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Luigi Catalani

Nach einer Gliederung und Beschreibung der an Hand der Auswertung eines Corpus ermittelten Negationsstrukturen werden diese nach syntaktischen, semantischen, kommunikativen und typologischen Gesichtspunkten interpretiert. Die zweigliedrige Verneinung, die sich im Verlauf der mittelfranzösischen Entwicklung immer mehr durchsetzte und dem heutigen schriftsprachlichen Gebrauch entspricht, erscheint dabei einerseits als Ergebnis der historischen Begegnung der klassischlateinischen Prädetermination des Verbs mit der im Spätlatein aufkommenden Postdetermination desselben, andererseits aber auch als eine Folge normativer Tendenzen.
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Deutsch, Französisch und Spanisch im Kontrast mit dem Italienischen

Vier Beiträge zum Sprachvergleich- Komposition (Deutsch-Italienisch), textexterne Konnektoren des Gesprochenen (Französisch-Italienisch), Abtönungspartikeln (Deutsch-Italienisch), Gebrauch von "ser/esta"r und "essere/stare" (Spanisch-Italieni)

Luigi Catalani

In dieser Arbeit werden vier kontrastive Analysen vorgestellt, die folgende Gegenstände betreffen: 1. Die Komposition als Wortbildungsverfahren im Deutschen und im Italienischen; 2. Die textexternen Konnektoren des Gesprochenen im Französischen und im Italienischen; 3. Die Abtönungspartikeln im Deutschen und im Italienischen; 4. Den Gebrauch von ser/estar im Spanischen und essere/stare im Italienischen. Die Untersuchung verfolgt zugleich ein theoretisches und ein praktisches Ziel, indem sie einerseits linguistisch Relevantes für theoretische Zwecke zu gewinnen versucht, andererseits aber auch ein didaktisches Hilfsmittel zur Erstellung von Lehrmaterialien für den Fremdsprachenunterricht darstellen möchte.
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Luigi Catalani

Auf dem Gebiet der Kontrastiven Linguistik ist bisher noch keine kontrastive Analyse der Wortstellung des Deutschen und des Italienischen geleistet worden. Diese Lücke zu füllen ist um so wichtiger, als die Satzelementenfolge in beiden Sprachen zwar durch gleiche kommunikative Faktoren beeinflußt wird, in strukturell-syntaktischer Hinsicht aber verschiedenen Gesetzmäßigkeiten gehorcht. Als Grammatikmodell für die vorliegende Untersuchung wird die Dependenzverbgrammatik verwendet, wobei diese mit den Erkenntnissen der Funktionalen Satzperspektive angereichert wird.
Nach einer kurzen Darlegung der Satzstruktur und der Abfolge der Konstituenten des Verbalkomplexes behandelt die Untersuchung die Anordnung der vom Verb regierten nichtverbalen Elemente und schließt mit einer Darstellung der Stellungsverhältnisse der Syntagmakonstituenten.