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Devětsil und Poetismus

Künstlerische Theorie und Praxis der tschechischen literarischen Avantgarde am Beispiel Vítězslav Nezvals, Jaroslav Seiferts und Jiří Wolkers

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Peter Drews

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Herder und die Slaven

Materialien zur Wirkungsgeschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts

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Peter Drews

Die vorliegende Studie möchte nun einerseits das Herdersche Slavenbild in seiner Gesamtheit und unter besonderer Berücksichtigung seiner Quellen skizzieren, andererseits einen Überblick über die Reaktionen auf Herders Werk in allen slavischen Kulturregionen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vermitteln, also bis zu jenem Zeitpunkt, da Herders Schriften bei den Slaven rasch an kulturpolitischer Aktualität verlieren und zum Gegenstand überwiegend wissenschaftshistorischen Interesses werden. Die Arbeit versteht sich in erster Linie als Materialsammlung und beschränkt sich somit auf die unmittelbar faktisch erfaßbare Rezeption in Form von Übersetzungen und publizistischen Reaktionen auf Herders Schriften.
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Die Studie bietet einen Überblick über eine der intensivsten Phasen des deutsch-polnischen Literaturaustauschs, bevor sich die bis dahin überwiegend von Polen selbst beförderten gegenseitigen Kontakte um die Mitte des 19. Jahrhunderts nicht zuletzt aus politischen Gründen reduzierten. Die deutsch-polnischen Literaturbeziehungen erfreuten sich in den letzten Jahrzehnten eines recht regen Fachinteresses. Allerdings konzentriert sich die bisherige Forschung einerseits auf kulturhistorische, den engeren literarischen Bereich oft weit überschreitende Aspekte, so in Studien zum Echo der polnischen Aufstände in Deutschland, andererseits auf die Rezeption des Werkes einzelner Persönlichkeiten. Die vorliegende Arbeit möchte einige der bisherigen Lücken schließen, indem sie die polnisch-deutschen Literaturbeziehungen jener Zeit in ihrer Gesamtheit in einem gedrängten Überblick darstellt, konzentriert auf die jeweilige Literaturrezeption in Form von Übersetzungen und publizistischen Reaktionen unter möglichst umfassender Auswertung deutscher wie polnischer Periodika.
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Diese umfangreiche Studie behandelt erstmalig die gesamte Rezeption der Werke Schillers in allen relevanten slavischen Literaturen bis 1900. Sie konzentriert sich auf die Übersetzungen seiner Dichtungen in die entsprechenden Sprachen sowie die jeweiligen Reaktionen auf sein Schaffen in wissenschaftlichen Kreisen wie in der breiteren literarischen Öffentlichkeit. Hierbei wird nicht zuletzt auch berücksichtigt, inwiefern die jeweiligen nationalsprachlichen publizistischen Äußerungen zu Schiller eine eigenständige slavische Meinungsbildung widerspiegeln bzw. in ihrer Abhängigkeit von ausländischen Quellen gegebenenfalls weit eher vor allem deutsche bzw. französische Urteile zu seinem Werk reflektieren. Die Darstellung ergänzt eine detaillierte, mehr als 1.600 Titel umfassende Bibliographie der Übertragungen von Werken Schillers in sämtliche slavischen Sprachen bis 1900.
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Die vorliegende Untersuchung möchte nun in einem wenngleich gedrängten Überblick zumindest einige der bisherigen Lücken schließen, weshalb auch bisher weniger beachtete scheinbare Randgebiete der schöngeistigen Literatur und das Kirchenlied. Sie beschränkt sich dabei auf die Darstellung der unmittelbaren publizistischen Auswirkungen des Literaturaustausches in Form von Übersetzungen und Literaturkritik, verzichtet also etwa auf die Einbeziehung von ohnehin nur in Teilen gedruckt vorliegenden Korrespondenzen.
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Heine und die Slaven. Die gesamtslavische Rezeption der Werke Heinrich Heines von den Anfängen bis zur Gegenwart

Teil II (CD): Übersetzungen von Werken Heinrich Heines in slavische Sprachen.

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Heine ist mit Abstand der neben Goethe am häufigsten in slavische Sprachen übersetzte deutsche Dichter. Die Studie behandelt seine Beziehungen zu den slavischen Kulturen ebenso wie seine gesamte Rezeption in allen slavischen Literaturen von ca. 1830 bis in die Gegenwart. Sie verdeutlicht seine zuweilen kontroverse, doch letztlich weitestgehend positive Aufnahme, wobei man ihn anfangs als eher unpolitischen Liebeslyriker des Weltschmerzes begriff, gerade im 20. Jahrhundert aber zunehmend auch als engagierten Vertreter der Idee einer geistigen wie gesellschaftlichen Emanzipation des Individuums. In der Zeit des Stalinismus erschien er gar zeitweilig als namhafter Wegbereiter des Sozialismus, dessen wesentliche Dichtungen gleichsam unter dem Einfluss von Karl Marx entstanden seien, ehe man nach der politischen Wende um 1990 endgültig wieder zum Bild des weitgehend unpolitischen Dichters zurückkehrte. Die Untersuchung ergänzt eine umfangreiche Bibliographie selbständig wie unselbständig erschienener slavischer Übersetzungen seiner Werke von den Anfängen bis zur Gegenwart mit über 10.000 Einzeltiteln (auf CD).