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Die Artikelstruktur in passiven zweisprachigen Wörterbüchern - Deutsch-Koreanisch

Konzeption zur Erstellung eines zweisprachigen Lernerwörterbuchs Deutsch-Koreanisch

Kyong Kim

Bei der Benutzung bzw. Lektüre der zugänglichen zweisprachigen Wörterbücher Deutsch-Koreanisch wird deutlich, dass es sich hier um keine «lexikografie-bewusste» Präsentation der Wörterbuchartikel handelt. Da die zweisprachigen Wörterbücher sowohl in der intersprachlichen als auch in der interkulturellen Kommunikation eine enorm wichtige Rolle spielen, sollten ihre Konzepte einer modernen lexikografischen Prüfung unterzogen werden. Diesbezüglich verfolgt diese Arbeit das Ziel, ein Modell zur verbesserten Gestaltung der Mikrostruktur allgemeiner zweisprachiger Wörterbücher Deutsch-Koreanisch vorzulegen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden drei Schritte unternommen: die kritische Analyse der ausgewählten Wörterbücher, die Aufstellung der Richtlinien für den Aufbau der Mikrostruktur, und die Erstellung von Probeartikeln ausgewählter Lemmata. Bei den lexikografischen Überlegungen für die standardisierte Artikelgestaltung im zweisprachigen Wörterbuch werden Modelle zur Mikrostrukturklassifikation neu erweitert. Die Erweiterung könnte die praktische Klassifizierbarkeit erhöhen. Dabei spielt die «Mikrozugriffsstruktur» eine wichtige Rolle.
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Kyong-Hwa Kim

In der vorliegenden Studie setzt sich die Verfasserin mit Theorien zur Emanzipation der Frau auseinander, die insbesondere seit den 60er Jahren die feministische Diskussion bestimmt haben. Dabei geht es der Verfasserin darum aufzuzeigen, daß beträchtliche Parteien der Theorieproduktion und Diskussion im feministischen Bereich sich entweder an Konzepten gesellschaftlicher Produktion orientiert oder in Frontstellung dagegen bewegt haben. In der kritischen Auseinandersetzung mit dieser Geschichte feministischer Theorie möchte die Verfasserin zu einem Neuansatz kommen, der sich von produktionsparadigmatischen Voraussetzungen löst und kommunikationstheoretische in den Mittelpunkt rückt.