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  • Author or Editor: Lew Zybatow x
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Translationswissenschaft - Stand und Perspektiven

Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft VI

Lew Zybatow

Dieser Band präsentiert die Beiträge der VI. Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft, die im Sommersemester 2008 am Institut für Translationswissenschaft stattfand. Das zehnte Jahr der Internationalen Innsbrucker Ringvorlesungen war Anlass, Stand und Perspektiven der Translationswissenschaft selbst auf den Prüfstand zu stellen. International namhafte Translationswissenschaftler aus fünf europäischen Ländern melden sich in ihren Beiträgen zum allgemeinen Forschungsstand der Translationswissenschaft und zu verschiedenen Teildisziplinen zu Wort. A. Pym (Spanien) und L.N. Zybatow (Österreich) prüfen die theoretischen Ausgangspostulate der widerstreitenden Ansätze der Translationswissenschaft. S. Halverson (Norwegen) entwirft eine Kognitive Translationstheorie, M. Russo, C. Bendazzoli und A. Sandrelli (Italien) plädieren für eine empirisch basierte Dolmetschwissenschaft. D. Chiaro (Italien) und J. Diaz-Cintas (Großbritannien) beleuchten die Filmübersetzung neu. G. Budin und P. Sandrini (Österreich) fokussieren Forschungsstand und Perspektiven des Fachübersetzens und W. Pöckl und A. Petrova (Österreich) argumentieren schließlich für eine selbständige Theorie des literarischen Übersetzens.
Dieses Buch enthält sieben englische und drei deutsche Beiträge.
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Kulturelle Vorstellungswelten in Metaphern

Metaphorische Stereotypen der deutschen und russischen Medien als Hypertext

Lew Zybatow

Der Band präsentiert ausgewählte Ergebnisse des vom Herausgeber geleiteten DFG-Projektes Interkulturelle Analyse der Struktur kollektiver Vorstellungswelten, in dem erstmalig von einem deutsch-russischen Forscherteam vergleichend untersucht wurde, mit welchen Metaphern in den deutschen und russischen Medien die politische Wirklichkeit gesehen und interpretiert wird. Die theoretische Fragestellung, inwieweit Metaphern unser Denken und Handeln lenken, die an den vom Herausgeber (1995) eingeführten und an der Probabilistik orientierten Begriff des metaphorischen Abbildungsstereotyps anlehnt, verbindet sich mit einer systematischen empirischen Erfassung typischer metaphorischer Interpretationen in den beiden Kulturgemeinschaften. Es werden Metaphernmodelle der Wende- und Perestrojka-Zeit sowie des Europa-Diskurses in beiden Kulturgemeinschaften in Datenbanken erfasst, so dass diese eine maschinelle Bearbeitung und Ermittlung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden im Metapherngebrauch in den Medien beider Länder erlauben. Die Datenbanken sind Grundlage eines Hypertextmodells, das nicht nur für Linguisten, sondern auch für Soziologen, Anthropologen, Politik- und Kulturwissenschaftler, aber auch für praktizierende Übersetzer, Journalisten, Lehrer usw. von Interesse sein dürfte.
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Europa der Sprachen: Sprachkompetenz – Mehrsprachigkeit – Translation

Akten des 35. Linguistischen Kolloquiums in Innsbruck 2000- Teil II: Sprache und Kognition

Lew Zybatow

Dieser Band – Teil II der Akten des 35. Linguistischen Kolloquiums, das im September 2000 am Institut für Translationswissenschaft der Universität Innsbruck mit über 200 Teilnehmern aus 27 Ländern von fünf Kontinenten stattfand, – vereint unter dem Thema Sprache und Kognition die Beiträge der Sektionen Theoretische Linguistik, Phonetik, Morphologie/Syntax, Semantik/Lexikologie, Psycholinguistik und Computerlinguistik, die sich größtenteils die in der Kognitionswissenschaft interdisziplinär zusammenfindenden Methoden der Theoretischen Linguistik, Generativen Grammatik, Psycholinguistik und Computerlinguistik zu Nutze machen. Zusammen mit den Beiträgen des Teils I der Akten Sprache und Gesellschaft aus dem Eröffnungsplenum zu dem internationalen Mehrsprachigkeitsprojekt EuroCom und den Sektionen Globalisierung, Sprachvergleich, Soziolinguistik, Diskurs/Pragmatik, Sprachgeschichte/Sprachwandel sowie Sprachphilosophie demonstrieren die Innsbrucker Kolloquiumsakten wachsende Breite und Vielfalt moderner linguistischer Untersuchungen in Ost, West, Nord und Süd, die sich hier auf insgesamt 33 europäische und außereuropäische Sprachen erstrecken und dem Motto des Kolloquiums Europa der Sprachen: Sprachkompetenz Mehrsprachigkeit Translation alle Ehre machen.
Der Band enthält Beiträge auf englisch, deutsch und französisch. The book contains contributions in English, German, and French. Ce livre contient des contributions en anglais, en allemand et en français.
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Europa der Sprachen: Sprachkompetenz – Mehrsprachigkeit – Translation

