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  • Author or Editor: Malgorzata Gulawska x
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Aspektualität im Polnischen und Deutschen

Eine praktische Untersuchung am Beispiel der Übersetzungen beider Richtungen

Series:

Malgorzata Gulawska

Die Verfasserin dieser Arbeit ist sich dessen bewusst, dass die oben erwähnten kontrastiven Untersuchungen die Aspekt- und Aktionsartproblematik aus ihrer jeweiligen Sicht ausführlich behandeln. Trotzdem hat sie sich entschieden, selbst Stellung zu diesem Thema zu nehmen. 1. Die Abhandlung ist eine germanistische Arbeit, die bestimmte Bereiche der deutschen Sprache im Kontrast zum Polnischen darstellt. 2. Das Ziel der Arbeit ist eine linguistische Textanalyse und nicht die Beschreibung der Sprachsysteme. Für die Zwecke der Abhandlung wurden verschiedene Texte ausgewählt und nach bestimmten Prinzipien analysiert und beschrieben. Von daher sind die Ergebnisse der Untersuchung textkorpusbezogen. 3. Die breite Definition der Aspektualität ermöglicht den Vergleich verschiedener Phänomene, die sich nicht nur auf die verbale Ebene beziehen, sondern auch die kontextuelle Satz- und Textebene berücksichtigen. 4. Beide Übersetzungsrichtungen Polnisch-Deutsch und Deutsch-Polnisch werden in der Abhandlung berücksichtigt. Nicht nur polnische, sondern auch deutsche Originaltexte liefern nämlich aspektuelle Signale, die es zu beschreiben gilt und die in der Regel auch in der Übersetzung wieder zu finden sind.
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Somatische und emotionale Konzepte in der deutschen und polnischen Phraseologie

Ein lexikografischer Ansatz zum phraseologischen Übersetzungswörterbuch

Series:

Malgorzata Gulawska-Gawkowska

Die Autorin stellt sich die Aufgabe, Übersetzern eine neuartige und wirksame Hilfe bei der Translation von Phraseologismen zu bieten. Sie konzentriert sich auf die drei Bedeutungsbereiche bzw. Konzepte Angst, Verwunderung und Wut. Dazu untersucht sie deutsche und polnische Somatismen, die «Körpermetonymien, Metaphern und konventionelle Mimik und Gestik» aufweisen. Als Ausgangspunkt für ihre Überlegungen und Strategien setzt sie sich mit traditionellen Wörterbüchern und der jeweiligen Darstellung von Phraseologismen auseinander. Diese kritische Sicht hilft ihr, einen neuen Ansatzpunkt zu finden. Er besteht in der Konzeption einer «onomasiologischen Vorgehensweise in zweisprachigen Werken der Zukunft».
(Aus dem Gutachten von Professor Wolfgang Schramm von der Universität Warschau)