zum Thema 'Ein Europa - Viele Sprachen' soll ein Überblick gegeben werden über die Problemstellungen, die sich aus dieser Konstellation für die angewandte Sprachwissenschaft in Deutschland und Europa ergeben. Schwerpunkte sind dabei die europäische Sprachenpolitik allgemein, die Fremdsprachenvermittlung als europäische Aufgabe und die politischen Kommunikationsformen in einem sich bildenden Europa. Einen besonderen Akzent erhält der Band durch die zahlreichen Beiträge von SprachwissenschaftlerInnen aus der ehemaligen DDR.
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Sprachinselforschung

Eine Gedenkschrift für Hugo Jedig

Nina Berend and Klaus J. Mattheier

Thema des Sammelbandes bilden die verschiedenen Facetten der deutschen Sprachinselforschung: die Beschreibung der sprachlichen und sprachgeographischen Strukturen in den deutschen Sprachinseln, ihrer Geschichte, ihrer derzeitigen soziolinguistischen Konstellationen und ihrer Entwicklungsdynamik. Dabei werden deutsche Sprachinseln in der ehemaligen UdSSR, in Ungarn, in Peru und Brasilien, in Nordamerika und in Australien untersucht. Zielsetzung ist eine theoretisch-methodische Einordnung der Sprachinselforschung in allgemeine Forschungsfelder wie Sprachkontaktforschung, Sprachminderheitenforschung, Stadtsprachenforschung und Variationslinguistik.
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William Keel and Klaus J. Mattheier

Im Zentrum der Beiträge steht die Erforschung des soziolinguistischen Phänomens ‘deutsche Sprachinsel’ unter kontaktlinguistischem, sprachhistorischem, dialektologischem und sprachpolitischem Aspekt. Die vielfältigen linguistischen und soziolinguistischen Entwicklungen, die deutsche Sprachvarietäten außerhalb des deutschen Sprachraums durchlaufen, konvergieren dabei letztlich in dem Gegeneinander von Spracherhaltung und Sprachverlust.
The focus of the essays is the investigation of the sociolinguistic phenomenon of German linguistic enclaves with respect to language contact, language history, dialectology and language politics. The multifaceted linguistic and sociolinguistic developments, which German language varieties separated from the German-speaking homeland undergo, converge in the final analysis in the juxtaposition of language maintenance and language loss.
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Klaus J. Mattheier and Edgar Radtke

Bei diesem Band handelt es sich um die Akten des 1994 vom Graduiertenkolleg «Dynamik von Substandardvarietäten» an den Universitäten Heidelberg und Mannheim veranstalteten Symposiums «Standardisierung und Destandardisierung europäischer Nationalsprachen». Dabei steht die soziolinguistische Arbeitsweise im Vordergrund. Ferner wird ein Überblick über die Entwicklungstendenzen in verschiedenen europäischen Gegenwartssprachen geboten.
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Alexandra N. Lenz and Klaus J. Mattheier

Thema des Bandes ist der Sprachbereich, der sich in den letzten zehn Jahren als eines der bedeutsamsten Theoriekonzepte innerhalb der modernen Variationslinguistik herausgestellt hat: die Sprachvarietät. Die zu dieser Thematik zusammengetragenen Beiträge dokumentieren in erster Linie, wie weit die Theoriearbeit im Umfeld der Sprachvarietät noch von einer ausgewogenen und empirisch überzeugenden «Theorie der Sprachvarietät» entfernt ist. Auf allen drei Begriffsebenen, die in einer Definition der Varietät zusammentreten, in der Variationslinguistik, in der soziolinguistischen Strukturierung der gesellschaftlichen Formation und auch im sozialpsychologischen Bereich der Fokussierungs- und Identifikationsfunktion der Varietät, fehlen noch entscheidende Theoriekonstrukte. Der Band deckt jedoch nicht nur Forschungsdesiderata auf, sondern bietet auch Lösungsansätze an.
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Vielfalt des Deutschen

Festschrift für Werner Besch

Klaus J. Mattheier, Klaus-Peter Wegera, Walter Hoffmann and Jürgen Macha

Die Festschrift für Werner Besch stellt ein Thema in den Mittelpunkt, das sowohl international als auch im Bereich des Deutschen derzeit intensiv diskutiert wird: die räumliche, gesellschaftliche und geschichtliche Vielschichtigkeit der Sprache. An die Stelle der ausschließlichen Orientierung an einer einheitlichen Standardsprache tritt dabei die Ausweitung des Blicks auf Dialekte, auf verschiedene Sprachstile und die historische Vielfalt sich nebeneinander entwickelnder Ausdrucksformen des Deutschen. Den Schwerpunkt bilden die Epoche der frühen Neuzeit und die Gegenwartssprache, die sich auf den in jener Phase ausgebildeten Grundlagen entfaltet. Die hier vorgestellten Forschungen werden sicherlich auch in künftigen Jahren eines der zentralen Themen sprachgermanistischer Arbeiten sein.
Die Festschrift enthält Beiträge von Stefan Sonderegger, Thomas Klein, Irmengard Rauch, Erika Bauer, Haruo Nitta, Jan Goossens, Johannes Erben, Karl Hyldgaard-Jensen, Rudolf Bentzinger, Volker Schupp, Walter Blank, Reiner Hildebrandt, Gilbert A.R. de Smet, Jon West, Walter Hoffmann, Zdenek Masarik, Ilpo Tapani Piirainen, Hermut Beckers, Gerhard Kettmann, Oskar Reichmann, Klaus-Peter Wegera, Hans-Joachim Solms, Paul Valentin, Ingo Reiffenstein, Peter Wiesinger, Winfried Lenders, Ulrich Engel, Horst Haider Munske, Heinrich Beck, Siegfried Grosse, Christian Schmitt, John A. Asher, Wolfgang Kleiber, Nina Berend, Dieter Stellmacher, Jürgen Macha, Georg Cornelissen, Klaus J. Mattheier, K. Egger, Fernand Hoffmann, Michael Clyne, Heinrich Löffler, H. Peter Nelde, Eva Neuland und Wilhelm Breuer.
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Walter Hoffmann, Jürgen Macha, Klaus J. Mattheier and Hans-Joachim Solms

Seit nahezu 40 Jahren widmet sich Werner Besch der Erforschung des Frühneuhochdeutschen. Hier hat er wissenschaftliche Arbeiten vorgelegt, die sowohl theoretisch als auch methodisch neue Perspektiven eröffnet und bahnbrechende Wirkung gehabt haben. 1961 erschien sein - bis heute grundlegender und höchst lesenswerter - Beitrag zu Schriftzeichen und Laut. Möglichkeiten der Lautwertbestimmung an deutschen Handschriften des späten Mittelalters in der Zeitschrift für Deutsche Philologie. Während der Folgezeit entstand - und entsteht weiterhin - eine reiche Fülle von Publikationen zu zentralen Fragen des Frühneuhochdeutschen.
Mit Bedacht wurde deshalb 1998 zum 70. Geburtstag des «Altmeisters» von seinen Schülern ein Kolloquium veranstaltet, in dessen Mittelpunkt das Frühneuhochdeutsche als sprachhistorische Epoche stand. Die Erträge dieser Zusammenkunft hervorragender Fachgelehrter aus dem In- und Ausland versammelt dieser Band. Er bietet ein umfassendes Spektrum thematisch gebundener Beiträge und vermittelt auf diese Weise ein vorzügliches Bild vom Stand der Frühneuhochdeutsch-Forschung zum Ende des Jahrtausends.