Akten des 35. Linguistischen Kolloquiums in Innsbruck 2000- Teil I: Sprache und Gesellschaft

Lew Zybatow

Dieser Band – Teil I der Akten des 35. Linguistischen Kolloquiums, das im September 2000 am Institut für Translationswissenschaft der Universität Innsbruck mit über 200 Teilnehmern aus 27 Ländern von fünf Kontinenten stattfand, – vereint unter dem Motto Sprache und Gesellschaft die Beiträge des Eröffnungsplenums zu dem internationalen Mehrsprachigkeitsprojekt EuroCom sowie der Sektionen Globalisierung, Sprachvergleich, Soziolinguistik, Diskurs/Pragmatik, Sprachgeschichte/Sprachwandel und Sprachphilosophie. Zusammen mit den Beiträgen des Teils II der Akten Sprache und Kognition aus den Sektionen Theoretische Linguistik, Phonetik, Morphologie/Syntax, Semantik/Lexikologie, Psycholinguistik und Computerlinguistik demonstrieren die Innsbrucker Kolloquiumsakten wachsende Breite und Vielfalt moderner linguistischer Untersuchungen in Ost, West, Nord und Süd, die sich hier auf insgesamt 33 europäische und außereuropäische Sprachen erstrecken und dem Motto des Kolloquiums Europa der Sprachen: Sprachkompetenz – Mehrsprachigkeit – Translation alle Ehre machen.
Der Band enthält Beiträge auf deutsch, englisch und französisch. The book contains contributions in German, English, and French. Ce livre contient des contributions en allemand, en anglais et en français.
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Translationswissenschaft im interdisziplinären Dialog

Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft III

Lew Zybatow

Die III. Internationale Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft im Jahre 2002, deren Auftakt der Vater der modernen Translationswissenschaft Eugene A. Nida gab, führte – getreu ihrem Motto Translationswissenschaft im interdisziplinären Dialog – neben Translationswissenschaftlern auch Linguisten, Kommunikationswissenschaftler und Kognitionswissenschaftler an den Inn. Ein weites Themenspektrum – von Grundfragen der Translationswissenschaft bis hin zur Globalisierung und Regionalisierung, zur europäischen Mehrsprachigkeit, Sprachpolitik und den damit verbundenen Fragen der Translation in und für Europa – stand zur Diskussion. Der im Anschluss an die III. Innsbrucker Ringvorlesung folgende Beitrag Ein Europa – viele Sprachen. Übersetzen und Dolmetschen für die Europäische Union informiert über das Übersetzen und Dolmetschen in den Institutionen der Europäischen Union, Ausschreibungen, Auswahlverfahren, Praktika, Laufbahn und Leben der bei den EU-Sprachendiensten tätigen Übersetzer und Dolmetscher.
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Translation in der globalen Welt und neue Wege in der Sprach- und Übersetzerausbildung

Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft II

Lew Zybatow

Die Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft, die sich inzwischen zu einem wichtigen internationalen interdisziplinären Forum zu Grundfragen der Translatologie entwickelt haben, lockten im WS 2000/01 erneut namhafte Übersetzungs- und Sprachwissenschaftler an den grünen Inn. Die II. Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft sowie das international mehrfach (u.a. mit dem «Europasiegel für innovative Sprachenprojekte 1999» der Europäischen Kommission) prämierte und 2001 in Innsbruck präsentierte Mehrsprachigkeitsprojekt «EuroCom» analysieren zum einen die Translationspraxis und die Translationstheorie im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalismus, zwischen sprachlicher und translatorischer Universalität und Diversität und die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen für das Humanübersetzen, Maschinenübersetzen und maschinengestützte Übersetzen am Anfang des 21. Jahrhunderts und weisen zum anderen neue realistische Wege zu mehr Mehrsprachigkeit (auch in selteneren aber heute in Europa gefragten Sprachen) in der Sprach- und Übersetzerausbildung (= EuroCom Translat).
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Sprachwandel in der Slavia

Die slavischen Sprachen an der Schwelle zum 21. Jahrhundert- Teil 1 und 2

Lew Zybatow

Die Beiträge dieses Bandes sind in deutscher, russischer und englischer Sprache verfaßt.
In dem zweiteiligen Handbuch wird ein farbenreiches Bild der slavischen Sprachen und ihres aktuellen Wandels zu Beginn des 21. Jahrhunderts zum ersten Mal in seiner ganzen Breite und Vielfalt von 54 renommierten Slavisten Europas, Asiens, Nordamerikas und Neuseelands unter verschiedenen theoretischen und empirischen Blickwinkeln dargestellt. Das Handbuch ist ein umfassendes Nachschlagewerk über aktuelle Sprachstadien aller Slavinen, über das Neben-, Gegen- und Miteinander der slavischen Standardsprachen in der Gegenwart und gleichzeitig ein theoretischer Leitfaden zur Untersuchung von Sprachwandel, Medienkultur, Sprachkontakt, Sprachpolitik, Ausbau- und Überdachungssprachen.
Im ersten Teilband wird der Sprachwandel in der Slavia zwischen Mikrowandel und Makrowandel dargestellt. Der zweite Teilband beinhaltet die Themen Sprachpolitik und Normierung der slavischen Sprachen unter den gewandelten geopolitischen Realitäten, Gegenwart und Zukunft slavischer Sprachen in der Diaspora sowie Mikrosprachen und Ortssprachen.
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Translation zwischen Theorie und Praxis

Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft I

Lew Zybatow

Die Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft, die im WS 99/00 begannen, haben sich inzwischen zu einem beliebten interdisziplinären Forum über die Translation – eine der ältesten und komplexesten Tätigkeiten des menschlichen Geistes – entwickelt. International namhafte Übersetzungswissenschaftler aus der ganzen Welt stellen ihre eigenen bzw. die von ihnen bevorzugten Modelle der Translation vor. So weit wie das Feld der Translation, das von Fach- und Sachtexten über multimediales Übersetzen bis zur schönen Literatur reicht, ist auch das Spektrum der in diesem Band behandelten translatorischen/translatologischen Probleme. Außer den Ringvorlesungen enthält dieser Band auch die Beiträge der Sektion Translationswissenschaft des 35. Linguistischen Kolloquiums Sprachkompetenz – Mehrsprachigkeit – Translation, Innsbruck 2000, das besonders Nachwuchswissenschaftlern ein interessantes Forum bietet, Bestehendes kritisch zu hinterfragen und Neues vorzuschlagen.
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Translatologie – neue Ideen und Ansätze

Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft IV

Lew Zybatow

Der Band präsentiert die Beiträge der IV. Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft, die im Wintersemester 2003/04 am Institut für Translationswissenschaft stattfand. International namhafte Vertreter der Translatologie und verwandter Disziplinen kommen hierbei zu folgenden Themen zu Wort: 1. Translationswissenschaftliche Theoriebildung und Methodologie (Wolfram Wilss, Jörn Albrecht, Christiane Nord), 2. Dolmetschwissenschaft (Robin Setton, Alessandra Riccardi, Lew N. Zybatow), 3. Literarisches und Multimediales Übersetzen (Anne Bohnenkamp, Wolfgang Pöckl, Renée von Paschen, Rainer Maria Köppl), 4. Transkulturelle Fachkommunikation – Translation – neue Translationstechnologien (Peter Sandrini, Ivo Hajnal, Dafydd Gibbon). Es werden wichtige Bereiche der Translatologie in ihren bestehenden Ansätzen kritisch geprüft und mit neuen Ideen befruchtet. Damit setzt auch die IV. Innsbrucker Ringvorlesung ihr grundlegendes Bemühen fort, die translationswissenschaftliche Grundlagenforschung durch empirisch fundierte und theoretisch verifizierbare Ansätze voranzutreiben und gleichzeitig den transdisziplinären Dialog an der Schnittstelle «Sprache – Kognition – Kultur – Translation» anzuregen.
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Sprach(en)kontakt – Mehrsprachigkeit – Translation

Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft V- 60 Jahre Innsbrucker Institut für Translationswissenschaft

Lew Zybatow

Die Innsbrucker Ringvorlesungen zur Translationswissenschaft, die sich inzwischen zu einem wichtigen internationalen interdisziplinären Forum zu den Grundlagen der Translatologie entwickelt haben, lockten im WS 2005/06 erneut namhafte Übersetzungswissenschaftler und Mehrsprachigkeitsforscher an den grünen Inn nach Innsbruck. Die hier präsentierte V. Innsbrucker Ringvorlesung «Sprach(en)kontakt – Mehrsprachigkeit – Translation» stand im Zeichen des 60. Jubiläums des Innsbrucker Instituts für Translationswissenschaft sowie des neuen Innsbrucker Forschungsschwerpunkts «Mehrsprachigkeit». Es wurden Grundfragen der Translation im Zusammenhang mit der Frage der Entwicklung der individuellen Mehrsprachigkeit, dem Erhalt der kollektiven Mehrsprachigkeit und des flexiblen Erwerbs von Dritt- und Mehrsprachenkompetenz von Übersetzern und Dolmetschern und eines eigens dazu entwickelten Moduls EuroComTranslat diskutiert. Die translationswissenschaftlichen Vorlesungen galten neben den Grundlagen dem Vergleich der Translationswissenschaft in den USA und Europa sowie der multimedialen Translation. Damit setzt auch die V. Innsbrucker Ringvorlesung ihr Bemühen fort, den interdisziplinären Dialog der Translationswissenschaft an der Schnittstelle «Sprache – Kognition – Kultur – Translation» voranzutreiben.