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Ehrfurcht vor dem Leben: Versuch der Aufklärung einer aufgeklärten Kultur

Ethische Vernunft und christlicher Glaube im Werk Albert Schweitzers-Mit einem Exkurs über religiöse Kultur und Sozialethik im literarischen Entwurf Leo Tolstois

Peter Ernst

Als eine der herausragenden geistesgeschichtlichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts hat Albert Schweitzer mit dem Phänomen «menschliche Verantwortung» ein bis heute zentrales Anliegen der Ethik zum Gegenstand seines Schaffens gemacht und brennpunktartig in der Formel von der Ehrfurcht vor dem Leben zusammengefaßt. In der vorliegenden Studie werden Kriterien dieses komplexen Beitrages zur Debatte über eine ethische Theorie der Verantwortung aufgezeigt, auf ihre philosophischen und theologischen Grundlagen hin befragt, ihre möglichen Konsequenzen hinsichtlich einer humanen Lebens- und Weltgestaltung diskutiert sowie Albert Schweitzers Standort innerhalb der wissenschaftlichen Diskussion über eine Ethik der Verantwortung erörtert. In einem Exkurs wird ferner einem späten Hinweis Schweitzers nachgegangen, demzufolge er im Hinblick auf eine Neubegründung von Kultur wichtige Anregungen auch von Leo Tolstoi erhalten haben will.
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Beruf als Verantwortung - Ausbildung zur Verantwortung

Eine sozialethische Studie zu Wandlungen des Berufsverständnisses und zur Stellung der Berufsausbildung in der theologischen Ethik der Gegenwart

Peter Ernst

Die Lage des Menschen in der modernen hochindustrialisierten Gesellschaft mit ihrer starken Akzentuierung von Wirtschaft, Prosperität, Produktion und technischem Fortschritt hat seine berufliche Existenz und damit einhergehend auch die Berufsausbildung in eine tiefe Sinnkrise geraten lassen. Das Bemühen, durch Aufgreifen der Ausbildungsproblematik ein sozialethisches Defizit abzubauen, setzt daher eine Reexaminierung des Berufsgedankens unter Berücksichtigung unterschiedlicher Berufsbegriffe und -vorstellungen, aber auch der konkreten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Bedingungen beruflicher Existenz des Menschen voraus. In der Perspektive evangelischer Ethik geht es in diesem Problemzusammenhang und vor dem Hintergrund einer Neuinterpretation des insbesondere von Martin Luther im Lichte des Rechtfertigungsgeschehens entfalteten reformatorischen Berufsgedankens vor allem darum, unter Aufzeigen von Elementen einer sozialethischen Theorie des Berufes den Versuch zu unternehmen, die gegenwärtig als so ausserordentlich virulent empfundene Frage nach dem Sinn des Berufes und der Berufsausbildung durch den Hinweis auf eine sinnstiftende Grösse einer Antwort näherzubringen.
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Ernst-Peter Jünger

Die Planung des Produktionsprogramms lässt sich sinnvoll nur im Rahmen einer hierarchisch strukturierten Unternehmensplanung vornehmen. Dementsprechend sind stufenweise strategische, operative und taktische Produktionsprogrammpläne aufzustellen und aufeinander abzustimmen. Die Lösung dieser Aufgabe wirft zwei Teilprobleme auf, die vom Autor eingehend untersucht werden: Wie global bzw. wie detailliert ist das Produktionsprogramm in den einzelnen Planungsstufen festzulegen? Welche Planungsverfahren sind dabei jeweils einzusetzen?
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Die Bedeutung des Rechtsschutzes für integrierte Halbleiterschaltkreise in der Praxis

Prognose und Probleme eines sondergesetzlichen Schutzes

Ernst-Peter Heilein

Anfang 1980 diskutierten vorwiegend die Industrieländer ein völlig neuartiges Rechtssystem zum Schutz integrierter Halbleiterschaltkreise, das einer bestimmten Form der Produktpiraterie, dem Abkopieren von in Halbleitererzeugnissen fixierten Topographien als Ganzes sowie dem Vertrieb unerlaubt vervielfältigter Duplikate durch unlautere Hersteller – oft direkte Wettbewerber – entgegenwirken sollte. Ein derart technikspezifischer Sonderschutz schien aufgrund von Branchenbesonderheiten und der Bedeutung mikroelektronischer Halbleitererzeugnisse für die moderne Industriegesellschaft gerechtfertigt: erst die Halbleitertechnologie schaffte die technischen Voraussetzungen für den Übergang in das Zeitalter der elektronischen Information und Kommunikation mit einer Vielzahl neuer Märkte. Die Untersuchung am Schnittpunkt von Recht, Wirtschaft und Technik zeigt am Beispiel des Halbleiterschutzes, wie ein ursprünglich als außerhalb der Systematik geistigen Eigentums liegender und damit scheinbar dauerhaft als rechtsschutzbedürftig eingestufter Gegenstand innerhalb weniger Jahre unter die Schutzvoraussetzungen des klassischen Systems geistigen Eigentums gewandert ist und dessen umfassenden Rechtsschutz genießt.
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Ernst-Peter Gerhardt

