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Peter Landesmann

The differing beliefs that emerged between Christianity and Judaism, especially in the first two centuries AD, were mainly caused by the introduction of heavenly beings in the Jewish religion. This resulted in the predominance of a messiah, who will be sent by God as salvator mundi. Mainly Paul preached and practiced the conversion of pagans to Christianity, without obligating them to practice the Jewish law. In the course of time the baptized pagans represented the mainstream of Christianity which caused a conflict between them and those Jews who practiced the Jewish law but also believed in Jesus as the Messiah. The development of these tendencies is described in this book.
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Peter Landesmann

Anhand der Geburt Jesu durch die Jungfrau Maria werden die in der Zeitenwende in Palästina vorhandenen Geisteshaltungen dargestellt und die in den letzten vorchristlichen Jahrhunderten aufgetretenen deuteronomistischen, weisheitlichen, apokalyptischen und hellenistischen Tendenzen berücksichtigt. Das Wirken von Jesus wird im Einklang mit seinem Judentum beschrieben und seine Kreuzigung durch die damals herrschende und später revidierte Ansicht über einen Messias erklärt, der gewaltsam zu seiner Herrschaft gelangen sollte. Die Loslösung der Jesusanhänger vom Judentum und der darauf folgende innerchristliche Konflikt begründet die antijudaistische Haltung maßgebender Kirchenväter. Diese sahen in der Beibehaltung jüdischer Bräuche der Judenchristen eine Gefahr für die Einheit des Christentums, das schon im zweiten Jahrhundert von den Christen dominiert wurde, die aus dem Heidentum stammten. Diese Einstellung gegen die judaisierenden Christen führte dann zu den antijudaistischen Aussagen christlicher Theologen.