Bei den derzeit laufenden Versuchen der Verwirklichung des pädagogischen Konzepts der integrativen Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder im Kindergarten stellt sich die Frage der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Finanzierung. Die vorliegende Untersuchung zeigt die verfassungsrechtlichen Grundlagen auf und analysiert die landesspezifischen Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten mit den jeweiligen Chancen und Risiken für das integrative Konzept im Grenzbereich zwischen JWG und BSHG. Das besondere Augenmerk gilt daher auch der Abgrenzung der Aufgaben von Jugend- und Sozialhilfe bei der Finanzierung integrativer Einrichtungen.
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Der österreichische Handel 2005

"Daten – Fakten – Analysen

Peter Voithofer and Ernst Gittenberger

Diese Studie ist die Neuerscheinung der KMU FORSCHUNG AUSTRIA-Publikationsreihe über den Handel und bietet wiederum einen umfassenden Einblick in die österreichische Handelslandschaft. Sie ist gegliedert in die Bereiche Einzel-, Großhandel sowie Kfz-Bereich und stellt neueste Erkenntnisse der Handelsforschung in den Schwerpunktbereichen strukturelle und sozioökonomische Entwicklung, betriebswirtschaftliche Situation, rechtliche Rahmenbedingungen und Konsumentenverhalten dar. Zusätzlich werden Vergleiche mit dem EU-Raum gezogen und aktuelle Forschungsthemen, wie zum Beispiel Nahversorgung und nicht-stationärer Einzelhandel behandelt. Die Studie basiert auf aktuellen Daten und Analysen renommierter Handelsforscher bzw. -institute, auf Sonderauswertungen der KMU FORSCHUNG AUSTRIA-Bilanz-, Konjunktur- und Regionaldatenbank sowie auf Primärerhebungen der KMU FORSCHUNG AUSTRIA. Ergänzt werden die umfassenden Analysen von einem Gastbeitrag zur Thematik der Einkaufsstättenwahl bei Handelsagglomerationen von Peter Schnedlitz, Thomas Reutterer und Christoph Teller vom Institut für Handel und Marketing der Wirtschaftsuniversität Wien.
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Der österreichische Handel 2004

Daten – Fakten – Analysen

Peter Voithofer and Ernst Gittenberger

Diese Studie bietet einen umfassenden Einblick in die österreichische Handelslandschaft, gegliedert in die Bereiche Einzel-, Großhandel und Kfz-Bereich, und stellt neueste Erkenntnisse der Handelsforschung in den Schwerpunktbereichen strukturelle und sozioökonomische Entwicklung, betriebswirtschaftliche Situation, rechtliche Rahmenbedingungen und Konsumentenverhalten dar. Zusätzlich werden Vergleiche mit dem EU-Raum gezogen und aktuelle Forschungsthemen behandelt. Die Studie basiert auf aktuellen Daten und Analysen renommierter Handelsforscher bzw. -institute, auf Sonderauswertungen der KMU FORSCHUNG AUSTRIA – Bilanz-, Konjunktur- und Regionaldatenbank sowie auf Primärerhebungen der KMU FORSCHUNG AUSTRIA.
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Der österreichische Handel 2006

"Daten – Fakten – Analysen- Wissenschaftliche Mitarbeit: Karin Gavac, Kerstin Hölzl, Sigrid Kremser, Andrea Widhalm- Gastbeitrag: Thomas Foscht, Thomas Angerer

Peter Voithofer and Ernst Gittenberger

Diese Studie ist die Neuerscheinung der KMU FORSCHUNG AUSTRIA-Publikationsreihe über den Handel und bietet wiederum einen umfassenden Einblick in die österreichische Handelslandschaft, gegliedert in die Bereiche Einzel-, Großhandel sowie Kfz-Bereich. Neue Erkenntnisse in den Bereichen strukturelle und sozioökonomische Entwicklungen, betriebswirtschaftliche Situation und Konsumentenverhalten werden ebenso dargestellt wie Vergleiche mit dem EU-Raum. Der Schwerpunkt der diesjährigen Publikation liegt beim Großhandel. Die Studie basiert auf aktuellen Daten und Analysen renommierter Handelsforscher bzw. -institute, auf Sonderauswertungen der KMU FORSCHUNG AUSTRIA-Bilanz-, Konjunktur- und Regionaldatenbank sowie auf Primärerhebungen der KMU FORSCHUNG AUSTRIA. Ergänzt werden die umfassenden Analysen von einem Gastbeitrag zum Thema Kaufbarrieren als Wachstumsbarrieren für Handelsunternehmen von Thomas Foscht (California State University, USA, und Karl-Franzens-Universität Graz, A) und Thomas Angerer (IRM – Institut für Relationship Marketing, Forschungs- und Beratungs GmbH).